Musik - Theater und CD's

 
 

Das komplette symphonische Werk von Heinz Winbeck (1946 - 2019) in einer CD-Box  Weiter...

Ab der dritten CD denke ich einen Moment an Richard Strauss "Also sprach Zarathustra", ähnlich dramatisch bahnt sich das symphonische Werk seinen Weg. Doch mit dieser Meinung liege ich nicht richtig. Paukenschläge erschrecken zwar. Teilweise melodramatisch in Szene gesetzt, laut durchdringt ein Schlagzeug Winbecks Orchesterwerk. Arien und Arietten durchbrechen berstende Stöße mit tonaler Aufbrausung. Hörbar und genießbar gemacht im Verlauf der gesamten Komposition. Aber die Hintergründe sind andere.

 
 

Der neue Spielplan: Schauspiel Frankfurt und Bockenheimer Depot  Weiter...

Zum Auftakt der dritten Spielzeit unter der Intendanz von Anselm Weber und Chefdramaturgin und stellvertretenden Intendantin Marion Tiedtke zeigt das Schauspiel Frankfurt Witold Gombrowicz´ berühmtes Theaterstück von 1935, »Yvonne, die Burgunderprinzessin«. Die international arbeitende slowenische Regisseurin Mateja Koležnik, die 2018 den österreichischen NESTROY-Theaterpreis erhielt, stellt sich mit dieser Arbeit erstmals dem Frankfurter Publikum vor.

 
 

In vollen Klangfarben - Jamina Gerl am Klavier Weiter...

Klassische Musik mit Signalwirkung, so könnte man die neue CD bezeichnen. Es ist das zweite Album der jungen Pianistin. Sie spielt mit erfüllten Gedanken, das gilt von Anfang an. Nicht die leisen sind ihr Credo, sondern die klangvollen Töne haben es ihr angetan. Das war auch schon auf der CD zuvor. Zuhörer werden mitgenommen auf eine Klavierreise. Nachher werden die Melodien sanfter, klingen manchmal auch ein wenig trivial, aber sie tragen durch ihren Klang hinweg und hinfort.

 
 

Musikalisches Oratorium im wiedereröffneten Frankfurter Liebfrauen  Weiter...

Am 21. September abends wurde im Liebfrauen ein Oratorium aufgeführt, welches nach Renovierung und Wiedereröffnung der Kirche zukam und zugleich ein Stück Frankfurter Stadtgeschichte darbot, angefangen mit den Gründungsjahren der Liebfrauenkirche im 14. Jahrhundert bis in die Gegenwart hinein und mit einem behutsamen Blick auf das Morgen.

 
 

Russian soul en route - Komponist  Mikhail Kollontay Weiter...

 
 

Ein Träumer stört die Rechtwinkligkeit der Welt   Weiter...

Gespräch mit Andreas Kriegenburg über Ibsens "Peer Gynt". Kriegenburg arbeitete ab 1984 als Regieassistent in Zittau und Frankfurt/Oder. Nach der Wende wechselte er an die Berliner Volksbühne, wo er bis 1996 fester Regisseur war. Als Hausregisseur folgten Stationen am Niedersächsischen Staatstheater Hannover (1997–1999) und Wiener Burgtheater (1999–2001), dazwischen arbeitete er regelmäßig am Bayerischen Staatsschauspiel in München.

 
 

Peer Gynt verwandelt Schauspiel in ein Tollhaus Weiter...

Tolle Inszenierung, die das Schauspiel Frankfurt bietet. Zur Aufführung am 21. Juni 2019 waren viele Zuschauer gekommen. Immerhin viereinhalb Stunden dauert das Stück des Norwegers Henrik Ibsen. Vieles verliefe nicht so glücklich, gäbe es nicht die Neuübersetzung des Stückes. Wie eine Sage erscheint Peer Gynt nur in neue Worte gefasst. Andreas Kriegenburgs Inszenierung beginnt im Krankenzimmer einer Irrenanstalt.

 
 

Matrix in Persian Blue - Stücke für Klavier und Streichquartett  Weiter...

 
 

Hommage to José Rolón - Piano Works Weiter...

 

 

Kateryna Kasper - Sopran und Hilko Dumno am Klavier  Weiter...

Die CD startet unvermittelt mit einem Stück von Modest Mussorkskij in russischer Sprache. Die ausgewählten Stücke von ihr entstammen einem Liederabend, der in der Villa Wahnfried an Richard Wagners Steinway von 1876 aufgenommen wurde. Auch das zweite Stück ist von Mussorkskij. Sind es Klagelieder oder Klangbilder gleich der sehnsuchtsvollen Umschreibung auf der CD-Hülle? "O wüßt ich den Weg doch zurück..." Lieder von Kinder- und Märchenländern.

                              

 

 

3D-Modell der Berliner Philharmonie Weiter...

 
 

5.000 Besucher beim 49. Deutschen Jazzfestival Frankfurt Weiter...

 

 

tyx-art präsentiert im Herbst vielversprechende neue Musik-CD's von Klassik bis Latino Weiter...

                              

 

Kaserne Basel - Chronik eines Jahrzehnts. Ein Plädoyer für die performative Kunst  Weiter...

                              

 

In memoriam Prof. Irina Lein-Edelstein Weiter...