Religion und Ökumene

 

 

Bauhaus-Manifest 2026 Weiter...

Auf Initiative von Staatsminister Weimer haben Verbände und Institutionen aus Kultur, Design, Handwerk, Architektur sowie Kirchen gemeinsam das Bauhaus-Manifest 2026 unterzeichnet. Das Manifest versteht sich als ein aktuelles kultur- und gesellschaftspolitisches Bekenntnis zu den Prinzipien, die das Bauhaus bis heute zu einer weltweit prägenden kulturellen Ikone machen: Die Freiheit des künstlerischen Denkens, Offenheit gegenüber neuen Ideen, die Verbindung unterschiedlicher Disziplinen und die Überzeugung, dass kulturelle Innovation einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung einer demokratischen Gesellschaft leisten kann. Gleichzeitig ist das Manifest ein Plädoyer dafür, die Prinzipien des Bauhauses gegen demokratiefeindliche Angriffe zu

 

 

 

#stolzaufVielfalt:
Kulturinstitutionen starten gemeinsame Kampagne
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Breites Bündnis lädt zum Mitmachen ein. Worauf können wir in Sachsen-Anhalt stolz sein? Mit dieser Frage startet ein breites Bündnis von Kulturinstitutionen die Kampagne #stolzaufVielfalt. Sie lädt Menschen und Institutionen im ganzen Land dazu ein, sichtbar zu machen, was Sachsen-Anhalt prägt, was uns verbindet, was unsere Kultur ist. Unter dem Hashtag #stolzaufVielfalt werden daher ab sofort zahlreiche Motive und Botschaften in den sozialen Medien veröffentlicht. Sie zeigen unterschiedliche Perspektiven auf unser Land: Stolz auf unser Land: Stolz auf Handwerk

 

 

 

Wettbewerbsverfahren für das Matthäus-Areal in Frankfurt abgeschlossen Weiter...

Meixner Schlüter Wendt erhielt am 26. Mai den Zuschlag für Planung eines einzigartigen Ensembles aus Kirche und Hochhaus. Das Büro war aus einem Architekturwettbewerb mit 15 Architekturbüros als Gewinner hervorgegangen. Geplant ist die Neubebauung des Matthäus-Areals in prominenter innerstädtischer Grundstückslage zwischen Hauptbahnhof und Messegelände. Becken, Spezialist für Projektentwicklung, Revitalisierung, Asset und Investment Management von Gewerbe- und Wohnimmobilien, und der Evangelische Regionalverband Frankfurt und Offenbach haben gemeinsam

 

 

 

Statische Notmaßnahme in St. Nikolai in Plön  Weiter...

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) beteiligt sich an der statischen Notmaßnahme in St. Nikolai in Plön dank zahlreicher Spenden mit 30.000 Euro. Wolfgang von Ancken, Ortskurator Kiel der DSD, übergab den symbolischen Fördervertrag am 20. Februar vor Ort an Pastor Lutz Thiele. Das Gotteshaus gehört somit zu den über 270 Denkmalen, die die DSD aus privaten Spenden, ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der Lotterie GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, allein in Schleswig-Holstein fördern konnte. Die Kirche St. Nikolai befindet sich mitten auf dem historischen Marktplatz oberhalb des Großen Plöner Sees. Die Hauptkirche der Stadt Plön bildet mit Stadt und Schloss eine der wenigen in der Landschaft erfahrbaren

 

 

 

DiverCity. Jüdisches Leben in Deutschland
Fotografien von Rafael Herlich
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Vom 15. bis 31. Januar 2025 zeigen die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) und die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) auf dem Campus Westend der Goethe-Universität eine außergewöhnliche Fotografie-Ausstellung des Frankfurter Fotografen Rafael Herlich. Die Ausstellung rückt Frankfurt als Stadt religiöser Vielfalt in den Mittelpunkt und beleuchtet insbesondere das jüdische Leben heute als selbstverständlichen Teil dieser Diversität. Herlichs Fotografien werfen einen eindrucksvollen Blick auf die verschiedenen Facetten des jüdischen Lebens und seine

 

 

 

Katholikentag in Erfurt
vom 29. Mai - 02. Juni 2024  Weiter...

In Erfurt ist das Programm auf Frieden eingestellt „Zukunft hat der Mensch des Friedens“ – diese visionäre Aussage aus Psalm 37, 37b ist Leitwort des 103. Deutschen Katholikentags, der vom 29. Mai bis 2. Juni 2024 stattfinden wird. Etwa 20.000 Teilnehmende werden erwartet. 500 Veranstaltungen in fünf Tagen beim Katholikentag- In Erfurt ist das Programm auf Frieden eingestellt „Das Leitwort eröffnet eine Hoffnungsperspektive: Christinnen und Christen trauen sich selbst etwas zu! Sie glauben, dass sie am

 

 

 

Außenmauerwerk der Gertrudenkapelle in Uelzen wird überarbeitet  Weiter...

Für die Überarbeitung des Außenmauerwerks der Gertrudenkapelle in Uelzen stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Lotterie GlücksSpirale 10.000 Euro zur Verfügung. Den dazugehörigen symbolischen Fördervertrag überbringt bei einem Pressetermin vor Ort am Dienstag, den 13. Februar 2024 um 11.00 Uhr Professor Dr. Paul Georg Lankisch, Ortskurator Lüneburg der DSD, im Beisein von Asmus Weber von Lotto Niedersachsen an den Kirchengeschworenen der Gertrudenstiftung zu Uelzen von 1535, Dr. Jan C. L. König. Das kleine Gotteshaus gehört somit zu den über 490 Objekten, die die private DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, bisher allein in Niedersachsen fördern konnte.

 

 

 

Ev. Kirchentag in Nürnberg - Eine Brücke zwischen Religionen Weiter...

Während des Kirchentages wird in Nürnberg am Standort der 1938 zerstörten Synagoge erstmals wieder ein Jüdischer Gottesdienst stattfinden. Mehr als 60 Jahre lang prägte die Hauptsynagoge am Hans-Sachs-Platz das Bild der Nürnberger Altstadt, bevor sie 1938 auf Anweisung der Nationalsozialisten abgerissen wurde. Im Rahmen des Kirchentages wird die Israelitische

 

 

 

Handbuch Religionskunde in Deutschland zum kostenlosen Download Weiter...

Zu diesem Handbuch wurde am 28. Februar im Deutschlandfunk eine Radiosendung mit Fragen und Antworten der Herausgeber✶innen ab 09:35 Uhr ausgestrahlt: Warum die Religionswissenschaftlerin Wanda Alberts den Zustand der bekenntnisfreien Religionskunde an deutschen Schulen kritisiert. Am Mikrofon zu hören: Christian Röther. Die Sendung kann beim DLF zum Nachhören abgerufen werden. Das Handbuch selbst will eine religionswissenschaftlich fundierte Definition von Religionskunde abliefern, womit die Situation im deutschen

 

 

 

Traditionalist mit intellektueller Prägnanz - zum Tod von Papst Benedikt XVI.  Weiter...

Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen und Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Annette Kurschus, äußert sich zum Tod von Papst Benedikt XVI. : "Joseph Ratzinger hat mit großem Scharfsinn und intellektueller Prägnanz theologische Beiträge geleistet, die weit über die katholische Kirche hinaus die Christenheit insgesamt und die Öffentlichkeit beeindruckt haben. Sie haben zugleich vielen Menschen Orientierung gegeben.

 

 

 

Bernhard-Lichtenberg-Haus Berlin - Umbau und Neubau künftiges Forum Weiter...

Das Bernhard-Lichtenberg-Haus, das der Sankt Hedwigs-Kathedrale in Berlin angegliedert ist, wird im Auftrag des Erzbistums Berlin von Max Dudler neu geordnet. Dabei wird der neoklassizistische Altbau an der Französischen Straße behutsam saniert und der Erweiterungsbau

 

 

 

Eine Osterbotschaft der anderen Art  Weiter...

Zwanzig besorgte Bürger:innen der Letzten Generation haben heute am Karfreitag, 15. April 2022, mit einem großen Holzkreuz vor dem Dom in Frankfurt Gläubige dazu aufgerufen, als Christen friedlichen Widerstand zu leisten angesichts des großen Unrechts der Klimakrise. Die Menschen standen mit einem großen

 

 

 

Bischof Feige zum Krieg in der Ukraine und zu den ökumenischen Folgen  Weiter...

Mit großer Sorge verfolgt der Vorsitzende der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Gerhard Feige (Magdeburg), den schonungslosen Krieg Russlands in der Ukraine

 

 

 

An Tradition des jüdischen Lehrhauses anknüpfen  Weiter...

Die Jüdische Akademie soll an die Tradition des jüdischen Lehrhauses anknüpfen, dessen Schließung die Nazi-Diktatur erzwang. Neubau und Projekt sollen dem intellektuellen jüdischen Leben zukünftig ein neues Zuhause geben. Das Lehrhaus war seinerzeit eine Einrichtung zur

 

 

 

Akademie der Künste Berlin trauert um Gottfried Böhm (1920 – 2021) Weiter...

Geboren am 23. Januar 1920, ausgebildet zum Architekten und Bildhauer, arbeitete Gottfried Böhm zunächst im Büro seines Vaters, Dominikus Böhm. 1955 übernahm er das Büro und führte es bis 2001 gemeinsam mit seiner Frau Elisabeth und seinen drei Söhnen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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