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20 Jahre japanische Popkultur in Deutschland  Weiter...

Einen runden Geburtstag feiert dieser Tage „Koneko“, das Trendmagazin für japanische Popkultur (in den ersten Jahren noch „das Trendmagazin für Otakus“). Die Erstausgabe erschien am 11. Februar 2004, die Jubiläumsausgabe kam fast genau 20 Jahre später, am Dienstag, den 13. Februar 2024, in den deutschsprachigen Zeitschriftenhandel. 20 Jahre sind eine beachtliche Zeit und besonders für ein klassisches Print-Magazin keine Selbstverständlichkeit. Während die Welt 2004 noch eine andere war und es nur wenige Social-Media-Plattformen und noch keine Smartphones oder Streaming-Dienste gab, ist das aktuelle Angebot an Informations- und Unterhaltungsmedien im Internet fast unüberschaubar geworden. Dazu kommen unzählige Content-Creators und Influencer, die sich ebenfalls mit Manga, Anime, Games und Co. beschäftigen.

 

 

 

StadtTeilen. Neue Praktiken gemeinschaftlicher Nutzung urbaner Räume (1. Aufl. 2024) zum freien Download Weiter...

Praktiken des Teilens stellen Möglichkeiten dar, Stadt alternativ zu gestalten, und sind zugleich komplexe Aushandlungsprozesse. Kann der Schulhof abends von der Nachbarschaft genutzt werden? Oder hat die Hausgemeinschaft Interesse an einem gemeinsamen Garten und Veranstaltungsraum? Offen ist, was solidarische und widerständige Praxen des Teilens begünstigt und welche architektonischen Interventionen die Teilbarkeit von öffentlichem Raum erleichtern. Auf der Grundlage empirischer Studien in drei deutschen Städten und einem Praxislabor werden Praktiken des Teilens, ihre Bedingungen, Potenziale und Grenzen untersucht. Die Autor*innen liefern Denkanstöße für Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Initiativen und Wohnungsunternehmen.

 

 

 

Abwicklung von Bauvorhaben (9.Aufl. 2023) Nachschlagewerk anschaulich strukturiert  Weiter...

Die Abwicklung von Bauvorhaben bedürfen oftmals aufwendiger Verfahren, was ausführlicher Vorbereitung bedarf, bevor ein Bauvorhaben umgesetzt, gebaut und schließlich fertig gestellt werden kann. Die Publikation unterstützt Architekten, Planer und Bauherren bei der Arbeit zur Vorbereitung, Planung und Umsetzung von Bauprojekten. Behandelt werden Grundstücksfragen, Entwurfsplanungen, Ausführung und Abnahme in elf Kapiteln bis zur Genehmigungsfähigkeit von Bauprojekten. Das geschieht ganz im Sinne der Leistungsphasen nach HOAI, wonach Leistungsbeschreibung, Bauvertrag, Bausausführung sowie Objektbetreuung und Dokumentation strukturiert in Kapiteln abgehandelt werden

 

 

 

Klimatische Stadtplanung statt Grünkosmetik. 50 Jahre Gesamtkonzept in und um Frankfurt  Weiter...

Aufbauend auf der Dokumentation „Frankfurter Grüngürtel-Flussufer-Konzeption 1969–2014“ schreibt der neue Band fort, wie der Magistrat bis heute echte Klimaplanung durch Grünkosmetik ersetzt, Bürger und Urheber ausklammert, sich mit einem gescheiterten Plagiat inszeniert, weiterhin geschützte Grüngebiete an Kapitalinteressen stadteigener Baugesellschaften ausliefert und Politiker aller Couleur dies mitmachen. Der erste Grüngürtel um Frankfurt entstand schon nach dem 30jährigen Krieg im 17. Jahrhundert. Das verstärkte Verteidigungssystem, der heutige Anlagenring, bot keinen ausreichenden Schutz mehr, weshalb die dritte Mauer mitsamt Bastionen erst für Nutzgärten und Gartenanlagen verwendet, dann mit Linden-, Obst- und Maulbeerbäumen (Seidenraupenzucht) bepflanzt und auf diesem Weg in einen „Boulevard“ umgewandelt wurde, damit Bürger der Stadt darüber

 

 

 

e-book im open access: Quartier 4. Impulse für eine bedürfnisgerechte Quartiersgestaltung  Weiter...

Herausgegeben von Agnes Förster, Nina Berding, Angelina Bolten und Paula Erckmann, Band 78 der Reihe Architekturen Übersicht aus dem transcript Verlag. Von Quartieren kann und muss Wandel ausgehen, denn hier lässt sich das System Stadt von seiner kleinsten Einheit heraus transformieren. Die Autoren nehmen die Bedürfnisse des Menschen zum Ausgangspunkt und fragen danach, wie Wohnen, Freiraum, Bildung, Pflege, Mobilität und Versorgung auf Quartiersebene bestmöglich erfüllt werden können. Das Ergebnis ist eine Planungshilfe für Neubauquartiere bis hin zu Quartieren, die eingeschlafen sind und einen sanften Generationenwechsel benötigen. Ein umfangreiches Repertoire an Instrumenten bietet die Möglichkeit, Angebote und Services den Herausforderungen und Ressourcen im Quartier entsprechend zu koppeln, um eine sozialräumliche Entwicklung in Gang zu setzen.

 

 

 

Gestaltung von Glück. Vom Scheitern des Werkbunds und dem Aufstieg von IKEA Weiter...

Die Moderne trat zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Versprechen an, die Städte von Chaos, Verworrenheit und gesellschaftlicher Zerrissenheit zu befreien. So sollte das nicht eingelöste Erbe der Aufklärung endlich gesetzmäßig zur Entfaltung gebracht werden. Bis heute hat sich die Vorstellung vom Fortschritt im Sinne eines geraden, konsequent beschrittenen Weges zur Vervollkommnung gehalten – mitsamt dem Glauben, dass Architektur und Gestaltung zum menschlichen Glück beitragen können.Jörn Düwel und Niels Gutschow begegnen dieser Entwicklungsgeschichte skeptisch. Für die Gestalt von Architektur und Stadt, so die These ihres neuen gemeinsamen Buchs Gestaltung von Glück. Vom

 

 

 

SAY 23 Schweizer Architektur Jahrbuch 2023 Weiter...

Endlich erhält die Schweiz, wie fast alle Nachbarländer, ein eigenes Architektur Jahrbuch zum aktuellen baukulturellen Schaffen von Schweizer Architektinnen und Architekten im In- und Ausland. SAY Swiss Architecture Yearbook wird von der Zeitschrift werk, bauen+wohnen und vom S AM Schweizerisches Architekturmuseum kuratiert. Herausgeberin ist die vom Bund Schweizer Architekten BSA und dem S AM neu gegründete Stiftung Architektur Schweiz.

 

 

 

Bruno Taut. Kunstgewerbe und Möbel für Japan (1. Aufl. 2023) Hrsg. von Manfred Speidel Weiter...

Im Gebrüder Mann Verlag hat Manfred Speidel mehrere Publikationen veröffentlicht, die näher auf Bruno und Erica Taut in den Jahren ab 1933 in Japan eingehen. Der vorliegende Band befasst sich mit Bruno Tauts Möbelentwürfen, die er für das ferne Land entworfen hat. Der Herausgeber erwähnt vor allem auch die Jahre 1932 - 1933, in denen Taut von Moskau aus auf die Reise nach Japan startete, um kunstgewerblich tätig zu werden in verschiedenen japanischen Fabriken und Institutionen, was meist auf Einladung geschah. Schon im April 1932 war Bruno Taut von Berlin nach Moskau übergesiedelt. Er

 

 

 

Das Haus der Architektin (2023) Roman von Mirko Beetschen aus dem Zytglogge Verlag Weiter...

Der Der Roman hat das abgeschiedene Wohnhaus der Architektin Marie-Yolande Rabaut zur Handlung. Ein Zeitzeugnis der Architekturgeschichte wie es heißt, das jedoch samt seiner Erbauerin weitestgehend in Vergessenheit geraten ist und seither seiner Wiederentdeckung erwartungsvoll entgegensieht. Das gesamte Anwesen steht nicht weit vom Ufer auf einer Insel innerhalb einer Inselgruppe mitten auf dem Neuenburger See. Diese kann mit einem Boot angefahren werden. Insgesamt ist das jedoch ein eher ungewöhnlicher Ort für ein ein so großes

 

 

 

Chräiefüess (2021) Roman auf Schwyzerdütsch von Stef Stauffer im Berner Zytglogge Verlag  Weiter...

Der Roman "Krähenfüße" ist komplett auf Schwyzerdütsch geschrieben. Das allein mag noch nicht ursächlich für die Publikation sein. Dem literarischen Vergleich mit den alemannischen Gedichten von Johann Peter Hebel kann diese Art der Literatur meiner Meinung nach nicht Stand halten. Nicht weil diese zu uninteressant, um weiter zu lesen. Nein, es ist vielmehr der schweizerische Slang, der so stark zum Tragen kommt, der sich immer weiter fortsetzt und gar nicht mehr aufhören will. Fast so als wäre es ein automatisiertes Schreiben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

 

 

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