Philosophie - Geschichte - Vorträge - Vorlesungen

 

 

Empfehlung für ein außergewöhnliches Buch über Kunst, KI, Philosophie und soziale Folgen aktueller Umbrüche Weiter...

In den vergangenen zwölf Monaten ist ein recht ungewöhnliches Buch entstanden, das der Autor hier vorstellen möchte. Zumindest ein Auszug oder ein Kapitel daraus dürfte für die Leser von Interesse sein. Das Buch versteht sich als ganzheitliche Reflexion über unsere Gegenwart, über drängende kulturelle, soziale und insbesondere politische Fragen aus der Perspektive der KI. Es geht ausdrücklich nicht darum, KI zu bewerten oder zu klassifizieren oder einen Blick in ihre Zukunft zu werfen, sondern vielmehr darum, die gegenwärtige Lage der Menschheit mit all ihren hochkomplexen Herausforderungen aus der Perspektive der KI zu beleuchten. Der Titel lautet: „Der Maschinenphilosoph – Die menschliche Existenz im Angesicht der KI“.Die Entwicklung der KI und ihre Auswirkungen wurden von namhaften Autoren ausführlich beschrieben; das Thema ist hier erschöpft. Anwendungen

 

 

 

250 Jahre USA: Franken und Amerika – eine Freundschaft mit Geschichte  Weiter...

„We want to visit Franconia“: Diesen Wunsch erfüllen sich jedes Jahr zahlreiche Gäste aus den USA – mit rund 330.000 Übernachtungen gehören die Vereinigten Staaten damit zu den wichtigsten Auslandsmärkten des fränkischen Tourismus. Viele Reisende kommen wegen der romantischen Städte, der Weinlandschaften oder der Geschichte. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt noch etwas anderes: eine erstaunlich enge Verbindung zwischen Franken und den USA. Diese Beziehung reicht weit zurück. Sie erzählt von Menschen, die ihre Heimat verließen, von Unternehmer:innen und Politiker:innen mit fränkischen Wurzeln, vom Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg und von einem kulturellen Austausch, der bis in die Gegenwart reicht. Zum 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten lohnt sich ein Blick auf diese gemeinsamen Geschichten besonders.  Schon ab dem 18.

 

 

 

Michel Foucault oder die Heterotopie (2026) von Christopher Dell im transcript Verlag Weiter...

Die vorliegende Publikation nutzt die Theorien des französischen Philosophen Michel Foucault als Referenzraum. In diesem Zusammenhang gilt Foucaults weitreichende theoretische Arbeit zu werten insbesondere in Bezug auf drei begriffliche Bereiche, die von Interesse sind: Erstens die Heterotopie und ihre Ortlogik, zweitens die Regierungstechniken von Gouvernementalität und Biomacht sowie drittens die Frage nach der Ordnung des Verhältnisses zwischen Darstellungen, Räumen und Räumen der Darstellung. Das Buch zielt darauf ab, die Foucaultschen Begriffe auf ihre Anwendung in Hinblick auf die Raumwissenschaften zu untersuchen. Christopher Dell möchte bestimmen, in welchem Umfang raumwissenschaftliche Analysen der gegenwärtigen Stadt anhand von Foucaults Raumkonzeption und seinem Verständnis von Raum als relationalem Feld von Lagebeziehungen konzeptionell gestaltet und erweitert

 

 

 

Anne Applebaum erhält den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2024 Weiter...

Der Stiftungsrat des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels hat die polnisch-amerikanische Historikerin und Publizistin Anne Applebaum zur diesjährigen Trägerin des Friedenspreises gewählt. In der Begründung des Stiftungsrats, dessen Vorsitzende Börsenvereins-Vorsteherin Karin Schmidt-Friderichs ist, heißt es: „Anne Applebaum hat mit ihren so tiefgründigen wie horizontweitenden Analysen der kommunistischen und postkommunistischen Systeme der Sowjetunion und Russlands die Mechanismen autoritärer Machtergreifung und -sicherung offengelegt

 

 

 

Unterwegs in der Fränkischen Schweiz
Rund um Gößweinstein und Pottenstein
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Mal wieder unterwegs in Franken – denn Franken geht immer! Hier gibt es alles: ein idyllisches Landleben, alte, historische Städte, mittelalterliche Burgen, gute, bodenständige Gastronomie. Das UNESCO-Welterbe der Bamberger Altstadt und der barocken Würzburger Residenz, das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth, die Veste Coburg, die komplett erhaltene Altstadt von Dinkelsbühl, das prächtige Kloster Banz und die berühmte Basilika Vierzehnheiligen. Naturschätze wie Felsenlabyrinthe und Tropfsteinhöhlen. Kurbäder

 

 

 

Das Taubertal und Rothenburg Weiter...

In Wertheim beginnt es oder endet es, je nach Blickwinkel: das etwa 100 Kilometer lange Taubertal. Schon lange wird es als das „liebliche Taubertal“ beschrieben. Man kann hier Kanu fahren, wandern und große Weine probieren. Ein wunderschöner Radweg schlängelt sich entlang des Tauber-Flüsschens bis nach Rothenburg. Und der bekannte Satz des Historikers Wilhelm Heinrich Riehl von 1865, er gilt noch immer: „Ein Gang durch das Taubertal ist ein Gang durch die deutsche Geschichte.“ Man passiert das ehemalige Zisterzienserkloster Bronnbach, Tauberbischofsheim und die Kurstadt Bad Mergentheim. In deren Ortsteil Stuppach ist die „Stuppacher Madonna“ zu bewundern, ein Marienbild von Matthias Grünewald, entstanden um 1516. In Weikersheim beeindruckt das Renaissance-Schloss mit seinem

 

 

 

Von der Ilm an die Havel - Eine Reise nach Weimar und Brandenburg  Weiter...

Schon auf dem Weg nach Weimar, von Unterfranken kommend, liegen Städteschönheiten, liegen Kunst und Kultur wie Perlen an einer Kette. Die Theaterstadt Meiningen zuerst, dann das Städtchen und ehemalige Kurbad Ilmenau. Doch wir lassen sie links liegen, denn Weimar im Freistaat Thüringen lockt. Schon viele Jahre waren wir nicht mehr in der Kleinstadt an der Ilm. Kleinstadt? Weimar hat etwa 65.000 Einwohner, doch der Ruf der Stadt strahlt überregional, in die Welt. Schon auf dem Weg nach Weimar, von Unterfranken kommend, liegen Städteschönheiten, liegen Kunst und Kultur wie Perlen an einer

 

 

 

Vermischte, vielschichtige Welt. Eine winterliche Reise an die slowenische Adria  Weiter...

Zwischen den Jahren geht es los – mit dem Auto an die slowenische Adria. Der Weg führt über die A3, die wir in Vilshofen an der Donau verlassen. Fernab des Silvestertrubels, unsere erste Zwischenstation: mitten im sympathischen, historischen Zentrum des kleinen Kurorts Bad Birnbach im Rottal in Niederbayern. Die heißen Quellen und die schönen Saunalandschaften locken uns. Wir genießen sie für vier Tage, doch bald geht es weiter, weiter Richtung Meer. Österreich durchqueren wir schnell, zu schnell vielleicht. Südkärnten, Spittal an der Drau und die Region Villach haben wir gerade

 

 

 

Mallorca im November – Die Gegend um Sóller und Port de Sóller in der Nachsaison Weiter...

Schon im 19. Jahrhundert war die spanische Insel Mallorca ein Ort, der viele Reisende anzog. Künstler, angelsächsische Romanciers, Menschen, die hingerissen waren: von der Kulturgeschichte des Eilands, von seiner Landschaft, dem Meer, der üppigen Vegetation, dem milden, subtropischen Klima, von Orten wie Valldemossa, Deià, Sóller, Alcúdia und Pollença, von der Halbinsel Formentor, von der Hauptstadt und römischen Gründung Palma. Die Schönheiten dieser Insel im westlichen Mittelmeer, die baukünstlerischen Schätze, Land und Leute: All das versetzt die Besucher der „insula maior“ bis

 

 

 

Ein Besuch in Bad Birnbach, dem ländlichen Bad Weiter...

Auf die Frage, was „ländlich“ ist hat jeder eine eigene Antwort. Im niederbayrischen Bad Birnbach, das sich „das ländliche Bad“ nennt, definiert man es so: „Ländlich heißt für uns überschaubar, nahe an der Natur und trotzdem modern und innovativ, es bedeutet aber auch, seine Wurzeln zu kennen.“ Kommt man in die Gegend, etwa über die A3 von

 

 

 

Unterwegs in Coburg, im Coburger Land und im Süden von Thüringen Weiter...

Kaum in der Urlaubsregion Coburg Rennsteig angekommen, vom Süden, vom Main kommend, wollen wir gleich die „Krone“ sehen. Also steigen wir direkt hinauf, auf die legendäre Coburger Veste. Wohl wegen ihrer markanten Silhouette trägt sie den Beinamen „Fränkische Krone“. Wer den Aufstieg durch den wundervollen Hofgarten, angelegt im Stil eines englischen Landschaftsparks, gemeistert hat, der wird mit Fernblicken in alle Himmelsrichtungen belohnt – und mit Kunstsammlungen von internationalem Rang. Im Inneren der kolossalen Burganlage

 

 

 

Oben noch Schnee, unten Frühsommer - Natur und Kunst im Tölzer Land  Weiter...

Wieder einmal nach Oberbayern, eine weitere Reise in Voralpenland. Diesmal geht es nach Gaißach, ein kleines Dorf bei Bad Tölz, Richtung Lenggries. Um uns herum steigen die Berge an, wir blicken gen Karwendel, dort oben ist Schnee, hier unten Frühsommer. Hinter uns, nur eine Stunde entfernt, liegt München, vor uns die

 

 

 

Geschichtsort Adlerwerke eröffnet Weiter...

Der Ausstellungsraum in der Kleyerstraße ist rund 160 Quadratmeter groß und befindet sich im historischen Gebäudekomplex der ehemaligen Adlerwerke in direkter Blickachse zum östlichen Eckrisalit des Gebäudekomplexes, dem Turm, in dem sich das grausame KZ-Außenlager

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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