|
|
|
Doris Kleilein wird neue Direktorin des
Architekturzentrum Wien
Weiter...
|
|
Am
22. April wurde von Hannes Swoboda, Präsident des Vorstandes des
Architekturzentrum Wien und Veronica Kaup-Hasler, Stadträtin für
Kultur und Wissenschaft die künftige Direktorin des Az W, Doris
Kleilein der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Bestellung ist Resultat
eines mehrstufigen internationalen Verfahrens. Doris Kleilein setzte
sich gegen über 45 Bewerberinnen aus dem In- und Ausland durch und
tritt damit die Nachfolge von Angelika Fitz an, die ihre Position
als Direktorin nach 10 Jahren mit Ende 2026 aus gesundheitlichen
|
| |
|
|
|
|
|
Kulturinstitutionen
warnen vor nationalistisch ausgerichteter
Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt
Weiter...
|
|
Die AfD Sachsen-Anhalt
kündigt für den Fall einer Regierungsübernahme eine „neue
patriotische Kulturpolitik“ an. Die Kulturstiftungen und weitere
Kulturinstitutionen des Landes sehen darin den Versuch, historisches
Erinnern, Kunst und kulturelle Vielfalt an nationalistischen
Leitbildern und Identitätsvorgaben auszurichten. Sie warnen vor
einer Entwicklung, die die Freiheit der Kunst, die Offenheit
kultureller Institutionen und die demokratisch verankerte
Erinnerungskultur grundlegend in Frage stellt. Das am Wochenende
verabschiedete „Regierungsprogramm“ kündigt
|
| |
|
|
|
|
|
Mehr als nur ein
Abkommen - EU-Freihandelszonen wollen fairen
Welthandel anstelle Zolldiplomatie Weiter...
|
|
Präsident
António Costa berichtete auf der Plenartagung des Europäischen
Parlaments vom 21. Januar 2026: "Handelsabkommen sind globale
Regelwerke; Zölle sind Steuern, die auf Bürgerinnen und Bürgern und
Unternehmen lasten. Die Europäische Union hat das umfassendste Netz
von Handelsabkommen aufgebaut, das sich auf 78 Länder erstreckt, und
die Kommission erzielt beeindruckende Fortschritte bei den
Verhandlungen mit Ländern wie Indien, Australien, Thailand, den
Philippinen und den Vereinigten
|
| |
|
|
|
|
|
Kein Anspruch auf
vorzeitiges „Verbrenner-Aus"
Weiter...
|
|
Der
VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass
Privatpersonen nicht von Kraftfahrzeugherstellern verlangen können,
das Inverkehrbringen von Pkw mit Verbrennungsmotor vor Ablauf der
durch die EU-Pkw-Emissionsverordnung gesetzten Fristen zu
unterlassen. Er hat die Revisionen der Geschäftsführer der Deutschen
Umwelthilfe zurückgewiesen und die klageabweisenden Berufungsurteile
damit bestätigt. Sachverhalt: Die Kläger sind Geschäftsführer
der Deutschen Umwelthilfe e.V. Die Beklagten sind weltweit tätige
Automobilhersteller. Bei der Beklagten im Fall VI ZR
|
| |
|
|
|
|
|
Yorck Förster, freier
Kurator, 1990 - 2026, im Deutschen Architekturmuseum
DAM
Weiter...
|
|
Yorck
Förster wurde am 17. Mai 1964 in
Hannover geboren, gest. am 17.
März 2026 in Frankfurt am Main.
Er verbrachte seine Kindheit in
Kornwestheim, die Jugendjahre in
Hanau. Zum Zivildienst zog er
nach Frankfurt. Er studierte an
der Goethe-Universität
Philosophie, Soziologie und
Kunstpädagogik. Seit Anfang der
1990er Jahre führte er
regelmäßig jeden Samstag und
Sonntag durch die Ausstellungen
des Deutschen Architekturmuseums
(DAM). Und nur er führte, es gab
keine Führungsteams von jungen
Studierenden, wie in anderen
Museen
|
| |
|
|
|
|
|
Kathrin Brannemann ist
neue Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek in
Frankfurt am Main
Weiter...
|
|
Kathrin
Brannemann hat am 2. Februar das
Amt der Direktorin der Deutschen
Nationalbibliothek in Frankfurt
am Main angetreten. Die
Bibliotheks- und
IT-Wissenschaftlerin folgt auf
Ute Schwens, die nach mehr als
25 Jahren erfolgreicher Arbeit
in dieser Funktion in den
Ruhestand gegangen ist. Kathrin
Brannemann ist zugleich eine der
beiden ständigen Vertretungen
des Generaldirektors der
Deutschen Nationalbibliothek,
Frank Scholze. Der
Verwaltungsrat der Deutschen
Nationalbibliothek war in diesem
Zusammenhang im
|
| |
|
|
|
|
|
Über den Kunstmaler
Peter Baer aus Basel
Weiter...
|
|
Am
05. August 2025 ist der
Schweizer Künstler Peter Baer in
Basel gestorben. Geboren wurde
er am 1. November 1936 in
Winterthur. Er arbeitete und
wohnte zeitlebens in Basel, ist
dort aufgewachsen und unterhielt
mehrere Künstlerateliers. Er war
ausgebildeter Maler, Radierer,
Zeichner und Bildhauer. Zuletzt
befand sich sein Atelier im
Hinterhaus seines Wohnhauses in
einem Ortsteil von Kleinbasel nahe dem Rhein. Das ist unweit des
|
| |
|
|
|
|
|
Joachim
Kaufmann rückt an Unternehmensspitze der Frankfurter
Buchmesse Weiter...
|
|
Weichen
für die Zukunft gestellt: Der international erfahrene Verlagsmanager
Joachim Kaufmann wird im Herbst 2026 neuer Direktor der Frankfurter
Buchmesse. Er folgt auf Juergen Boos, der das Unternehmen seit mehr
als 20 Jahren erfolgreich geführt und die Messe als weltweit
bedeutendstes Branchentreffen der Buch- und Medienindustrie
nachhaltig geprägt hat. Im Oktober nach dem Ende der diesjährigen
Buchmesse verabschiedet sich Juergen Boos in den Ruhestand. Mit
Joachim Kaufmann entscheidet sich die
|
| |
|
|
|
|
|
Bundespräsident
Steinmeier kondoliert zum Tod von Rosa von Praunheim
Weiter...
|
|
Bundespräsident
Frank-Walter Steinmeier
kondoliert dem Ehemann von Rosa
von Praunheim. Der
Bundespräsident schreibt: Die
Nachricht vom plötzlichen Tode
Rosa von Praunheims hat mich
sehr traurig gemacht. Ich
spreche Ihnen und allen Freunden
und Angehörigen mein tief
empfundenes Beileid aus. Mit
Rosa von Praunheim verliert
unser Land einen seiner
bekanntesten, wirkungsvollsten
und engagiertesten Künstler.
Rosa von Praunheim hat mit
seinem großen Fleiß, seinem
Können, seiner Beharrlichkeit,
mit seiner Lust an der
Provokation und nicht zuletzt
mit seinem
|
| |
|
|
|
|
|
BRD erlaubt unterirdische
Kohlendioxid-Speicherung sowie Aufbau eines CO2-Pipelinenetzes
Weiter...
|
|
Wirtschaft und Energie stimmte
am 05. November 2025 für die
Änderung des
Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes
(21/1494, 21/2077). Die
Fraktionen von CDU/CSU und SPD
votierten für den Vorschlag,
gegen den Entwurf stimmten AfD,
Bündnis 90/Die Grünen und Die
Linke. Die Abstimmung
verdeutlichte, wie umstritten
das Gesetzvorhaben ist. Die
Bundesregierung will den Aufbau
eines CO2-Pipelinenetzes
vorantreiben und CO2-Emissionen,
die sich bisher nicht vermeiden
lassen - beispielsweise aus der
Zement-, Kalk- und
Aluminiumindustrie -, in
Speichern unter der Erde
einlagern (CCS). Das
klimaschädliche Kohlendioxid (CO2)
entsteht etwa in I
|
| |
|
|
|
|
|
Juridicum Für und
Wider Weiter...
|
|
Die Auftaktveranstaltung
anlässlich des „Zukunftslabor
Juridicum" die am 04. November
2025 im Festsaal des Hauses der
Offenen Kulturen stattfand, sieht
die Betrachtung aus
verschiedenen Perspektiven vor,
um eine aktive Umbaukultur
einzuleiten. Mit etwa 300
Teilnehmern war der Festsaal
voll besetzt. Die Frankfurter
Stadtteile Bockenheim und
Westend sollen
durch Neugestaltung des Areals
mit dem Kulturcampus einen neuen
Mittelpunkt bekommen. Ein
besonderer Ort innerhalb der
Stadt soll entstehen. Wobei
verschiedene Nutzungen
miteinander kombiniert werden.
Marcus
|
| |
|
|
|
|
|
Qualität und
Innovation der Lehre und Ausbildung im
Medizinstudium
Weiter...
|
|
„Der
Arztberuf verlangt heute weit
mehr als medizinisches
Fachwissen“, betont Prof. Bäßler.
„Ärztinnen und Ärzte müssen
empathisch kommunizieren, im
Team zusammenarbeiten und
ethische Grundsätze in ihren
Alltag integrieren. Auch
psychische Belastbarkeit und
Selbstreflexion gehören zu den
Schlüsselkompetenzen unseres
Berufs. All diese Fähigkeiten
verbessern nicht nur die
Behandlungsqualität, sondern
auch die
Patientenzufriedenheit.“ Ein
Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt
auf
|
| |
|
|
|
|
|
Adam Szymczyk wird Direktor des S AM Schweizerisches
Architekturmuseum in Basel
Weiter...
|
|
Andreas
Ruby verlässt nach 10 überaus
erfolgreichen Jahren als
Direktor das S AM
Schweizerisches
Architekturmuseum zum Ende des
Jahres 2025. Der Stiftungsrat
hat im Mai dieses Jahres eine
offene Ausschreibung lanciert
und eine Findungskommission für
die neue Direktion
zusammen gestellt. Die Kommission
bestand aus den vier S AM
Stiftungs- rät:innen und
Architekt:innen Meinrad Morger
(Präsident des Stiftungsrats),
Emanuel Christ, Ludovica Molo
und Céline Guibat sowie den
externen Mitgliedern Niels Olsen
|
| |
|
|
|
|
|
Podiumsgespräch der
„Herbstakademie" vom 10. Oktober: Offene Areale -
Herausforderung Kulturcampus
Weiter...
|
|
Die
publikumsstarke Veranstaltung
die im Foyer der
Universitätsbibliothek an der
Bockenheimer Warte im Rahmen der
Reihe der "Herbstakademie", die
vom 06. - 11. Oktober 2025 an
verschiedenen Orten in Frankfurt
stattfand und sich Fragen
widmete, die mit
Herausforderungen in Kultur- und
Stadtentwicklung zu tun haben an
diesem Abend mit einem
besonderen Blick auf die
Situation auf dem Kulturcampus.
Die Diskussion will damit
historische Impulse des Neuen
Frankfurt aufnehmen. Zugleich
richtet sie einen vergleichenden
Blick auf das „Friche La Belle
de Mai“ in Marseille, einem
durch
|
| |
|
|
|
|
|
1,2 Mrd. Euro für den Hochschulbau in Hessen
Weiter...
|
|
Die Sprecher der hessischen
Hochschulen fordern für
Investitionen in den
Hochschulbau einen
substantiellen Anteil an den
Sondermitteln, die das Land vom
Bund erhält.Das Land Hessen hat
mit dem Heureka-Budget eine
langfristige Planungsperspektive
für den Hochschulbau geschaffen.
Für die Jahre 2023 bis 2031
sollten nach Beschluss der
Landesregierung die jährlichen
Bauinvestitionen von 200 auf 300
Millionen Euro steigen, um
Instandsetzungen und Neubauten
zu finanzieren. Doch in keinem
der letzten Jahre wurde die
geplante Summe zu Verfügung
gestellt. Parallel sind die
Baukosten gestiegen: um 36
Prozent seit 2021. Die Folgen:
Gebäude verfallen schneller, als
sie saniert werden können.
Wichtige Neubauvorhaben, die
seit langem angemeldet und
geplant wurden, werden nicht
umgesetzt und verzögern sich
teils um Jahrzehnte.
|
| |
|
|
|
|
|
Schneller bauen, aber
mit Plan Weiter...
|
|
Mit
Beschluss des Bundestags zum
sogenannten „Bau-Turbo“ (§ 246e
BauGB) sollen
Wohnungsbauvorhaben künftig
schneller und mit weniger
bürokratischem Aufwand umgesetzt
werden. Die Architekten- und
Stadtplanerkammer Hessen (AKH)
begrüßt das politische Ziel,
mehr Wohnungen zu schaffen und
Planungsverfahren zu
beschleunigen. Warnt jedoch
davor, wenn kurzfristige
Deregulierung zulasten
langfristiger Stadtqualität und
funktionierender Infrastruktur
gehen. „Wir brauchen Tempo im
Wohnungsbau – aber wir dürfen
dabei nicht den Kompass
verlieren“, sagt Gerhard
Greiner, Präsident der
|
| |
|
|
|
|
|
HBO-Novelle bringt
wichtige Impulse für den Wohnungsbau in Hessen
Weiter...
|
|
Der
Hessische Landtag beschließt
Novelle der Hessischen
Bauordnung (HBO) im Rahmen des
Baupakets I, wobei zahlreiche
Anregungen der AKH eingeflossen
sind – insbesondere die Stärkung
des Bauens im Bestand, die
Erleichterung von Dachausbauten
und Aufstockungen sowie die
vereinfachten Abweichungen nach
§ 73 HBO zur Förderung des
Gebäudetyps E. „Mit der
HBO-Novelle werden wichtige
Schritte unternommen, um den
Wohnungsbau in Hessen schneller,
einfacher und zugleich flexibler
zu machen“, erklärt Gerhard
Greiner, Präsident der AKH.
|
| |
|
|
|
|
|
100 Jahre Hilmar
Hoffmann — Hanna Immich im Interview mit Frankfurts
Kulturdezernentin Ina Hartwig
Weiter...
|
|
Am Montag, 25.
August, wäre Hilmar Hoffmann 100
Jahre alt geworden. Der
„Grandseigneur“ der Frankfurter
Kulturlandschaft war unter
anderem 20 Jahre lang
Kulturstadtrat, heute
Kulturdezernent, in Frankfurt am
Main und hat die Stadt und die
Bundesrepublik insgesamt
nachhaltig geprägt. Durch sein
Lebens-Motto „Kultur für alle“
wurde der
traditionell-konservative
Kulturbegriff aufgebrochen und
erweitert. Das Frankfurter
Museumsufer würde es ohne Hilmar
Hoffmann in der heutigen Form
nicht geben. Über ihn, seine
|
| |
|
|
|
|
|
|
Landesdenkmalrat
Hessen nimmt Stellung zu den aktuellen Planungen der
Städtischen Bühnen Frankfurt
Weiter...
|
|
Mit
großer Besorgnis hat der
Hessische Landesdenkmalrat sich
erneut mit den Planungen für die
Städtischen Bühnen Frankfurt
Main befasst. Durch die
Entscheidung für die Variante
„Kulturmeile“ sind von dem
Projekt vier Denkmale betroffen.
In den Gesprächen mit dem
Hessischen Landesdenkmalrat
haben die Vertreter der Stadt
Frankfurt zwar betont, dass man
sich noch am Beginn einer
längeren Entwicklung befände und
noch keine Entscheidung bzgl.
der Zukunft der Denkmäler
getroffen worden sei. Daher sind
auch bislang noch keine
Eingriffe in die Denkmale
beantragt und bewilligt worden.
Der Landesdenkmalrat sieht
allerdings den Fortbestand der
Denkmäler
|
| |
|
|
|
|
|
„Deutsch denken,
deutsch fühlen - ich kann Alles, aber d a s
geht über meine Kräfte.“ (Friedrich Nietzsche)
Weiter...
|
|
Angesichts
des Vorschlags der AfD-Fraktion
für eine neue Landeskampagne
verweisen die Stiftungsleitungen
mehrerer Kulturstiftungen und
der Gedenkstättenstiftung auf
das obige Nietzsche-Zitat. Für
sie reiht sich die
Instrumentalisierung
historischer Persönlichkeiten in
die bisherigen Vorstöße der AfD
ein, die deutsche
Nationalgeschichte im Sinne
ihres identitären Kulturkampfs
zu vereinnahmen. Standen bisher
einzelne Institutionen wie das
Bauhaus oder die Landeszentrale
für politische Bildung im Fokus
der Angriffe, ist es jetzt die
gesamte
|
| |
|
|
|
|
|
Hessischer Hochschulpakt und die Chance auf
Hochschulfinanzierung sollten längst beschlossen
sein
Weiter...
|
|
Eigentlich sollte er schon seit
Anfang Februar unterschrieben
sein: der neue hessische
Hochschulpakt, der für alle
Landeshochschulen festschreibt,
mit welchen Mitteln sie aus dem
Landeshaushalt ab 2026 planen
können. Jetzt rechnet das
Hessische Ministerium für
Wissenschaft und Forschung,
Kunst und Kultur (HMWK)
frühestens im Juni mit der
ersten Vorlage der
entscheidenden Angaben zur
Budgetplanung für die kommenden
Jahre. Bereits Anfang Juli soll
dann der Hochschulpakt
unterzeichnet werden. Die
hessischen Hochschulpräsidien
verfolgen die erneute
Verzögerung bei der Vorlage
belastbarer Haushaltszahlen zum
Hochschulpakt mit
|
| |
|
|
|
|
|
Einer gegen alle: Gravierende Schäden durch US-Zölle
in Europa und auf der Welt
Weiter...
|
|
Statt
auf freien Handel setzen die USA
künftig auf knallharten
Protektionismus, und diese
dramatische Kehrtwende hat das
Zeug, die Weltwirtschaft in
schwerste Turbulenzen zu
stürzen. Die Europäische Union,
China, Japan und Südkorea
gehören zu den wichtigsten
Handelspartnern der USA. Deren
Exporte werden kurzerhand um 20
bis 54 Prozent verteuert. Die
Betroffenen werden sich wehren.
Man braucht wenig Fantasie, um
die Verwüstungen eines
Handelskriegs zu
|
| |
|
|
|
|
|
Akademie der Künste trauert um Peter Bichsel
(1935–2025)
Weiter...
|
|
Der
Schriftsteller und Essayist
Peter Bichsel ist, wenige Tage
vor seinem 90. Geburtstag, am
15. März 2025 in Solothurn
(Schweiz) gestorben. Er war seit
1985 Mitglied der Sektion
Literatur in der Akademie der
Künste. Bichsel wuchs in Luzern
und Olten, Schweiz, auf. Nach
einer Ausbildung zum
Volksschullehrer in den frühen
1950er-Jahren war er zunächst
als Primarlehrer tätig. 1963/64
nahm er im Literarischen
Colloquium Berlin an Walter
Höllerers
|
| |
|
|
|
|
|
Hessische Architekten fordern Entbürokratisierung im
Planungs- und Baurecht
Weiter...
|
|
Die Architekten- und
Stadtplanerkammer Hessen (AKH)
befragte Ende Januar ihre
selbstständig tätigen Mitglieder
zur wirtschaftlichen Lage der
Planungsbüros. „Die Ergebnisse
der Online-Umfrage sind
ernüchternd: 63 Prozent der
Büroinhaberinnen und Büroinhaber
beurteilen die Geschäftslage als
schlecht (21,4 Prozent) oder
befriedigend (41,6 Prozent).
Immerhin ein gutes Drittel (37,0
Prozent) schätzen die
wirtschaftliche Lage ihres Büros
als gut ein“, erklärte
AKH-Präsident Gerhard Greiner.
Bei der Frage, wie sich die
Auftragslage seit Beginn des
Jahres 2023 verändert hat,
stellen fast 60 Prozent der
Befragten fest, dass sie die
Entwicklung als deutlich (26,8
Prozent) oder leicht (31,5
Prozent) verschlechtert erleben.
„Wir sehen mit Sorge, dass die
AKH-Mitglieder im
|
| |
|
|
|
|
|
Bundestrainer Nagelsmann verlängert Vertrag bis zur
EM 2028
Weiter...
|
|
Julian
Nagelsmann bleibt über die
kommende Weltmeisterschaft
hinaus Bundestrainer der
deutschen A-Nationalmannschaft
der Männer. Nagelsmann
unterschrieb am heutigen Freitag
in Leipzig im Rahmen des
Festakts 125 Jahre Deutscher
Fußball-Bund (DFB) den bis 2028
gültigen und somit auch die
kommende Europameisterschaft in
Großbritannien und Irland
umfassenden Vertrag. Zuvor waren
das DFB-Präsidium sowie der
Aufsichtsrat und die
Gesellschafterversammlung der
DFB GmbH & Co. KG in einer
gemeinsamen Sitzung am
DFB-Gründungsort Leipzig
|
| |