|
|
|
BRD erlaubt unterirdische
Kohlendioxid-Speicherung sowie Aufbau eines CO2-Pipelinenetzes
Weiter...
|
|
Wirtschaft und Energie stimmte
am 05. November 2025 für die
Änderung des
Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes
(21/1494, 21/2077). Die
Fraktionen von CDU/CSU und SPD
votierten für den Vorschlag,
gegen den Entwurf stimmten AfD,
Bündnis 90/Die Grünen und Die
Linke. Die Abstimmung
verdeutlichte, wie umstritten
das Gesetzvorhaben ist. Die
Bundesregierung will den Aufbau
eines CO2-Pipelinenetzes
vorantreiben und CO2-Emissionen,
die sich bisher nicht vermeiden
lassen - beispielsweise aus der
Zement-, Kalk- und
Aluminiumindustrie
|
| |
|
|
|
|
|
Konjunkturschwankungen bewältigen und langfristiges
Wachstum ankurbeln Weiter...
|
|
Dieser
Beitrag enthält
Auszüge aus der Rede:
„Die
deutsche Wirtschaft:
Konjunkturschwankungen
bewältigen und langfristiges
Wachstum ankurbeln" Öffentliche
Vorlesung von Dr. Joachim Nagel,
Präsident der Deutschen
Bundesbank bei der Eesti Pank am
07.07.2025 in Talinn in
englischer Sprache.
Im Jahr 2024 lag das reale BIP (Bruttoinlandsprodukt) in Deutschland nur 0,4 Prozent über dem Wert des Jahres 2019. Auch die estnische Wirtschaft stagnierte weitgehend auf dem Niveau von 2019. In Deutschland lässt sich diese ernüchternde
|
| |
|
|
|
|
|
Lage der chemischen
Industrie bleibt angespannt
Weiter...
|
|
Deutschland
ist laut OECD seit 2018 nicht
mehr gewachsen. Der Standort
Deutschland ist einfach zu
teuer. Investitionen liegen auf
Eis. Aus Sicht der Industrie ist
keine Trendwende Chemie
erkennbar. Die Produktion wird
zurückgehen. Das bedauern die
Beteiligten. Die bisherige
Abwärtsspirale zeigt sich als
Teufelskreis aus dem fast kein
Entrinnen ist. Das sind
drastische Worte zu Anfang,
trotzdem oder gerade deswegen
sieht der Verband den Aufschwung
ab 2026 kommen. Die
chemisch--pharmazeutische
Industrie hat die rasante
Talfahrt
|
| |
|
|
|
|
|
Etat des
Bundesbauministeriums weiter auf Wachstumskurs.
Kabinett investiert Rekordgelder
Weiter...
|
|
Nach
dem Regierungsentwurf des
Bundeshaushalts 2025 steigt der
Etat des Bundesbauministeriums.
Demnach hat das Bundeskabinett
am Dienstag, 24.06. den zweiten
Regierungsentwurf des Haushalts
2025, die Eckwerte des Haushalts
2026 sowie die Finanzplanung bis
2029 beschlossen. Der Etat des
Bundesministeriums für Wohnen,
Stadtentwicklung und Bauwesen
steigt dabei von 6,7 Milliarden
Euro in 2024 auf 7,4 Milliarden
Euro in 2025 und auf 7,6
Milliarden Euro in 2026. In 2025
|
| |
|
|
|
|
|
Einer gegen alle: Gravierende Schäden durch US-Zölle
in Europa und auf der Welt
Weiter...
|
|
Statt
auf freien Handel setzen die USA
künftig auf knallharten
Protektionismus, und diese
dramatische Kehrtwende hat das
Zeug, die Weltwirtschaft in
schwerste Turbulenzen zu
stürzen. Die Europäische Union,
China, Japan und Südkorea
gehören zu den wichtigsten
Handelspartnern der USA. Deren
Exporte werden kurzerhand um 20
bis 54 Prozent verteuert. Die
Betroffenen werden sich wehren.
Man braucht wenig Fantasie, um
die Verwüstungen eines
Handelskriegs zu
|
| |
|
|
|
|
|
Das neue Zahlungsmittel:
Der digitale Euro Weiter...
|
|
Bamberg
nimmt am Modellprojekt „Smart
City“ teil und ist damit auf dem
bestem Weg, sich zu einer
smarten Welterbestadt zu
entwickeln. Bereits jetzt
bestehen in Deutschland und im
Euroraum viele verschiedene
Möglichkeiten, an der Ladenkasse
und anderswo zu bezahlen, zum
Beispiel mit der Karte, mit dem
Smartphone oder mit Bargeld.
Diese Vielfalt soll weiter
ausgebaut werden. Bisher ist das
Bargeld die einzige Möglichkeit
mit Zentralbankgeld zu bezahlen.
Künftig wird im Euroraum das
Bargeld noch um ein
digitales Äquivalent ergänzt und
zwar durch
|
| |
|
|
|
|
|
Darden-Experte zu Gen
AI und Arbeitsmarktentwicklung
Weiter...
|
|
Eine der wichtigsten Debatten
der Gegenwart betrifft
generative Modelle künstlicher
Intelligenz (Gen AI) und welche
potentiellen Auswirkungen diese
auf den Arbeitsmarkt haben
werden. Einige Beobachter sehen
den fortschreitenden
Automatisierungsprozess als
Vorbote für weitreichende
Entlassungen nicht nur für
gering qualifizierte
Arbeitnehmer sondern auch für
höher qualifizierte Fachkräfte.
John Thornhill, der
Innovationsredakteur der
Financial Times, berichtet, dass
der Begriff "überflüssige
Menschen" mittlerweile
Verwendung
|
| |
|
|
|
|
|
Projekt Gaia ermöglicht klimabezogene Risikoanalysen
mittels KI
Weiter...
|
|
Das
Projekt Gaia, eine Initiative
des BIS Innovation Hub sowie der
Banco de España, der Deutschen
Bundesbank und der Europäischen
Zentralbank, greift auf KI
zurück, um klimabezogene Risiken
im Finanzsystem umfassend
analysieren zu können.
Zentralbanken, Aufsichtsbehörden
und Finanzinstitute benötigen
qualitativ hochwertige und
leicht zugängliche Daten, um die
aus dem Klimawandel erwachsenden
finanziellen Risiken modellieren
zu können. Das Fehlen
einheitlicher globaler
Berichtsstandards erschwert
dieses Vorhaben. Im
Projektbericht wird beschrieben,
wie durch
|
| |
|
|
|
|
|
Großinsolvenzen folgen Negativtrend der Gesamtwirtschaft
Weiter...
|
|
Nach einem
deutlichen Rückgang zu
Jahresbeginn sind die
Insolvenzen von Großunternehmen
im zweiten Quartal 2023
gegenüber dem Vorquartal um 37
Prozent gestiegen. Insgesamt
registrierten die
Insolvenzgerichte 37 Anträge. Im
Vergleich zum Vorjahresquartal
haben sich die Großinsolvenzen
fast verdoppelt. Im zweiten
Quartal 2022 mussten lediglich
19 Unternehmen den Gang zum
Amtsgericht antreten, so der
Insolvenzreport der
Unternehmensberatung Falkensteg.
Als Großinsolvenzen zählt der
Insolvenzreport Verfahren von
Unternehmen mit einem Umsatz
|
| |
|
|
|
|
EU-Lateinamerika-Gipfel ohne Durchbruch bei Handelsabkommen
Weiter... |
|
Der Verband der
Chemischen Industrie bedauert, dass
der Lateinamerika-Gipfel der
Europäischen Union keinen Durchbruch
bei den Verhandlungen über ein
Handelsabkommen mit den
Mercosur-Staaten gebracht hat.
VCI-Hauptgeschäftsführer Wolfgang
Große Entrup sagt: „Ein Abkommen
würde die größte Freihandelszone der
Welt schaffen, Zölle abbauen und den
Handel ankurbeln. Doch wir haben
wieder eine Chance verpasst. Brüssel
muss endlich den diplomatischen
Turbo einlegen und die Stolpersteine
aus dem Weg räumen, ohne die
wirtschaftlichen Vorteile des
Abkommens preiszugeben.“ |
| |
|
|
|
|
Sanktion der EZB gegen Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale
Weiter... |
|
Die Europäische
Zentralbank (EZB) hat eine
Verwaltungsgeldbuße in Höhe von
6,825 Mio. € gegen die Landesbank
Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba)
verhängt. Die Bank hatte
risikogewichtete Aktiva für das
Marktrisiko gemeldet, die falsch
berechnet waren. Die Landesbank
Hessen-Thüringen Girozentrale
|
| |
|
|
|
|
Haushalt Großbritanniens verläuft
stagnierend
Weiter... |
|
Das Vereinigte
Königreich wird größtenteils von
Absolventen der Studiengänge
Philosophie, Politik und Wirtschaft
regiert, einschließlich des
aktuell amtierenden Premierministers, seiner
Vorgängerin und des Schatzkanzlers. Wie die
aufeinanderfolgenden Haushaltspläne
zeigen, können wir uns immer darauf
verlassen, dass die in den Politikvorlesungen gelernten
Lektionen zuverlässige Umsetzung
finden, im Gegensatz zu anderen
Fächern, wie die
Wirtschaftswissenschaften, in
welcher sie
nur
|
| |
|
|
|
|
Das Energiepreisproblem wird so
nicht gelöst
Weiter... |
|
Die Präsidentin der
Europäischen Kommission, Ursula von
der Leyen, hat am 14. September in
ihrer Rede zur Lage der EU ein Paket
vorgestellt, mit dem den
explodierenden Energiepreisen
entgegengewirkt werden soll.
Wolfgang Große Entrup,
Hauptgeschäftsführer des Verbandes
der Chemischen Industrie (VCI), ist
skeptisch, ob die vorgestellten
Maßnahmen auch geringere
Energiepreise für die Industrie
erwirken können. Er sagt: |
| |
|
|
|
|
Musterverfahren gegen die Bayer AG
eingeleitet
Weiter... |
|
Die 22. Zivilkammer
des Landgerichts Köln hat mit
Beschluss vom 25. Juli 2022 in einem
von der TILP
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH (TILP)
geführten Verfahren den
Vorlagebeschluss nach dem
Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz
(„KapMuG“) gegen die Bayer AG
erlassen und damit das
Kapitalanleger-Musterverfahren vor
dem Oberlandesgericht Köln eröffnet
(Beschluss vom 25.07.2022, Az. 22 O
251/20). Der Beschluss
|
| |
|
|
|
|
Deutschen Autobauern droht ein
Ende der goldenen Zeiten in China
Weiter... |
|
Die erwartete
Verlangsamung des über Jahre stetig
hohen Wachstums in China könnte die
dortige Nachfrage nach deutschen
Autos belasten. Gleichzeitig nimmt
der Wettbewerb durch chinesische
Automobilhersteller in China, aber
auch auf den heimischen Märkten zu.
Was das für die deutsche
Automobilindustrie zu bedeuten hat,
die zuletzt einen erheblichen Teil
ihrer Gewinne in China
erwirtschaftet hat, erläutert die
Prognose. In der aktuellen
Blitz-Licht-Analyse beleuchten die
Analysten
|
| |