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Max
Frisch. Entwürfe zu einem dritten Tagebuch (2010) herausgegeben
von Peter von Matt im Suhrkamp Verlag Berlin |
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Am
5. April 2010 neu erschienen, erst 2009 wurde das Manuskript im Nachlaß
wiederentdeckt. Aufgefunden in
einem für
die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Bereich des Max-Frisch-Archivs,
als drittes und verschollen geglaubtes Tagebuch. Die genaue Bezeichnung
lautet: Tagebuch 3, ab Frühjahr 1982, Widmung für Alice, New York,
November 1982. Es handelt sich um ein Typoskript, das an der
Eidgenössischen Hochschule in Zürich einsehbar ist. Die Aufzeichnungen
haben oft den Bezug zur Architektur.
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vom 13. Mai 2010 |
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Science research |
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Managing uncertainty
in building acoustics - Comparisons of predictions
using the EN 12354 standards to measurements
(12 MB pdf filesize)
Doctor Thesis 2009 by Christian
Simmons at Luleå University of Technology - Department of Human
Work Sciences - Division of Sound and Vibration
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January 05, 2010 |
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Mietshäuser und deren Bewohner - literarische Beispiele bei
Michel Butor, Max Frisch und andere Autoren |
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Der Schwede Jöran Mjöberg befaßt sich in seinem Buch „Arkitektur i
litteratur“ (1998) neben anderen Autoren mit dem Franzosen Michel Butor.
Dabei geht es um Mietshäuser und deren Bewohner. „Passage de Milan“
(1954) ist der erste von vier Romanen, die alle nach einem Muster mit
neuen literarischen Mitteln aufgebaut sind. Butor ist Mitbegründer des „Noveau
roman“. Werke dieser Art sind sehr unterschiedlich, verfügen aber durch
die Gleichzeitigkeit ihres Erscheinens über eine gemeinsame Basis. Butor
bricht darin mit den klassischen Regeln des Schreibens. Er distanzierte
sich aber bald wieder von der Gruppe und wandte sich vom Roman ganz ab.
Er verfaßte stattdessen experimentelle Orts- und Reisebeschreibungen,
Lyrik, Texte für Hörfunk und Kino sowie zahlreiche literatur- und
kunstkritische Essays. Im Unterschied zu anderen Autoren hat Butor auch
theoretische Schriften verfaßt, die sich dem Architekturthema widmen.
Dabei bewegt er sich in einem Bereich, bei dem er bestimmte
Textmetaphern auf architektonische Räume anwendet. Helmut Scheffel, der
Übersetzer der Werke Butors ins Deutsche, meint: Michel Butor sei eine
Janusgestalt mit zwei Gesichtern.
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vom 26.
April 2008 |
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Jöran Mjöberg "Arkitektur
i litteratur" erschienen 1998 im schwedischen Carlsson Bokförlag.
Analogien zwischen Architektur und Literatur am Beispiel
einiger Autoren des späten 19. und 20. Jahrhunderts |
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Mjöbergs Buch erschien
1998 im schwedischen Carlsson Bokförlag und behandelt thematisch die Analogien zwischen
Architektur und Literatur am Beispiel einiger englisch-,
amerikanisch- und französischsprachiger Autoren des späten 19. und
20. Jahrhunderts. Ein nur wenig behandelter Stoff, wie Mjöberg
eingesteht. Das Buch wurde aus dem Schwedischen bisher nicht in andere
Sprachen übertragen. Zunächst gibt Mjöberg also einen Überblick über
den Forschungsstand, den er hatte, als er das Buch veröffentlichte.
Es sei eine alte Tradition über
Architektur in literarischen Werken zu sprechen. „Architektur“ ist
bei ihm eine einfache Umschreibung für Komposition oder Struktur. Mjöbergs
Anliegen ist es, erklären zu können, wie Architektur auf
unterschiedlichste Weise die Rahmenhandlung speziell in Romanen und
Dramen des 19. und 20. Jahrhunderts beeinflußt. Das kann Hintergrund
einer Handlung sein, aber es kann auch dessen Struktur und
ideologische Haltung wie dessen literarische Bildsprache betreffen.
Es kann allegorisch oder symbolisch gemeint sein und kann auf
verschiedene Art und Weise eine Auswirkung auf die Eigenart eines
Werkes haben.
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vom
08. September 2007 |
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René Regenass "Das
Haus am Hang. Eine Novelle aus dem Jura": Ästhetische Betrachtung zu
den architektonischen Details unter Verwendung der Literatur von
Martin Seel, Martina Löw und Peter Zumthor |
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Die
Erzählung von René Regenass wurde aus aktuellem Anlass ausgewählt,
weil sie neu erschienen ist und zahlreiche architektonische Details
enthält. Zur Analyse der architektonischen Gegebenheiten in der
Erzählung soll hier auf Martin Seel und die „Ästhetik des
Erscheinens“ Bezug genommen werden, dessen Buch 2003 erschienen
ist. Außerdem wurde ein Buch von Martina Löw
„Raumsoziologie“ aus dem Jahr 2001 verwendet sowie ein Buch von Peter Zumthor „Atmosphären“ aus dem Jahr 2006, in dem sich
Zumthor über architektonische Qualitäten äußert. Die Novelle "Das
Haus am Hang" von René Regenass ist 2007 in Basel erschienen und
bildet den dritten Teil einer Jura-Trilogie, die mit
"aufgebrochen" (1995) begann und im Roman "Die Schranke"
(2002) eine Fortsetzung fand.
Zunächst
soll ein Abriss über die Erzählhandlung bei Regenass gegeben werden:
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vom
09. August 2007 |
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