Brexit stärkt Immobilienstandort Frankfurt
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Foto (c) Kulturexpress, Meldung: Prima Valor, Mannheim, 24. 06. 2016 |
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Für
den
Immobilienstandort
Frankfurt ist die
Brexit-Entscheidung
keine schlechte
Nachricht, glaubt
Primus-Valor-Vorstandsmitglied
Gordon Grundler.
Bereits
im Vorfeld hatten sich britische Banken für einen Verbleib
Großbritanniens in der EU ausgesprochen. Dank der
EU-Mitgliedschaft Großbritanniens, diene der Finanzplatz London
vielen Banken bislang als Tor zum Geschäft mit dem Kontinent.
Ein EU-Austritt könnte diese Funktion Londons obsolet machen.
„Als Alternative zum Finanzplatz London kommt auf europäischer
Ebene eigentlich nur Frankfurt in Frage. Wir rechnen aus diesem
Grund mit einer wachsenden Nachfrage nach Geschäfts- und
Wohnimmobilien im Großraum Frankfurt“, erklärt Grundler.
Bereits heute weise Frankfurt einen der dynamischsten
Immobilienmärkte Deutschlands auf. „Die Brexit-Entscheidung wird
einige Unternehmen aus der Finanzindustrie nach Frankfurt
locken. Deren Angestellte benötigen auch Wohnraum“, konstatiert
Grundler. Dieser sei in Frankfurt ohnehin knapp. Bereits während
der vergangenen Jahre habe sich der Einzugsbereich Frankfurts
zunehmend vergrößert. Viele Menschen pendeln aus Darmstadt,
Mannheim, Hanau oder gar Wetzlar in die Finanzmetropole. „Der
Bedarf an attraktiven Wohnimmobilien in und um Frankfurt wird in
den kommenden Jahren weiter steigen. Die Entscheidung zum
EU-Austritt dürfte diesem Trend einen zusätzlichen Schub geben“,
glaubt Grundler, dessen Primus Valor AG während der vergangenen
Jahre mehrfach im Großraum Frankfurt investiert hat.
www.primusvalor.de
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