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Ida Ilenia Macera
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Die Autorin Ida Ilenia Macera, ist eine
italienische Schriftstellerin aus der Region Molise, die
heute in Deutschland lebt. Das Schreiben begleitet sie
seit vielen Jahren und bildet den Mittelpunkt ihres
persönlichen und kreativen Weges. Schon immer versucht
sie, Erfahrungen, Emotionen und Fragen in Geschichten zu
verwandeln, die nicht nur erzählt, sondern mit den
Leserinnen und Lesern geteilt werden.
Im Laufe der Jahre hat sie schon fünfzehn Bücher in
italienischer Sprache veröffentlicht und dabei eigenen
Erzählungen, Poesie und persönlichen Reflexionen
gewidmet. Der Umzug nach Deutschland bedeutete für sie
einen tiefgreifenden Wendepunkt – menschlich ebenso wie
künstlerisch. Das Leben zwischen zwei Kulturen hat den
Blick auf Sprache, Identität und Literatur nachhaltig
verändert. Obwohl die deutsche Sprache kein Hindernis
sein soll, lernt sie die Sprache weiter. Zugleich begann
sie literarische Projekte direkt auf Deutsch zu
entwickeln. Dabei entdeckte sie die Sprache nicht nur
als Kommunikationsmittel, sondern auch als Raum für
kreative und literarische Forschung.
Hinweis
zum Buchprojekt
Heute besteht die Arbeit der Autorin aus
der Begegnung zweier Kulturen. Wobei Italien und
Deutschland nicht im Gegensatz zueinander stehen,
sondern sie ergänzen sich, um neue Perspektiven auf das
Erzählen zu eröffnen sowie auf den Dialog zwischen den
Menschen zu setzen. Die Vorstellungen der Autorin von
Literatur gehen weit über das traditionelle Verständnis
eines Buches hinaus. Ida Ilenia Macera ist
überzeugt davon, dass eine Geschichte nicht mit der
letzten Seite eines Buches endet. Vielmehr können
Beziehungen aufleben, Gespräche angeregt werden und
Menschen miteinander verbinden, auch wenn sie sich
niemals begegnen werden.
Aus diesem Grund setzen Projekte aus Literatur,
Philosophie und Sprache eine aktive Beteiligung der
Leserinnen und Leser voraus. Jedes Werk beginnt mit
einer Frage, versteht sich damit als Einladung,
gemeinsam neue Wege des Erzählens und Denkens zu gehen.
Auch heute arbeitet die Autorin an neuen literarischen
Ideen mit dem einen Ziel: Brücken zwischen Menschen,
Sprachen und Kulturen zu bauen – angeregt durch die
Kraft der Literatur.
„Das
Buch, das nicht allein sein will“
Ein Buch, das durch die Menschen weiterlebt
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Buchcover
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Unter allen
Projekten verkörpert „Das Buch, das nicht allein sein
will“ am deutlichsten die Vorstellung von Literatur.
Die Idee dazu entstand aus einer einfachen aber
grundlegenden Frage: Kann ein Buch auch nach dem Lesen
weiterexistieren?
Heutzutage
werden unzählige Bücher gelesen, um sie anschließend im
Regal verschwinden zu lassen. Oft endet deren Geschichte
mit dem Satz auf der letzten Seite. Ida Ilenia Macera
meint: "Ich wollte mir etwas anderes vorstellen - Ich
wollte ein Buch schaffen, das nicht an einem Ort bleibt,
sondern weiterreist – von Mensch zu Mensch, von Hand zu
Hand. Ein Buch, das unterwegs neue Begegnungen erlebt
und mit jeder Station neue Erinnerungen, Gedanken und
Geschichten sammelt."
Deshalb ist jede Leserin und jeder Leser eingeladen,
nicht nur das Buch zu lesen, sondern selbst Teil des
Projekts zu werden. Im Buch befindet sich ein hierfür
eingerichteter Bereich, in dem persönliche Gedanken,
Erinnerungen, Reflexionen oder Botschaften für die
nächsten Leserinnen und Leser hinterlassen werden
können.
Somit verändert sich das Projekt mit jeder Reise auf die
das Buch geht. Trägt damit nicht mehr nur Ida Ilenias Stimme
als Autorin, sondern wird nach und nach zu einem
gemeinsamen Werk, das von allen Menschen mit gestaltet
wird, die ihm begegnen.
Ein weiterer wesentlicher Bestandteil des Projekts ist
ein QR-Code, der im Buch zu finden ist. Nach dem
Scannen gelangen Leserinnen und Leser auf die
offizielle Website des Projekts. Dort finden sie
Information über die Idee, die zur Publikation des
Buches geführt haben, sie können den bisherigen Weg nach
verfolgen und ihre eigenen Erfahrungen mit anderen
teilen. Zur Website gehört außerdem eine interaktive
Karte, die die Autorin persönlich aktualisiert,
sobald sie davon erfährt, dass das Buch einen neuen Ort
für sich gefunden hat. Jede Stadt auf der Karte steht
für eine neue Begegnung. Jede Station erzählt eine
eigene Geschichte. Jeder Eintrag macht sichtbar, dass
das Lesen Menschen miteinander verbinden kann – selbst
dann, wenn keine persönliche Begegnung stattfindet.
Nach einer Weile erreichten die Autorin eine Vielzahl an
Nachrichten von Leserinnen und Lesern, die ihre
Gedanken, Erinnerungen und Gefühle weitergeben wollen,
welche Bedeutung die Publikation für sie einnimmt.
Rückmeldungen gehören somit mit zu den wertvollsten
Erfahrungen dieses Projekts. Sie zeigen, dass ein Buch
weit mehr sein kann als ein gedrucktes Werk. Es kann ein
Ort der Begegnung sein. Kann Menschen miteinander
verbinden und kann Brücken zwischen Generationen,
Kulturen und Lebensgeschichten bauen. Der eigentliche
Mittelpunkt dieses Projekts besteht deshalb nicht allein
aus einem Buch. Es sind die Menschen, ihre Gedanken und
ihre Geschichten und die Bereitschaft, etwas
Persönliches mit jemandem zu teilen.
Für Ida Ilenia Macera ist „Das Buch, das nicht
allein sein will“ weit mehr. Es versteht sich als
Einladung, etwas weiterzugeben, eine Spur zu
hinterlassen und mit einem unbekannten Menschen in
Verbindung zu treten. Das Projekt entstand aus dem
Wunsch, Menschen miteinander zu verbinden und der
Einsamkeit etwas entgegenzusetzen.
Das zeigt,
dass Literatur nicht nur gelesen werden kann, sondern
Begegnungen, Dialog und Gemeinschaft entstehen lässt.
Für das Projekt ist kein festgefügtes Ende vorgesehen.
Solange Menschen bereit sind, darin zu lesen, ihre
Gedanken mitzuteilen, wird seine Reise weitergehen.
Der Weg:
Von Marketing, sozialen Medien und Literatur
Bevor Ida Ilenia Macera sich der Literatur
widmete, arbeitete sie viele Jahre im Bereich Marketing
und digitale Kommunikation in Italien. In dieser Zeit
lernte sie, wie Ideen Menschen erreichen, wie
Kommunikation Vertrauen schafft und wie Geschichten
Gemeinschaften entstehen lassen kann. Diese Erfahrungen
prägen die Arbeit der Autorin bis heute. Sie zeigen,
dass Kommunikation weit mehr ist als das Vermitteln von
Informationen: Kommunikation kann Menschen miteinander
verbinden, zum Nachdenken anregen und neue Perspektiven
eröffnen.
Parallel dazu
baute sich eine starke Präsenz in den sozialen Medien
auf. Heute zählt die Community von Ida Ilenia Macera
auf Instagram mehr als 213.000 Follower. Über diese
Plattform teilt sie ihre Arbeit als Autorin mit, welche
Bücher, neue Projekte und Gedanken über Literatur,
Sprache und Kreativität. Der direkte Austausch mit
Menschen aus verschiedenen Ländern hat ihren Blick auf
das Erzählen zusätzlich bereichert.
Mit der Zeit wurde ihr jedoch bewusst, dass sie mehr
schaffen wollte als Bücher, die gelesen und anschließend
ins Regal als Abstellort gelangen. Sie interessierte
sich für die Frage, wie Literatur zu einem lebendigen
Erlebnis werden kann – einem Ort, an dem Leserinnen und
Leser nicht nur Beobachter, sondern selbst Teil einer
Geschichte werden. Sie verbindet ihre Erfahrungen aus
Marketing, Kommunikation und Literatur, um neue Formen
des Erzählens zu entwickeln. Ziel ist, weitere Projekte
zu schaffen, die Gespräche anregen, Menschen miteinander
verbinden und kulturelle Grenzen überwinden. Ida
Ilenia Macera ist überzeugt, dass Literatur ihre
größte Wirkung darin entfaltet, indem sie nicht nur
gelesen, sondern gemeinsam erlebt wird.
„Das Buch, das nicht allein sein will“ ist nur
eines der literarischen Projekte, an denen die Autorin
derzeit arbeitet. In den vergangenen Jahren hat sich
ihre schriftstellerische Arbeit kontinuierlich
weiterentwickelt. Daraus sind Projekte entstanden, die
sich mit Sprache, Philosophie, Erinnerung, Identität und
der Beziehung zwischen Mensch und Gesellschaft
beschäftigen. Obwohl jedes Projekt einen eigenen
Schwerpunkt hat, verbindet sie eine gemeinsame
Überzeugung: Literatur kann mehr sein als eine
Erzählung. Sie kann zu einem Raum der Forschung, des
Dialogs und der Begegnung werden.
Projekte entstehen aus dem Wunsch heraus, neue
Perspektiven auf die menschliche Erfahrung zu eröffnen
und Leserinnen und Leser dazu einzuladen, bekannte
Denkweisen zu hinterfragen.
Projektlinks:
• Interaktive Karte der Buchreise (Google My Maps)
https://www.google.com/mymaps/viewer?mid=14l55OuBakLHKBQSNQ5437S4nOITK_bI&hl=it
• Teilnahmeformular
https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfA-INwCuWdGnfZZSTVMlLAjXRz5y1LZM7L28Of2TPi2_v-tw/viewform