Internationale Messe

Viel los, viel Lob: Münchner Edition der ARCHITECT@WORK 2026 zieht erfolgreiches Fazit

Mitte April traf sich die Architektur-Szene in München – aus einem besonderen Grund: Die exklusive Messe machte in der bayrischen Hauptstadt Station und hatte jede Menge Inspiration mit im Gepäck.

 

 

   

Die Aussteller strahlen mit den knapp über 2.000 Besuchern um die Wette: Die sechste Ausgabe der Münchner ARCHITECT@WORK wird eine jener Editionen des erfolgreichen Formats sein, von denen man noch lange sprechen wird. Verdanken ist das einem treffsicheren Konzept der Messe, das die aktuellen Themen der Zeit anspricht – und das in jeder Hinsicht. So wundert es nicht, dass nicht nur die 356 von einer hochkarätigen Fachjury ausgewählten Innovationen wie ein Magnet wirken, sondern auch das Rahmenprogramm, das sich dem Überthema „Transformation“ widmet.

 

 

   

Ein besonderer Höhepunkt sind dabei die prominent besetzten Vorträge, die immer mehr Anklang finden, weil die Experten aus der Praxis oder über ihre Sichtweisen berichten und damit eine menschliche Brücke schlagen zwischen Profession und Bedürfnis des Austausches. Wer keine Gelegenheit hatte, persönlich vor Ort zu sein, dem sei die digitale Plattform A@W Xperience ans Herz gelegt, wo alle neu vorgestellten Produkte zu sehen und die Vorträge nachzuhören sind.

Viel Aufsehen erregte die Ausstellung von Tape-Art Künstler RØB (Robert König), der mit seiner Performance „Tape Art... sticks in your mind“ das klassische Klebeband neu in Szene setzte, eine Mischung aus organischen Formen und abstrakten Designs, die wie eine Art 3D-Malerei faszinierte. Bekannt und beliebter denn je waren auch die Projektausstellung und die Fotokollektion von World-Architects sowie der spannende Beitrag der Materialdaten- und Kollaborationsplattform revalu, die die Besucher mit einer Materialausstellung zur inspirierenden Entdeckungsreise einlud. Auch hier kam das Thema „Transformation“ nicht zu kurz – ganz nach dem Motto: Es ist immer eine Frage der Perspektive.

 

   

Das Team der ARCHITECT@WORK hat sich auch diesmal unter die Leute gemischt und ein paar Stimmen eingefangen, ein wichtiges Monitoring für die Veranstalter, um aus jeder Edition zu lernen und die richtigen Konsequenzen zu ziehen, um das Gesamterlebnis weiterzuentwickeln. Auch diesmal freut sich das Team über das positive Feedback, etwa jenes von Timo Freund von Goldbach Kirchner, ein Unternehmen, das den Mehrwert der Messe schon seit 2011 zu nutzen weiß: „Wir freuen uns immer, wenn wir uns hier präsentieren dürfen. Was wir sehr schätzen, ist, dass hier jeder die gleichen Möglichkeiten hat, und das macht die Messe für uns so einzigartig. Toll ist, dass sich die Besucher*innen in einem Tag alle Aussteller anschauen kann.“ Für Architekt Anton Mang von Mang Architektur, der die Messe schon oft besucht hat, ist es die Möglichkeit Unternehmen und Vertreter von Firmen, die er bereits gut kennt, wiederzutreffen und sich über Innovationen zu informieren, aber auch Neues kennenzulernen. „Ich habe den Besuch bei der ARCHITECT@WORK schon oft weiterempfohlen, weil es eine Messe mit einem sehr guten Zeit-Leistungs-Verhältnis ist. Man bekommt sehr schnell genau die Informationen, die man braucht – kurze Wege und in einer überschaubaren Zeit.“

Tim Wendel Eichhaus von Kortmann Beton ist diesmal Besucher zur eigenen Recherche, weil das Unternehmen für Fassadensteine plant, neuer Aussteller zu werden. „München war schon zu spät für uns, aber wir streben an, im September nach Berlin zu kommen“, zieht er eine beeindruckte Bilanz vom Messeauftritt. „Ich fühle mich von Team der ARCHITECT@WORK super betreut, und die Gespräche mit den Ausstellern und Architekt*innen waren sehr gut, spannend und innovativ. Besucher Matthias Leckel ist auf der Suche nach ökologisch nachhaltigen Produkten, die er auf seinen Baustellen einsetzen kann. Er ist vor allem beeindruckt und positiv überrascht von den vielen guten Ansätzen und Recyclingprodukten der Hersteller. „Ich bin schon das dritte Mal hier und werde wiederkommen. Ich kann den Besuch der ARCHITECT@WORK nur jedem ans Herz legen.“ So geht es nun mit Schwung in den Sommer, wo die Vorbereitungen für die kommenden Ausgaben schon begonnen haben. Die ARCHITECT@WORK wird am 16. und 17. September 2026 zu Gast sein in Wien mit der bereits siebten Ausgabe, am 07. und 08. Oktober 2026 in Berlin – hier schon das achte Mal - und am 02. und 03. Dezember 2026 in Frankfurt. Also auf Wiedersehen im Herbst mit vielen News und Highlights!

Meldung: ARCHITECT@WORK Headquarters, Xpo Group, BE - 8500 Kortrijk

 

 

   

 

 

   

Kulturexpress ISSN 1862-1996

 vom 02. Mai 2026