Mit einem feierlichen Festakt und über
400 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft sowie der
Luftfahrtbranche hat die Fraport AG heute das
hochmoderne Terminal 3 am Flughafen Frankfurt offiziell
eröffnet. Der MDax-Konzern schließt damit sein größtes
Infrastrukturprojekt der Unternehmensgeschichte ab und
läutet eine neue Ära in der Geschichte des Flughafens
ein. Zu den Ehrengästen der Veranstaltung gehörten
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, der Hessische
Ministerpräsident Boris Rhein, Frankfurts
Oberbürgermeister Mike Josef, der Vorsitzende des
Fraport-Aufsichtsrats, Michael Boddenberg, sowie
Christoph Mäckler, der verantwortliche Architekt des
Terminal 3.
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Eröffnungstag, 22. April 2026
v.l.n.r. Stefan Schulte
(Vorstandsvorsitzender Fraport AG), Michael
Boddenberg (Aufsichtsratsvorsitzender
Fraport AG), Harald Rohr (Technischer Leiter
Fraport Ausbau Süd GmbH), Christoph Mäckler
(Architekt Terminal 3), Sissi Hajtmanek
(Moderatorin)
Foto (c) Fraport AG |
„Dieser Tag
ist ein besonderer Tag – für Fraport, für den Standort
Frankfurt, für Hessen und weit darüber hinaus“, betonte
Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport
AG. „Mit Terminal 3 eröffnen wir heute eines der
modernsten Terminals Europas und stellen uns damit
langfristig für die Zukunft auf. Dieser Neubau ist nicht
nur ein bedeutender Schritt für die Weiterentwicklung
unseres Flughafens, sondern steht zugleich als Symbol
für die hervorragende Zusammenarbeit aller
Projektbeteiligten. Alle haben durch ihre Expertise, ihr
Herzblut und ihr Können maßgeblich zum Erfolg
beigetragen“, ergänzt Schulte.
„Es ist großartig, dass das neue Terminal 3 am Flughafen
Frankfurt am heutigen Mittwoch eröffnet wurde. Als
größtes privat finanziertes Infrastrukturprojekt in
Europa zeigt es: Deutschland kann es. Deutschland kann
bauen. Wir können anspruchsvolle Projekte stemmen. Das
Qualitätssiegel ‚Made in Germany‘ besteht nach wie vor.
Das neue Terminal stärkt unseren Luftverkehrsstandort
und unsere Wirtschaft. Wir brauchen starke Flughäfen,
damit unser Land international angebunden bleibt.
Deshalb wollen wir Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit im
internationalen Luftverkehr stärken.“, sagt
Ministerpräsident Boris Rhein.
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Terminal 3, Check-in
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Terminal 3, Ankunft
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Der Moment der feierlichen Eröffnung wurde mit einer
außergewöhnlichen Lichtshow und einer Choreografie einer
Tänzerin im zentralen Marktplatz des neuen Terminals
inszeniert. Zum Abschluss des offiziellen Programms hieß
es für den Neubau: „Terminal 3 is ready for Check-in”.
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Terminal 3, Luftaufnahme Rollfeld
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Erstflug am 23. April – Umzug von 57 Fluggesellschaften
startet
Den regulären Betrieb nimmt das Terminal 3 am 23. April
auf. Zu den Erstnutzern des Neubaus zählen alle 57
Fluggesellschaften, die dauerhaft vom Terminal 2 in das
neue Terminal 3 umziehen und künftig von dort aus ihre
Flüge abwickeln. Der Umzug der Airlines erfolgt in vier
Wellen und wird bis zum 9. Juni abgeschlossen. Bereits
jetzt steht fest, dass mit Condor – der zweitgrößten
Fluggesellschaft am Flughafen Frankfurt – im Sommer 2027
eine weitere Airline ins Terminal 3 umziehen wird. Die
Fluggesellschaften, Mieter und Passagiere profitieren im
jüngsten Terminal des Flughafen Frankfurt von zeitloser
Architektur, kurzen Wegen und modernster Technologie.
Neben der vollautomatischen Gepäckaufgabe und
Sicherheitskontrollen mit CT-Scannern bietet das
Terminal ein vielfältiges Gastro- und Shopping-Angebot.
Insgesamt 64 Geschäfte und Restaurants stehen den
Passagieren zur Auswahl.
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Terminal 3 im Zeit- und Kostenrahmen fertiggestellt
Der Bau des Terminal 3 war ein echter Kraftakt: Am 15.
Oktober 2015 erfolgte der Spatenstich für das größte
privat finanzierte Infrastrukturprojekt Europas. In
Spitzenzeiten arbeiteten bis zu 3.000 Fachkräfte
unterschiedlicher Gewerke gleichzeitig auf der
Baustelle. Entstanden ist ein Terminal, das in seiner
ersten Ausbaustufe mit den drei Flugsteigen G, H und J
eine Kapazität von bis zu 19 Millionen Passagieren pro
Jahr bietet. In der zweiten Ausbaustufe kann die
Kapazität mit dem Flugsteig K auf bis zu 25 Millionen
Passagiere pro Jahr erhöht werden. Fraport hat rund 4
Milliarden Euro für den Bau des Terminal 3 investiert.
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Terminal 3, Abflug
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Verantwortet wurde die gesamte Bauabwicklung dabei von
der Fraport Ausbau Süd GmbH (FAS), einer
hundertprozentigen Konzerngesellschaft der Fraport AG.
„Die FAS war der zentrale Faktor für das Gelingen des
Projekts. Sie ist verantwortlich dafür, dass wir das
Terminal 3 im Zeit- und Kostenrahmen fertiggestellt
haben“, sagt Stefan Schulte. Trotz zahlreicher
Herausforderungen – darunter die Corona-Pandemie, der
russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und gestörte
internationale Lieferketten – hat das Unternehmen das
Projekt erfolgreich abgeschlossen.
Meldung:
Fraport AG, Frankfurt am Main