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BAU und
Betonbauteile-Branche arbeiten
zukünftig eng zusammen |
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Die Weltleitmesse für
Architektur, Materialien, Systeme treibt das
Zukunftsthema Serielles und Modulares Bauen weiter
voran. Hierzu kooperiert die BAU ab sofort mit der
Betonbauteile- Branche, die sich mit einer eigenen
Standfläche auf der Messe präsentieren wird.
Organisationspartner ist der Fachverband Beton- und
Fertigteilwerke aus Baden-Württemberg (FBF), gemeinsam
mit dem Bayerischen Industrieverband Baustoffe, Steine
und Erden (BIV) unter dem Dach von „Vorsprung durch
Vorfertigung“. Zur kommenden BAU, die von 11. bis 15.
Januar 2027 in München stattfindet, belegt der Bereich
Serielles und Modulares Bauen die Halle A2. Zusätzlich
zur Ausstellungsfläche erhält das Thema erstmals ein
eigenes Forum.
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BAU und Betonteile-Branche
arbeiten künftig eng zusammen: Michael
Bartmann, Gramatiki Satslidis, Cornelia
Lutz, Diana Krüger, Ulrich Lotz ©
Fachverband Beton- und Fertigteilwerke
Baden-Württemberg |
Der Mangel an
bezahlbarem Wohnraum zählt zu den größten
Herausforderungen in Deutschland. Studien gehen davon
aus, dass jährlich über 300.000 neue Wohnungen benötigt
werden, um den Bedarf zu decken. Gleichzeitig bremsen
steigende Baukosten, Fachkräftemangel und lange
Planungsprozesse den Neubau.
Vor diesem
Hintergrund gewinnt das serielle und modulare Bauen
zunehmend an Bedeutung. Durch industrielle Vorfertigung
und standardisierte Planung lassen sich Bauzeiten
deutlich verkürzen und Kosten senken. Bereits heute
entstehen über 10 Prozent der Wohngebäude in Deutschland
mit vorgefertigten Bauteilen – Tendenz steigend.
Fachverbände mit
Gemeinschaftsstand auf der BAU 2027
Nach der erfolgreichen Premiere des Ausstellungsbereichs
Serielles und Modulares Bauen zur BAU 2025 erweitert die
Messe München dieses Schwerpunktthema für die künftigen
Veranstaltungen. Hierfür haben die BAU und die
Betonbauteile-Branche auf Initiative des Fachverbands
Beton- und Fertigteilewerke Baden-Württemberg und der
Fachgruppe Betonbauteile im Bayerischen Industrieverband
Baustoffe, Steine und Erden im Rahmen des
Branchenfachkongresses BetonTage in Ulm eine
langfristige Kooperation vereinbart.
Messe München Geschäftsführer Dr. Reinhard Pfeiffer
betont den hohen Stellenwert des Modulbaus für die
Branche und die Gesellschaft: „Gemeinsam mit den
Fachverbänden werden wir das serielle und modulare Bauen
noch stärker in den Mittelpunkt der öffentlichen
Wahrnehmung rücken. In Zeiten von Wohnungsmangel und
hohen Baukosten nimmt der Modulbau mit seiner
Innovationskraft und Effektivität eine entscheidende
Rolle ein, die über das Bauwesen hinausreicht.“
Im Gegenzug begrüßt der Fachverband Beton- und
Fertigteilindustrie die Zusammenarbeit mit der Messe
München: „Die BAU als führende Messe im Bauwesen bietet
unseren Mitgliedsunternehmen die optimale Bühne, die
Zukunftsfähigkeit des seriellen und modularen Bauens
einem breiten Fachpublikum zu zeigen und darüber hinaus
eigene Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette
zu präsentieren“, wie FBF-Geschäftsführer Dr. Ulrich
Lotz und BIV-Geschäftsführerin Diana Krüger erklären.
Schwerpunktthema Serielles
und Modulares Bauen belegt Halle A2
Der Themenbereich Serielles und Modulares Bauen belegt
zur BAU 2027 die Halle A2 mit einer Gesamtfläche von ca.
6.000 m². Die Fachverbände der Beton- und
Fertigteilindustrie beteiligen sich unter dem Motto
„Vorsprung durch Vorfertigung“ mit einem
Gemeinschaftsstand von rund 500 m².
Teilnahme von ADK
Modulraum, Alho und Kleusberg bestätigt
Darüber hinaus haben in der Halle A2 bereits führende
Unternehmen wie ADK Modulraum, Alho, Bundesverband
Bausysteme und Kleusberg ihre Teilnahme an der BAU
bestätigt. Ergänzend zur Ausstellungsfläche besteht für
Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich im
begleitendem Forum des Fachverbandes über Neuheiten und
Trends zu informieren.
Meldung: Messe München GmbH
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