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Städtische
Bühnen
Frankfurt |
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International
erfahrenes
Planungsteam
für die
Zukunft der
Städtischen
Bühnen
gefunden |
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Visualisierung
Bühnencampus
Gutleutstraße,
tagsüber (c)
HH VISION
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Nachdem der Magistrat die Gründung einer
Bühnenbaugesellschaft mbH beschlossen hat, geht das
Großprojekt „Zukunft der Städtischen Bühnen“ den
nächsten Schritt: Mit der Zusammenstellung eines
hochkarätigen, international erfahrenen Planungsteams
startet die Masterplanung für das neue Schauspielhaus
und für den Interims-Campus an der Gutleutstraße. Damit
erreicht das Projekt „Zukunft der Städtischen Bühnen“
eine neue Dimension. Die Stadt Frankfurt schafft damit
die Grundlage für leistungsfähige, offene und
zukunftsweisende Kulturbauten von überregionaler
Bedeutung.
Ina Hartwig,
Dezernentin
für Kultur
und
Wissenschaft,
betont, dass
das
Multiprojekt
damit immer
konkreter
wird: „Mit
dem nun
zusammengeführten
Team ist die
Situation
besser als
in den
vergangenen
Jahren – die
Phase des
Prüfens ist
endgültig
abgeschlossen.
Mit der
Masterplanung
kommen wir
immer näher
an die
Umsetzung.“
Oberbürgermeister
Mike Josef
unterstreicht
die
politische
Bedeutung
des Projekts
für die
Stadt: „Die
Zukunft der
Städtischen
Bühnen hat
für die
Stadt
Frankfurt
höchste
Priorität.
Unsere Oper
und das
Schauspiel
haben
Weltrang.
Sie sind
Aushängeschilder
und
Anziehungspunkte
gleichermaßen
und haben
damit auch
eine
wichtige
wirtschaftliche
Bedeutung.
Ich freue
mich, dass
darüber auch
politisch
weitgehend
Einigkeit
herrscht.
Mit der
Masterplanung
für die
Städtischen
Bühnen
gewinnt das
Projekt
weiter an
Fahrt.“
Planungsbüros
gestalteten
Kulturbauten
wie
Elbphilharmonie
Für die
hochkomplexe
Aufgabe
wurden
bereits seit
Anfang des
vergangenen
Jahres in
europaweiten
Vergabeverfahren
spezialisierte
Planerinnen
und Planer
etwa aus
Architektur,
Tragwerksplanung,
Ingenieurwesen,
Bühnenplanung
und Akustik
ausgewählt.
Damit ist es
gelungen,
ein
Planungsteam
zusammenzuführen
und den
Auftrag der
Stadtverordneten
vom Dezember
2024 zu
erfüllen. Zu
den
Planungsbüros,
die sich in
den
Vergabeverfahren
durchgesetzt
haben,
gehören
unter
anderem
Frankfurter
Größen wie
das
renommierte
Tragwerksplanungsbüro
Bollinger +
Grohmann,
Schüssler-Plan
sowie
internationale
Expertinnen
und Experten
wie gmp
Architekten
von Gerkan,
Marg und
Partner oder
das Buro
Happold.
Mindestens
eines, zum
Teil sogar
mehrere
dieser
professionellen
Planungsbüros,
haben
bekannte
Kulturbauten
mitgeplant,
wie zum
Beispiel die
Elbphilharmonie
in Hamburg,
die neue
Oper in
Kopenhagen,
den
Millennium
Dome in
London oder
das Tianjin
Grand
Theater in
China. Diese
Expertise
wird jetzt
auch in die
neuen
Frankfurter
Kulturbauten
einfließen.
„Wir haben
ein
Planungsteam
gewonnen,
das für
Qualität auf
höchstem
Niveau steht
und Garant
für
zukunftsweisende
Bühnenbauten
ist. Darüber
freue ich
mich sehr“,
so Ina
Hartwig.
Auch der
Technische
Direktor der
Städtischen
Bühnen, Olaf
Winter,
bewertet die
Auswahl als
außergewöhnlich:
„Das ist
wirklich die
Champions
League – die
Besten der
Besten.
Dieses Team
verfügt über
die
Erfahrung
und
Kompetenz,
einen
hochkomplexen
Repertoire-
und
Ensemblebetrieb
in
leistungsfähige
und gut
funktionierende
Spezialimmobilien
zu
übersetzen.
Ich freue
mich auf die
künftige,
gemeinsame
Arbeit in
allen
Projektphasen
mit diesem
Spitzenteam.
Unsere
Arbeit wird
die starke
Basis für
hervorragende,
zukunftsfähige
Betriebe.“
Masterplanung
für
Schauspiel
und
Interims-Campus
gestartet
Theater- und
Opernbauten
sind
hochspezialisierte
Immobilien,
deren
objektbezogene
Bedarfe
konkret,
theaterfachlich
sowie
genehmigungsrechtlich
gut
vorgeplant
werden
müssen. Die
Fachleute
haben ihre
Arbeit
bereits
aufgenommen.
Den Anfang
machen der
Neubau des
Schauspielhauses
an der Neuen
Mainzer
Straße sowie
der
Interimsstandort
an der
Gutleutstraße.
Die
Expertinnen
und Experten
widmen sich
unter der
Leitung der
Projektsteuerer
der
Stabsstelle
„Zukunft der
Städtischen
Bühnen“ dem
Bühnenmodul
für das
künftige
Schauspielhaus.
Aufgrund der
zentralen
Innenstadtlage
und des
kompakten
Grundstücks
wird die
Bühne im
ersten
Obergeschoss
geplant.
Darunter
liegt die so
genannte
Unterbühne,
die
notwendig
ist, um
während des
Spielbetriebs
zum Beispiel
Objekte oder
Menschen auf
die Bühne
hochzufahren
oder
verschwinden
zu lassen.
Die
Unterbühne
befindet
sich auf dem
Niveau des
Erdgeschosses.
Dort ist
auch der
Bereich
vorgesehen,
in dem
beispielsweise
Bühnenequipment,
wie große
Kulissen,
angeliefert
werden. Alle
diese
Bereiche
müssen
detailliert
vorgeplant
werden, um
gut
miteinander
zu
funktionieren.
Theaterfachlich
geplant
werden unter
anderem die
Anforderungen
an die
Andienung,
die
Unterbühne,
die
Untermaschinerie,
die
Kreuzbühne,
die
Lastenaufzüge,
die
Obermaschinerie
sowie deren
gegenseitige
Abhängigkeiten.
Parallel
dazu erfolgt
auch die
theaterfachliche
Vorplanung
für den
Interims-Campus
an der
Gutleutstraße.
Dafür werden
alle infrage
kommenden
Varianten
des Interims
auf
Machbarkeit
geprüft. Das
bedeutet,
dass zum
Beispiel die
verschiedenen
Bühnengrößen
auf dem
Grundstück
und im
Bestandsgebäude
verortet
werden,
inklusive
aller
weiteren
Funktionen
und Räume
für den
Spielbetrieb,
zudem werden
Lösungen für
die
Anlieferung
und die
notwendigen
Feuerwehrumfahrungen
entwickelt.
In Zukunft
sollen Oper
und
Schauspiel
offene und
zugängliche
Orte für
alle sein
Die neuen
Spielstätten
sollen einen
Mehrwert für
die
Bürgerinnen
und Bürger
bieten:
Aktuell
besuchen
bereits rund
350.000
Menschen
jedes Jahr
die
Aufführungen
der
Städtischen
Bühnen.
Künftig
sollen Oper
und
Schauspielhaus
noch weit
über die
Spielzeiten
hinaus offen
und
zugänglich
sein, so
dass jedes
Jahr noch
mehr
Menschen die
Gebäude
ganztägig
als offene
Orte der
Kultur, der
Begegnung
und des
urbanen
Lebens, also
als so
genannte
„Dritte
Orte“
erleben
werden.
Hartwig
formuliert
klare
Erwartungen
an das
Planungsteam:
„Die Gebäude
müssen allen
Menschen
offenstehen
und
unterschiedliche
Erlebnisse
ermöglichen.
Ich denke
dabei an
transparente
Foyers,
attraktive
öffentliche
Räume oder
grüne
Dachterrassen.
Darüber
hinaus
wünsche ich
mir weitere
kreative
Impulse von
einem Team,
das seine
Arbeit
bereits mit
großem
Engagement
aufgenommen
hat.“
Die jetzt
mit
Hochdruck
vorangetriebene
Masterplanung
bildet die
fundierte
Grundlage
für den dann
folgenden
Architekturwettbewerb.
Damit
beginnt die
nächste
Phase im
Projekt
„Zukunft der
Städtischen
Bühnen“.
„Angesichts
der
desolaten
Situation
des
Bestandsgebäudes
am
Willy-Brandt-Platz
ist dies
dringend
geboten und
von
zentraler
Bedeutung“,
sagt
Hartwig.
„Ich freue
mich bereits
heute auf
die
Ergebnisse
des
Wettbewerbs.“
Meldung:
Presseinfo
der
Frankfurt am
Main (pia)
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