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Gründer der
Weiss
Consulting &
Marketing
GmbH
erklärt, was
Umsatztiefs
und
Fachkräftemangel
mit
unprofessionellem
Social-Media-Marketing
zu tun
haben.
Außerdem:
Warum jetzt
der perfekte
Zeitpunkt
für eine
Investition
in
Social-Media-Marketing
ist.
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Portrait Max
Weiß |
Sie posten
Fotos vom
leckeren
Mittagessen
in der
Kantine und
vom süßen,
schlafenden
oder
herumtollenden
Agenturhund.
Und trotzdem
gewinnen Sie
keine
Follower?
Dann sind
Sie nicht
allein. Zwar
haben viele
Unternehmen
Social Media
längst als
Werbeplattform
für sich
entdeckt.
Doch Präsenz
allein
reicht
nicht. „Posts
entfalten
nur dann
ihre
Wirkung,
wenn sie
professionell
gemacht
sind. Ist
dies der
Fall, ist
Social-Media-Marketing
ein riesiger
Erfolgshebel,
um im
Internet
sichtbar und
erfolgreich
zu sein“,
sagt Max
Weiß,
Social-Media-Experte
und
Geschäftsführer
der
Online-Unternehmensberatung
WEISS
Consulting &
Marketing
GmbH mit
Sitz im
bayerischen
Bad Tölz.
Der
Jungunternehmer
zeigt sechs
typische
Fehler auf,
die
Unternehmen
beim
Social-Media-Marketing
immer wieder
machen.
Als
Unternehmen
im Internet
präsent zu
sein, ist
heute ein
entscheidender
Erfolgsfaktor.
Das hat Max
Weiß früh
erkannt.
Schon als
Jugendlicher
besserte er
sein
Taschengeld
mit
Social-Media-Marketing
auf. Noch
während des
Abiturs
gründete er
seine eigene
Agentur und
macht
seitdem
Millionenumsätze
mit
Social-Media-Marketing.
Mit seiner
später
gegründeten
Online-Unternehmensberatung
WEISS
Consulting &
Marketing
GmbH gibt er
sein Wissen
an
Unternehmen
und
Existenzgründer
weiter.
„WEISS
Consulting
kommt zu
hundert
Prozent aus
der Praxis“,
erklärt der
Jungunternehmer
sein
Erfolgsgeheimnis.
Er weiß,
welches
Potenzial in
passgenauen
Inhalten auf
Instagram,
Facebook
oder
LinkedIn
steckt. Und
er kennt die
Fehler, die
Unternehmen
beim
Social-Media-Marketing
machen. Im
Folgenden
zeigt er die
sechs
größten
Fehler auf.
Fehler 1:
Social-Media-Marketing
unterschätzen
Max Weiß ist
immer wieder
erstaunt,
wie wenige
Unternehmen
in
Deutschland
professionell
auf
Social-Media-Plattformen
vertreten
sind. „Sie
unterschätzen
das
Potenzial.
Das ist der
Fehler
Nummer
eins“, sagt
Weiß. Dabei
sei
Onlinemarketing
auf
Social-Media-Plattformen
heute das
zentrale
Instrument,
um
Aufmerksamkeit
zu erzeugen,
Follower zu
generieren,
Produkte zu
platzieren
und
Mitarbeiter
zu gewinnen.
Die Wirkung
verdeutlicht
Weiß gerne
am Beispiel
einer
Zeitungsannonce:
„Eine
Zeitungsanzeige
kostet viel
Geld – und
erreicht
vielleicht
ein paar
tausend
Leserinnen
und Leser.
Ein
Social-Media-Account
schafft das
– selbst
ohne
Follower –
mit einem
einzigen
Video, das
viral geht,
in wenigen
Stunden. Und
dafür muss
man nicht
einmal Geld
ausgeben.“
Ein weiterer
Vorteil von
Social-Media-Marketing:
Das Budget
kann gezielt
eingesetzt
werden.
Während man
bei einer
Zeitungsanzeige
nicht genau
steuern
kann, wer
sie
wahrnimmt,
erreicht man
auf
Social-Media-Plattformen
seine
Zielgruppe
punktgenau.
Die Relevanz
von
Social-Media-Marketing
zu erkennen
und zu
verstehen,
sei oft eine
Generationenfrage,
sagt Max
Weiß.
Alteingesessenen
Unternehmen,
die
jahrzehntelang
erfolgreich
am Markt
waren, nun
aber
Umsatzeinbrüche
erleiden und
keine
Fachkräfte
finden, sei
oft nur
schwer zu
vermitteln,
dass
gezieltes
Social-Media-Marketing
die
Trendwende
bringen
kann. Auch
für
Unternehmen,
die
Schwierigkeiten
haben, sich
als
attraktiver
Arbeitgeber
zu
positionieren,
kann
Social-Media-Marketing
ein Game
Changer
sein, sagt
Max Weiß.
Bestes
Beispiel sei
die
Pflegebranche,
die
händeringend
Fachkräfte
sucht.
„Dafür
eignen sich
kurze Videos
mit
Mitarbeitern,
die die
positiven
Aspekte des
Jobs
hervorheben.
Eine
Tätigkeit
bekommt ein
Gesicht und
transportiert
Emotionen."
Fehler 2:
Social-Media-Marketing
nur, um
dabei zu
sein
Es gibt
Unternehmen,
die
Social-Media-Kanäle
bereits
nutzen, um
vermeintlich
im Internet
präsent zu
sein. „Viele
machen das,
um dabei zu
sein, aber
sie machen
es nicht
sinnvoll“,
stellt Max
Weiß immer
wieder fest.
Ein
Social-Media-Account
muss gut
geführt und
gepflegt
werden. „Ein
schlechter
erster
Eindruck
schadet
mehr, als
gar kein
Profil zu
haben.“ Eine
Arztpraxis
mit 10.000
Followern
wirke
automatisch
attraktiver
als eine
ohne
Follower.
Dafür müsse
der Arzt
nicht einmal
einen guten
Ruf haben.
Wichtig sei,
die
einzelnen
Plattformen
und ihre
Stärken
gezielt zu
nutzen: „Auf
Instagram
kann man mit
Insta-Stories
gut
Sympathien
aufbauen.
LinkedIn
wiederum ist
bei Google
gut
positioniert.
Hier kann
man mit
Posts und
Artikeln zu
Branchenthemen
auf sich
aufmerksam
machen“,
sagt Max
Weiß.
Fehler 3:
Posten ohne
Strategie
Wer das
Potenzial
von
Social-Media-Marketing
voll
ausschöpfen
will, muss
eine
Strategie
dazu
entwickeln,
was das
Unternehmen
über die
Plattform
eigentlich
erreichen
möchte.
„Will man
als
Unternehmen
in erster
Linie
Vertrauen
aufbauen und
Werte
vermitteln,
müssen die
Posts auch
dazu
passen“,
sagt Max
Weiß. Viele
Unternehmen
würden
Inhalte
posten, die
gar nicht zu
ihrem
Unternehmensprofil
passen und
sich dann
wundern,
dass ihre
Accounts
nicht
wachsen und
sie keine
Follower
gewinnen.
„Ich höre
dann oft: ‚Social-Media-Marketing
bringt
nichts‘“,
hat Max Weiß
festgestellt.
Dabei werde
es nur nicht
richtig
umgesetzt.
Ziel müsse
es sein, das
Image einer
Firma zu
präsentieren.
„Dafür muss
man Zeit
investieren
und
kontinuierlich
passende
Inhalte
posten und
Kampagnen
aufsetzen.“
Fehler 4:
Social-Media-Marketing
erledigen
Laien und
keine Profis
Fehler drei
ist laut Max
Weiß oft die
Folge von
Fehler vier:
Die meisten
Unternehmen
würden jede
große
Werbekampagne
von
professionellen
Agenturen
aufsetzen
lassen –
beim
Social-Media-Marketing
glauben
viele, das
selbst zu
können. Ein
medienaffiner
Mitarbeiter
wird
abgestellt,
um die
Social-Media-Plattform
zu füttern.
Doch wie bei
anderen
Marketinginstrumenten
auch, zahlt
sich
Professionalität
aus. „Beim
Social-Media-Marketing
muss die
Unternehmensmarke
online
gestaltet
werden“,
erklärt Max
Weiß. Es
geht also um
Fragen wie:
Was sind
unsere
Werte? Wie
sieht unser
Traumkunde
aus? Wie alt
ist er? Wie
lebt er, was
konsumiert
er, wie
spricht er?
Auch die
grafische
Gestaltung
einer
Anzeige und
die Farbwahl
sind
entscheidend.
„Inhalte und
Gestaltung
von Posts
und Anzeigen
müssen die
Zielgruppe
ansprechen
sonst
scrollt der
potenzielle
Kunde
einfach
weiter“,
warnt Max
Weiß. „Eine
professionelle
Agentur hat
den
Marktüberblick
und sieht,
was bei
anderen
Unternehmen
schon gut
funktioniert
hat.“
Fehler 5:
Unternehmen
wollen nicht
viel
investieren
Soziale
Medien sind
kostenlos,
jeder kann
sie nutzen.
Deshalb
sehen
Unternehmen
oft nicht
ein, warum
sie Geld in
Marketing
auf diesen
Plattformen
investieren
sollen. „Das
ist ein
fataler
Fehler, denn
sie erkennen
nicht, wie
viel das
bringt“,
betont der
Online-Unternehmensberater.
„Ein
Social-Media-Account
ist wie ein
Schaufenster.
Entweder
entdecken
Passanten
darin etwas
Spannendes
und bleiben
stehen, oder
sie gehen
weiter.“ Der
Zeitpunkt,
in
Social-Media-Marketing
zu
investieren,
sei jetzt
ideal. Denn
noch könne
man einen
Vorsprung
nutzen, da
längst nicht
die Mehrheit
der
deutschen
Unternehmen
in den
sozialen
Medien
präsent sei.
Max Weiß:
„In
Deutschland
gibt es rund
3,5
Millionen
Unternehmen.
50 Prozent
davon sind
noch gar
nicht in den
Sozialen
Medien
vertreten.
Das kann man
nutzen, um
sich in
seiner
Branche gut
zu
positionieren.“
Fehler 6:
Erst muss
mal die neue
Homepage an
den Start
gehen
Die Homepage
steht bei
den meisten
Unternehmen
an erster
Stelle, wenn
es um die
Präsenz im
Internet
geht. Doch
eine noch so
gut gemachte
Website
nützt
nichts, wenn
sie im
Internet
nicht
gefunden
wird. „Das
ist wie ein
Laden ohne
Tür“,
vergleicht
Max Weiß. Um
die
Zielgruppe
auf die
Homepage zu
locken, sei
Social-Media-Marketing
geradezu
genial. Hier
könne man
Reichweite
aufbauen und
Follower
gewinnen,
die man erst
im zweiten
Schritt auf
die Homepage
lenke.
„Zuerst muss
man die
Maschinerie
in Gang
setzen, die
die Kunden
generiert.“
Das Fazit
Max Weiß
fasst
abschließend
zusammen:
„Einen
professionellen
Social-Media-Auftritt
sollte man
als
Unternehmen
nicht auf
die lange
Bank
schieben.“
Abwarten
hält er für
gefährlich.
Konkurrenten
auf dem
Markt würden
früher oder
später das
Potenzial
von
Social-Media-Marketing
erkennen und
auf die
Überholspur
wechseln,
„dann ist
man
irgendwann
abgehängt“.
Bei „Smart
Working“
zählt das
Ergebnis
Wer eine
gute
Social-Media-Agentur
beauftragt,
sollte nach
intensiven
Beratungs-
und
Strategiegesprächen
nichts mehr
tun müssen.
„Social-Media-Marketing
ist dann ein
Selbstläufer.“
Eine gute
Agentur
erarbeitet
gemeinsam
mit dem
Kunden eine
Strategie
für ein
Online-Branding
und geht
dann
kontinuierlich
mit
passgenauen
Inhalten
online.
Dafür
engagiert
Max Weiß in
seiner
eigenen
Agentur
regelmäßig
Fotografen
und
Videoexperten,
die ins
Unternehmen
kommen und
zu
bestimmten
Themen wie
Mitarbeitergewinnung,
Image oder
Produktpräsentation
Fotoreihen
und
Videosequenzen
erstellen,
die dann zu
Posts
verarbeitet
werden.
Möglich
macht das
„Smart
Working“:
Das
Arbeitskonzept
setzt auf
den Einsatz
moderner
Technik,
gepaart mit
hoher
Produktivität
und
Effizienz.
„Was zählt,
ist das
Ergebnis“,
sagt Max
Weiß.
Nämlich der
Erfolg von
guten Posts
und
Werbekampagnen.
Und der
lässt sich
leicht
messen: an
der Zahl der
Follower.
Foto und
Meldung ©
WEISS
Consulting &
Marketing
GmbH
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