Vier Tage
lang haben
rund eine
Viertelmillion
Besucherinnen
und Besucher
zwischen dem
Paulsplatz
und dem
Mainufer bei
schönstem
Sonnenschein
das Jubiläum
des 175.
Jahrestags
der ersten
Nationalversammlung
in der
Frankfurter
Paulskirche
gefeiert.
Das
Paulskirchenfest
begann am
Donnerstag,
18. Mai, mit
einem
Festakt in
der
Paulskirche.
Neben dem
Bundespräsidenten
Frank-Walter
Steinmeier
nahmen
zahlreiche
Vertreterinnen
und
Vertreter
des Bundes
und des
Landes
Hessen an
der
feierlichen
Eröffnung
teil. Sie
betonten
einmal mehr
die
historische
Bedeutung
der
Paulskirche
als „Wiege
der
deutschen
Demokratie“,
die es zu
achten, zu
pflegen und
zu
verteidigen
gelte. Mit
Blick auf
die
Jubiläumsfeierlichkeiten
zieht die
Stadt eine
positive
Bilanz: „Die
Stimmung war
wundervoll
und die
Resonanz
durchweg
positiv“,
resümiert
Oberbürgermeister
Mike Josef.
„Die Stadt
hat sich in
den letzten
Tagen von
ihrer
schönsten
Seite
gezeigt. Es
war ein
fröhliches
Fest, bei
dem viele
Begegnungen
stattfanden.
Jung und
Alt, Groß
und Klein.
Die lange
Schlange vor
der
Paulskirche
bestätigt
uns darin,
dass wir mit
diesem Fest
den Wert der
Freiheit
durch die
Demokratie
stärker in
das
Bewusstsein
der Menschen
getragen
haben.“
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Foto
(c)
Holger
Menzel
/
Stadt
Frankfurt
am
Main |
Rund
250.000
Gäste haben
das
Paulskirchenfest
besucht und
hatten die
Wahl unter
knapp 160
Programmpunkten
und
Projekten.
„Wir danken
besonders
allen
beteiligten
Institutionen,
den
Künstlerinnen
und
Künstlern,
allen
Beteiligten
und den
Helferinnen
und Helfern
für ihren
großartigen
Einsatz und
ihr
Mitwirken
daran, die
Relevanz der
historischen
Ereignisse
für unsere
heutige
Demokratie
in
Erinnerung
zu rufen“,
sagt
Thomas Feda,
der
Geschäftsführer
der
veranstaltenden
Tourismus+Congress
GmbH
Frankfurt am
Main. „Nicht
nur
Bürgerinnen
und Bürger
unserer
Stadt,
sondern auch
viele Gäste
von weither
haben
gemeinsam
gefeiert.“
Als wahre
Besuchermagnete
erwiesen
sich die
Paulskirche
als
historischer
Ort des
Geschehens,
die
Römerberg-Bühne,
auf der
namhafte und
lokale
Künstlerinnen
und Künstler
auftraten
und die
abendlichen
Inszenierungen.
Großer
Beliebtheit
erfreute
sich auch
der Tag der
offenen Tür
im
Frankfurter
Rathaus.
Beim „Römer
Open“ wurde
im Sinne der
Bürgernähe
und
Transparenz
über die
Arbeit der
städtischen
Ämter,
Betriebe und
Gesellschaften
informiert
und vor Ort
„Demokratie
erlebbar
gemacht“.
Beim
Europa-Fest
und dem
Marktplatz
der
zivilgesellschaftlichen
Organisationen
wurden viele
Bürgerbeteiligungsformate
vorgestellt
und Politik
auf
europäischer
Ebene
thematisiert.
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Besucher
bauen
ein
Holzmodell
der
Paulskirche
,
Foto
(c)
Salome
Roessler,
Stadt
Frankfurt
am
Main |
Auch das
große
Interesse an
den Ständen
der
Infomeile am
Mainkai
sowie den
unterschiedlichsten
Veranstaltungsformaten
hat gezeigt,
dass nicht
nur die
stimmungsvollen
Angebote wie
Konzerte und
Theateraufführungen
großen
Anklang
fanden,
sondern auch
Vorträge,
Diskussions-
und
Informationsangebote.
Sehr gefragt
war auch das
Angebot der
Museen, die
während des
Festzeitraums
mit
Sonderführungen
und
besonderen
Programmangeboten
kostenlosen
Eintritt
boten. „Das
Interesse
der
Besucherinnen
und Besucher
an der
Geschichte
und dem
Fortbestehen
unserer
Demokratie
war enorm“,
so Thomas
Feda. „Alles
in allem
können wir
sagen: Das
war eine
sehr
gelungene
Veranstaltung.“
Meldung:
Presseinfo
der Stadt
Frankfurt am
Main (pia)
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