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Aktuelles Konzept der
Wohngruppe AdAptiv BauGeno am Campus Bockenheim
wirtschaftlich nicht realisierbar
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Trotz intensiver Planung und
enger Abstimmung mit den
städtischen Fachämtern konnte
das Projekt am Standort der
ehemaligen Akademie für Arbeit
in Bockenheim aufgrund stark
gestiegener Bau- und
Finanzierungskosten
wirtschaftlich nicht mehr
realisiert werden. Die Stadt
hatte der Wohngruppe aufgrund
der veränderten wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen angeboten, die
weiteren Fristen zur Umsetzung
des Projekts zu verlängern oder
zu beenden. Nach weiteren
Prüfungen haben AdAptiv und die
Stadt gemeinsam beschlossen, die
Anhandgabe nicht fortzusetzen.
Dabei handelt es sich um
die Phase zwischen getroffener
Auswahlentscheidung zugunsten
eines Bewerbers und dem
Abschluss eines Kaufvertrags.
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Ausgezeichneter
Wohnungsbau 2025
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Was
bei den Einreichungen zum
diesjährigen Award Wohnbauten
des Jahres auffällt: Die meisten
Projekte wurden entweder
sensibel in Bestandsgebäuden
realisiert oder als
Nachverdichtung bzw.
Ersatzneubauten sorgfältig in
ein bestehendes bauliches Umfeld
integriert. Die Folge sind
vielfältige, identitätsstiftende
Gebäude, die individuelle
Geschichten erzählen. Manche
dieser Geschichten erschließen
sich sofort – beispielsweise,
wenn Kirchen zu Wohnprojekten
umgewandelt werden. Andere
lassen sich erst auf den zweiten
Blick an den auf die Historie
des Orts
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ABG kauft Grundstück
am Kaiserlei und plant neues Stadtquartier Weiter...
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Die
Frankfurter
Wohnungsbaugesellschaft ABG
Holding Frankfurt plant die
Bebauung des früheren KWU-Areals
am Kaiserlei in Offenbach am
Main. Am 24. Oktober hatte Frank
Junker, Vorsitzender der
ABG-Geschäftsführung, im
Offenbacher Rathaus die
Planungen für das Großprojekt
mit knapp 1200 Mietwohnungen,
einer Bruttogeschossfläche von
rund 122.000 Quadratmetern und
einer Investitionssumme von mehr
als 500 Millionen Euro
vorgestellt. Im Rahmen des für
November angekündigten
Notartermins haben die ABG und
die Adler Group den Verkauf des
Grundstücks am
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Wohnbau-Offensive Hessen:
Kosteneffizienz, Verfahrensschlankheit und
Klimafreundlichkeit
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Beim Plenum des Bündnisses für
Wohnen in Hessen, einem
Zusammenschluss von Kommunen,
Wohnungsunternehmen, Kammern und
Verbänden unter Federführung des
Wirtschaftsministeriums, stieß
diese Forderung auf breite
Zustimmung. „Wenn wir im Land
Hessen ernsthaft bezahlbaren
Wohnraum schaffen wollen, müssen
wir den Wohnungsbau bezahlbar
machen“, so AKH-Präsident
Gerhard Greiner. „Die Zeit des
Zögerns ist vorbei, wir brauchen
eine Wohnungsbau-Offensive, die
Wirklichkeit wird.“ Die
wohnungspolitischen Ziele des
Landes sind ambitioniert.
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Wohnexperiment in
Holzbauweise
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Kuntscher
Tscherning Architekten und
Stadtplaner in Zusammenarbeit
mit Samsøe Sattler Architekten
sind mit einem von ihnen
geschaffenem Holzbau die
Preisgewinner im diesjährigen
Wettbewerb „Häuser des Jahres
2025" der vom Callwey Verlag in
München ausgelobt wird. Es
handelt sich bei diesem Projekt
um experimentellen Wohnungsbau.
Garage und Zugang als äußerliche
Merkmale wurden in die Fassade
zum Haus integriert. Die
Querseiten am Dach sind mit
einer Leisten-Brett-Schalung
ausgeführt. Zudem befindet sich
ein Rankgerüst zur Gartenseite
entlang der Fassade. Das Haus
soll auf Dauer
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Häuser des Jahres –
die besten Einfamilienhäuser 2025
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Der
Award Häuser des Jahres wird zum
15. Mal verliehen und zählt zu
den wichtigsten Awards der
Branche. Die gleichnamige
Publikation präsentiert die von
einer Expertenjury ausgewählten
50 besten, von Architekt:innen
geplanten Einfamilienhäuser im
deutsch-sprachigen Raum. Die
Häuser des Jahres 2025 werden in
Text, Bild und mithilfe von
Plä-nen ausführlich vorgestellt
und gewähren so Einblick in 50
individuelle
Planungsgeschich-ten von
Architekt:innen und
Bauherr:innen, die gemeinsam
Wohn- und Lebens(t)räume
realisiert haben – ob aus Stein,
Holz oder Beton, am Hang, in der
Stadt oder auf dem Land. Zudem
überzeugen die besten
ausgezeichneten Produktlösungen
Architects’ Choice durch
Innovation, Gestaltung und
Nachhaltigkeit. Die Jury hat
auch 2025 wieder Projekte
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Infrastruktur
und Wohnen sind strategische Fragen Weiter...
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Um
dem Wohnungsmangel abzuhelfen,
hat die Bundesregierung den
sogenannten Wohnungsbau-Turbo
beschlossen. Mit dem geplanten §
246e BauGB wird es Kommunen
erlaubt, von
bauplanungsrechtlichen
Vorschriften abzuweichen. So
soll im Befristungszeitraum bis
2030 schneller Bauland ausgewiesen
werden. Im Ergebnis soll das
Bauen verstärkt in den
planungsrechtlichen
Außenbereichen der Orte möglich
werden. Das wird zu vermehrter
Flächeninanspruchnahme statt
Flächensparsamkeit führen.
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Architektenkammer
fordert Steuerverbesserungen zur Belebung des
Wohnungsbaus Weiter...
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Zur
zwingend erforderlichen Belebung
des Wohnungsbaus und der
Baukonjunktur fordert die
Architekten- und
Stadtplanerkammer Hessen (AKH)
steuerrechtliche Verbesserungen
in Form von Abschreibungen und
reduzierte Steuersätze von der
Politik. Die Baukrise sei nicht
mehr zu leugnen. Anzeichen sind
unterbrochene Lieferketten im
Bauwesen und Druck auf den
Wohnungsmarkt. Kammerpräsidentin
Brigitte Holz erklärt:
„Steuerrecht wirkt bedeutend
rascher und unbürokratischer als
Subventionen über
Förderprogramme. Hier sind die
Förderbedingungen häufig zu
unübersichtlich, vielfach zu
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Ausgezeichneter
Wohnungsbau 2023
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Die
Frage, was wir eigentlich neu
bauen – und was nicht – lenkt
den Blick auf den Bestand.
Müssen wir 400.000 Wohnungen neu
bauen? Nein, im Gegenteil: Denn
um dieses Ziel zu erreichen,
müssen wir uns endlich auch
intensiver dem Bestand und der
in ihm gebundenen grauen Energie
widmen: Sanierung,
Revitalisierung und Umnutzung
anderer Typologien.Sowohl das
„Mehrfamilienhaus Urech“ in Chur
als auch die „Arkadien
Ulm/Dornstadt“ gemeinsam haben,
ist deren Blick in die Zukunft.
Ersteres Projekt steht in der
ältesten Stadt der Schweiz,
verkörpert aber ein
energieeffizientes Gebäude,
dessen Fassaden an die
Himmelsausrichtung angepasst
sind – helle Wände im Norden und
Osten, dunkle Wände im Süden und
Westen. Die „Arkadien“, dagegen,
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Großes Interesse an Baugemeinschaften in
Wilhelmsburg
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Die
erste Phase des
Interessenbekundungsverfahrens
für Baugemeinschaften in
Wilhelmsburg ist erfolgreich
abgeschlossen worden. Die IBA
Hamburg erteilte die Zuschläge
für 7 Baufelder an insgesamt 30
Baugemeinschaften im
Wilhelmsburger Rathausviertel
und im Elbinselquartier. Die
eingereichten Vorschläge
bestechen durch kreative Ideen
des Zusammenlebens für
Baugemeinschaften mit sozialen,
ökologischen oder kulturellen
Schwerpunkten. Zur Umsetzung der
Projekte wurde ein
Architektenpool gebildet, der zu
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Frankfurter Erklärung -
Stellungnahme zum Thema Wohnungsbau und Wohnraum
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Die
20. Docomomo Deutschland Tagung zum
Thema Politik – Gesellschaft –
Wohnungsbau findet vom 27. bis zum
30. April 2023 statt und präsentiert mit
der Frankfurter Erklärung eine
Stellungnahme zum Thema Wohnungsbau
und Wohnraum. Die Frankfurter
Erklärung wurde von DOCOMOMO
Deutschland e.V., dem
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Max Dudler: Wohnprojekt
Scheldehof in Antwerpen Weiter... |
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Am
Ufer der Schelde, westlich von
Antwerpens Altstadt entsteht das
neue Stadtquartier Nieuw Zuid. Max
Dudler baut im Auftrag von Triple
Living gemeinsam mit den
Partnerarchitekten Jaspers Eyers
Architects ein Ensemble mit
Wohnhochaus. Das kleine Ensemble der
zwei von Max Dudler geplanten
Baukörper gruppiert sich um einen
zentralen grünen Platz, der sich zur
Schelde hin öffnet. Die Stadtfigur
ist aus dem Motiv der Treppe
entwickelt. Die
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Weniger Baugenehmigungen im
Wohnungsbau, Jan. bis Nov. 2022
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Die Lage auf dem
Wohnungsmarkt ist alarmierend.
Während der Wohnungsneubau weiterhin
stark rückläufig ist, besteht in
Deutschland nach wie vor ein enormer
Bedarf an (kostengünstigem) Wohnraum
– vor allem in den Ballungszentren.
Hohe Bau-, Energie- und
Materialkosten, gestiegene Zinsen,
langwierige Bau- und Planverfahren
sowie eine mehrfach
zusammengebrochene
Wohnungsbauförderung führen zu einer
Abwärtsspirale im Wohnungsbau mit
gravierenden Folgen. Die bisherigen
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Dramatische Zuspitzung im
Wohnungsbau Weiter... |
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Die Lage auf dem
Wohnungsmarkt ist alarmierend.
Während der Wohnungsneubau weiterhin
stark rückläufig ist, besteht in
Deutschland nach wie vor ein enormer
Bedarf an (kostengünstigem) Wohnraum
– vor allem in den Ballungszentren.
Hohe Bau-, Energie- und
Materialkosten, gestiegene Zinsen,
langwierige Bau- und Planverfahren
sowie eine mehrfach
zusammengebrochene
Wohnungsbauförderung führen zu einer
Abwärtsspirale im Wohnungsbau mit
gravierenden Folgen. Die bisherigen
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Erfinderisches Wohnprojekt in
München-Riem gewinnt Deutschen Architekturpreis
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Der
DAM Preis geht in diesem Jahr an ein
erfindungsreiches Wohnprojekt junger
Architekten und Architektinnen in
der Messestadt München-Riem: Das San
Riemo ist ein genossenschaftliches
Wohnhaus mit 27 Wohnungen, das die
ARGE SUMMACUMFEMMER BÜRO JULIANE
GREB mit
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Zwei Wohngebäude im neuen
Hamburger Quartier der Generationen
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Im
neuen Hamburger „Quartier der
Generationen“ von Max Dudler
geplanten Wohngebäude mit gewerblich
genutztem Sockel wurden als Teil
einer zusammenhängenden Struktur aus
sechs Einzelhäusern konzipiert. Das
neue Ensemble liegt am Lola-Rogge-
Platz, dem lebendigen Kern des
entstehenden
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Gemeinsam bauen in
Hamburg-Ottensen
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Individuell
bauen oder fertig kaufen - wer ein
Eigenheim will, entscheidet sich oft
zwischen persönlichem Zuschnitt und
günstigerem Kaufpreis. Doch es gibt
eine Alternative: Gemeinschaftlich
bauen in einer Baugemeinschaft liegt
voll im Trend.
Gleichgesinnte können
sich ab
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