Verschiedenes  -  Meldungen aus den Verbänden

 

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Unter 200.000 Neubau-Wohnungen jährlich drohen in der Baufertigung  Weiter...

Bittere Wahrheit liegt auf dem amtlichen Statistiktisch: Als „dramatisch“ hat das Verbändebündnis Wohnungsbau die heute vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Baufertigstellungszahlen für 2025 bezeichnet. Die Zahl von lediglich 206.600 neu gebauten Wohnungen sei „schockierend niedrig“. Damit sei der Wohnungsneubau im vergangenen Jahr gegenüber dem Vorjahr noch einmal um 18 Prozent zurückgegangen. Die Neubau-Bilanz erreiche damit den niedrigsten Wert seit 13 Jahren. Das zeige schonungslos: „Deutschland steckt in einer tiefen strukturellen Wohnbaukrise.

 

 

 

Regionalkonferenz in Hattersheim: Inklusiv gestalten - Infrastrukturen im Bestand Weiter...

Landes- und Bundesarchitektenkammer (AK Hessen und BAK) luden gemeinsam zur Regionalkonferenz "Inklusiv gestalten – Infrastrukturen im Bestand" ein. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, Mitinitiator der Veranstaltung, war Teilnehmer am 06. Mai 2026 in der weitgehend barrierefreien Hattersheimer Stadthalle, die als überschaubarer Rundbau konzipiert ist und durch mehrere Säle erweitert werden kann. Den Auftakt bildete eine Reihe an Impulsvorträgen, die Einblicke in eine politisch verfahrene

 

 

 

Kulturinstitutionen warnen vor nationalistisch ausgerichteter Kulturpolitik in Sachsen-Anhalt Weiter...

Die AfD Sachsen-Anhalt kündigt für den Fall einer Regierungsübernahme eine „neue patriotische Kulturpolitik“ an. Die Kulturstiftungen und weitere Kulturinstitutionen des Landes sehen darin den Versuch, historisches Erinnern, Kunst und kulturelle Vielfalt an nationalistischen Leitbildern und Identitätsvorgaben auszurichten. Sie warnen vor einer Entwicklung, die die Freiheit der Kunst, die Offenheit kultureller Institutionen und die demokratisch verankerte Erinnerungskultur grundlegend in Frage stellt. Das am Wochenende verabschiedete „Regierungsprogramm“ kündigt

 

 

 

BDA - Stellungnahme zur Kommunalwahl in Frankfurt am Main Weiter...

Über den gebauten Raum vor Ort werden soziale, ökologische und wirtschaftliche Entscheidungen dauerhaft wirksam und beeinflussen den Alltag der Menschen. Der BDA Frankfurt fordert Entscheidungsträger auf, die Potenziale von Architektur und Stadtplanung zu nutzen und so für lebenswerte und zukunftsfähige Kommunen zu sorgen. Mit der Kommunalwahl wurden die Weichen für die Politik in den Städten und Gemeinden der nächsten Jahre gestellt. Architektur, Städtebau und Stadtentwicklung sind wesentlich für die Gestaltung des Zusammenlebens und der Lebensqualität. Architektur schafft

 

 

 

Der BDA Frankfurt begrüßt laufenden Prozess „Zukunftslabor Juridicum“ Weiter...

Die ganzheitliche vergleichende Untersuchung verschiedener Entwicklungsszenarien schafft eine gute fachliche Basis für die anstehenden politischen Entscheidungen zum Juridicum. Die Art des Verfahrens bekräftigt zudem einen Paradigmenwechsel in der Frankfurter Planungskultur hin zu der Frage: Wie wollen wir mit der vorhandenen Stadt umgehen? In dem von der Frankfurt University of Applied Sciences FUAS moderierten Verfahren diskutieren Expert:innen und Stakeholder:innen über den von Ferdinand Kramer 1962/63 geplanten und zwischen 1963 und

 

 

 

Eckpunktepapier für Baupaket herausgegeben  Weiter...

Die Kommission „Innovation im Bau“ hat am 29. Januar 2026 ein Eckpunktepapier für ein zweites Baupaket zur Weiterentwicklung der Hessischen Bauordnung an das Hessische Wirtschaftsministerium übergeben. Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) sieht darin eine weitere Weichenstellung für die Wiederbelebung des Wohnungsbaus in Hessen. „Bei den immer noch zurückhaltenden Prognosen für die Entwicklungen des Wohnungsbaus im Jahr 2026, müssen solche Verbesserungen der rechtlichen Rahmenbedingungen schnell kommen“, fordert der Präsident der Architekten- und

 

 

 

Wohnbau-Offensive in Hessen: Kosteneffizienz, Verfahrensschlankheit und Klimafreundlichkeit  Weiter...

Beim Plenum des Bündnisses für Wohnen in Hessen, einem Zusammenschluss von Kommunen, Wohnungsunternehmen, Kammern und Verbänden unter Federführung des Wirtschaftsministeriums, stieß diese Forderung auf breite Zustimmung. „Wenn wir im Land Hessen ernsthaft bezahlbaren Wohnraum schaffen wollen, müssen wir den Wohnungsbau bezahlbar machen“, so AKH-Präsident Gerhard Greiner. „Die Zeit des Zögerns ist vorbei, wir brauchen eine Wohnungsbau-Offensive, die Wirklichkeit wird.“ Die wohnungspolitischen Ziele des Landes sind ambitioniert. Doch die Realität sieht bislang anders aus: Eine Studie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung beziffert den jährlichen Wohnungsbedarf in Hessen bis 2030 auf 26.400

 

 

 

„Deutsch denken, deutsch fühlen - ich kann Alles, aber  d a s geht über meine Kräfte.“ (Friedrich Nietzsche) Weiter...

Angesichts des Vorschlags der AfD-Fraktion für eine neue Landeskampagne verweisen die Stiftungsleitungen mehrerer Kulturstiftungen und der Gedenkstättenstiftung auf das obige Nietzsche-Zitat. Für sie reiht sich die Instrumentalisierung historischer Persönlichkeiten in die bisherigen Vorstöße der AfD ein, die deutsche Nationalgeschichte im Sinne ihres identitären Kulturkampfs zu vereinnahmen. Standen bisher einzelne Institutionen wie das Bauhaus oder die Landeszentrale für politische Bildung im Fokus der Angriffe, ist es jetzt die gesamte

 

 

 

Novelle der HBO soll bessere rechtliche Rahmenbedingungen schaffen Weiter...

Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) begrüßt den von Hessens Wohnungsbauminister Kaweh Mansoori vorgelegten Gesetzentwurf für eine Novelle der Hessischen Bauordnung (HBO), mit der die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau in Hessen vereinfacht und mehr Innovationsoffenheit für Planung und Bau geschaffen werden sollen. Basierend auf den Vorschlägen der Expertenkommission Innovation im Bau, in der auch die AKH vertreten ist, wurde ein Gesetzesentwurf

 

 

 

Hessischer Architektentag 2024: Gemeinschaftlich Bauen – Dritte Orte in Stadt und Land  Weiter...

„Dritte Orte“ als offene, vielfältig nutzbare Räume der Begegnung, Integration und Teilhabe für Stadt und Land standen im Fokus des von der Architekten- und Stadtplanerkammer (AKH) ausgerichteten Hessischen Architektentags am 31. Oktober 2024 in Kronberg im Taunus. Expert*innen aus dem In- und Ausland diskutierten integrierte Lösungsansätze, die zur Sicherung einer nachhaltigen Zukunft der „gerechten Stadt“ und einer gemeinwohlorientierten Daseinsvorsorge beitragen können. „Neben sogenannten Ersten Orten des Familienlebens und Zweiten Orten des Arbeitslebens

 

 

 

Baubranchenverband BDB nimmt Stellung zum Ampel-Aus Weiter...

Der BDB zeigt sich tief besorgt über das Zerbrechen der Ampelkoalition in Deutschland. Die politische Instabilität, die durch das Ausscheiden der FDP aus der Regierung ausgelöst wurde, hat weitreichende Konsequenzen auch für die im BDB verbundenen Planerinnen und Planer sowie für die gesamte Baubranche. Das Scheitern der Koalition gefährdet zentrale Gesetzesinitiativen, die für die Zukunft der Planungs- und Bauwirtschaft von entscheidender Bedeutung sind. Die Novellierung der HOAI ist für das Umsteuern beim Planen und

 

 

 

Architektur und Politik als Berufung - Brigitte Holz zur Ehrenpräsidentin der AKH ernannt Weiter...

Architektin, Stadtplanerin und Städtebauarchitektin Brigitte Holz wurde am 31. Oktober 2024 in feierlichem Rahmen im Casals Forum in Kronberg zur Ehrenpräsidentin der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) ernannt. Holz war von 2014 bis 2024 Präsidentin der AKH. „In Würdigung der zehnjährigen Amtszeit und mehr als 30 Jahren ehrenamtlichen Engagements in der Kammer ist es mir eine Freude, Brigitte Holz die Urkunde zur Verleihung der Ehrenpräsidentschaft der Architekten- und Stadtplanerkammer

 

 

 

Kommission „Innovation im Bau“ und „Sounding Board“ für die Wirtschaft zum Bürokratieabbau  Weiter...

Die Kommission „Innovation im Bau“ des Hessischen Wirtschaftsministeriums hat am 11. November ein Eckpunktepapier für ein Baupaket I vorgelegt. Darin enthalten sind 20 Vorschläge, wie Bauen in Hessen günstiger, schneller und einfacher gemacht werden kann, ohne deshalb an Qualität zu verlieren. Stellvertretend für die Kommission, an der die AKH an führender Stelle mitgewirkt hat, haben Thomas Reimann, VhU-Vizepräsident und Vorsitzender des VhU-Bau- und Immobilienausschusses, sowie Daniela Matha, Geschäftsführerin ABG Frankfurt, und Dr. Axel Tausendpfund, Vorstand VdW südwest, das Eckpunktepapier an den hessischen Wirtschaftsminister Kaweh Mansoori übergeben.

 

 

 

Architektenkammer fordert Steuerverbesserungen zur Belebung des Wohnungsbaus  Weiter...

Zur zwingend erforderlichen Belebung des Wohnungsbaus und der Baukonjunktur fordert die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) steuerrechtliche Verbesserungen in Form von Abschreibungen und reduzierte Steuersätze von der Politik. Die Baukrise sei nicht mehr zu leugnen. Anzeichen sind unterbrochene Lieferketten im Bauwesen und Druck auf den Wohnungsmarkt. Kammerpräsidentin Brigitte Holz erklärt: „Steuerrecht wirkt bedeutend rascher und unbürokratischer als Subventionen über Förderprogramme. Hier sind die Förderbedingungen häufig zu unübersichtlich, vielfach zu

 

 

 

Novelle des Berufsrechts für Architekten und Architektinnen in Hessen gefordert Weiter...

Der Koalitionsvertrag der neuen hessischen Landesregierung stößt bei der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen auf großes Interesse. Der Ressortzuschnitt insbesondere des Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlicher Raum steht dafür, dass die neue Landesregierung weiterhin wichtige Politikfelder vernetzt und eine integrierende Entwicklung des Landes verfolgt, was seitens der AKH begrüßt wird. Deutlich wird auch, dass die Novelle der hessischen Bauordnung und die Vereinfachung der Bauvorschriften, wie die

 

 

 

Schwarz-roter Koalitionsvertrag in Hessen besiegelt  Weiter...

Der Landesverband Hessen im Verband der Chemischen Industrie, VCI, nimmt eine kritisch anerkennende Position zum aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD in Hessen ein. Die Schwerpunkte des Vertrags, insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Wirtschaft und Umweltschutz, werden als vielversprechender Ansatz für die Zukunft der Industrie in Hessen betrachtet. Gregor Disson, Geschäftsführer des VCI Hessen, kommentiert: "Der Koalitionsvertrag macht viele wohlklingende Aussagen. Für uns ist es wichtig zu wissen, wie diese im Detail umgesetzt werden sollen. Wir sehen diese Äußerungen als richtige und wichtige Schritte, aber es ist von entscheidender Bedeutung, dass konkrete Maßnahmen und Umsetzungspläne folgen, um die Zukunftsfähigkeit der hessischen Industrie sicherzustellen."

 

 

 

Hessische Architekten fordern vom Land: Einfacheres und schnelleres Bauen  Weiter...

Eine aktuelle Befragung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) zu Wegen aus der Konjunkturkrise zeigt, Bauordnungsrecht und Normen müssen einfacher und Baugenehmigungen schneller erteilt werden. Im Vordergrund muss stehen, einfacher zu bauen, weniger Ressourcen dafür zu verbrauchen und diese regionaler zu beschaffen. Schutzzielkonforme Abweichungsmöglichkeiten von Regeln der Technik zugunsten von Innovation sind erforderlich. Darüber hinaus dürfen Technische Baubestimmungen nur noch bei dringender Erforderlichkeit erlassen werden.

 

 

 

Elektrosmog möglichst schon bei der Hausplanung vermeiden Weiter...

Elektromagnetische Strahlung ist objektiv messbar. Vielen Menschen setzt sie zu. Deshalb ist es bei der Planung eines Hauses sinnvoll, sich Gedanken über die spätere Nutzung und auch die Möblierung der einzelnen Räume zu machen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB). An Wänden etwa, an denen Betten stehen, sollten von vorneherein keine Elektroleitungen vorgesehen werden. Auch im Wohnbereich sollten nur abgeschirmte Kabel verwendet werden. Der heute

 

 

 

Dramatische Zuspitzung im Wohnungsbau Weiter...

Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist alarmierend. Während der Wohnungsneubau weiterhin stark rückläufig ist, besteht in Deutschland nach wie vor ein enormer Bedarf an (kostengünstigem) Wohnraum – vor allem in den Ballungszentren. Hohe Bau-, Energie- und Materialkosten, gestiegene Zinsen, langwierige Bau- und Planverfahren sowie eine mehrfach zusammengebrochene Wohnungsbauförderung führen zu einer Abwärtsspirale im Wohnungsbau mit gravierenden Folgen. Die bisherigen

 

 

 

Komfortables Heizen mit Holz  Weiter...

Das Verbrennen von Holz ist gesellschaftlich nicht unumstritten und wird zunehmend undifferenziert dargestellt, wie selbst aktuelle Äußerungen des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen. Nach Einschätzung der Initiative Holzwärme (IH) ist Qualitätssicherung beim Energieträger eine grundlegende

 

 

 

Anschub für industrielle Transformation  Weiter...

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) sieht im vorgestellten Entwurf des Koalitionsvertrages das Bemühen, die langwierige und anspruchsvolle Transformation Deutschlands erfolgreich zu gestalten. Die Einigung enthalte wichtige Grundsatzentscheidungen für ein klimaneutrales Industrieland, ausschlaggebend sei jedoch die tatsächliche Umsetzung im Detail, unterstreicht der VCI. So fehlten im Koalitionsvertrag konkrete Maßnahmen zu den beiden zentralen Herausforderungen:

 

 

 

Holzpreise und Lieferengpässe  Weiter...

Kurzarbeitergeld verlängern, Stoffpreisgleitklauseln auch für öffentliche Aufträge, Aussetzen von Konventionalstrafen, Stärkung der heimischen Holz- und Sägeindustrie: Viele Anregungen kamen bei der Videokonferenz am 19. Mai mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier auf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 www.kulturexpress.info

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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