Städtebau  -  Koproduktion  -  Stadtentwicklung

 

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ABG kauft Grundstück am Kaiserlei und plant neues Stadtquartier  Weiter...

Die Frankfurter Wohnungsbaugesellschaft ABG Holding Frankfurt plant die Bebauung des früheren KWU-Areals am Kaiserlei in Offenbach am Main. Am 24. Oktober hatte Frank Junker, Vorsitzender der ABG-Geschäftsführung, im Offenbacher Rathaus die Planungen für das Großprojekt mit knapp 1200 Mietwohnungen, einer Bruttogeschossfläche von rund 122.000 Quadratmetern und einer Investitionssumme von mehr als 500 Millionen Euro vorgestellt. Im Rahmen des für November angekündigten Notartermins haben die ABG und die Adler Group den Verkauf des Grundstücks am

 

 

 

City in Transition: Diskussionsband zur urbanen Zukunft von Lwiw  Weiter...

Die westukrainische Stadt Lemberg hatte sich bereits seit mehreren Jahren in einem Transformationsprozess befunden, um die Infrastruktur zu modernisieren und die urbane Entwicklung voranzutreiben, als im Februar 2022 die russische Invasion begann. Nun mussten die städtischen Planungen komplett neu gedacht werden: Die Metropole wurde innerhalb kurzer Zeit zu einer wichtigen Drehscheibe für Hundertausende von Binnenflüchtlingen. Für viele wurde Lwiw zu einem Durchgangsort auf dem Weg zu den Grenzen im Westen, andere entschieden sich, zu bleiben. Mit diesen immensen Herausforderungen konfrontiert, versucht die Stadt bis heute, die

 

 

 

Transformative Regionen (2024) Neue Handlungsräume zwischen Land und Stadt - Open Access - transcript Verlag Weiter...

Warum ist es wichtig, die Stadt-Land-Dichotomie zu überwinden und wie kommt die »Region« dabei ins Spiel? Wie werden Regionen transformativ und warum ist Transformation regional? Transformative Regionen sind Räume, in denen Akteur*innen Praktiken in Gang setzen, lokale Ressourcen aktivieren und Wissen teilen, um Wandel zu gestalten. Denn ob Klima, Energie, Mobilität oder Landwirtschaft: Die derzeitigen Herausforderungen können für Land und Stadt nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Die Beiträger*innen des Bandes »Transformative Regionen« erkunden den Maßstab der Region als Raum- und Handlungsgefüge. Sie bieten für alle, die planen, transformieren oder forschen neue Sichtweisen auf vermeintlich abgehängte oder boomende Regionen und eröffnen so Chancen zur

 

 

 

StadtTeilen. Neue Praktiken gemeinschaftlicher Nutzung urbaner Räume (1. Aufl. 2024) zum freien Download Weiter...

Praktiken des Teilens stellen Möglichkeiten dar, Stadt alternativ zu gestalten, und sind zugleich komplexe Aushandlungsprozesse. Kann der Schulhof abends von der Nachbarschaft genutzt werden? Oder hat die Hausgemeinschaft Interesse an einem gemeinsamen Garten und Veranstaltungsraum? Offen ist, was solidarische und widerständige Praxen des Teilens begünstigt und welche architektonischen Interventionen die Teilbarkeit von öffentlichem Raum erleichtern. Auf der Grundlage empirischer Studien in drei deutschen Städten und einem Praxislabor werden Praktiken des Teilens, ihre Bedingungen, Potenziale und Grenzen untersucht. Die Autor*innen liefern Denkanstöße für Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Initiativen und Wohnungsunternehmen.

 

 

 

Klimatische Stadtplanung statt Grünkosmetik. 50 Jahre Gesamtkonzept in und um Frankfurt  Weiter...

Aufbauend auf der Dokumentation „Frankfurter Grüngürtel-Flussufer-Konzeption 1969–2014“ schreibt der neue Band fort, wie der Magistrat bis heute echte Klimaplanung durch Grünkosmetik ersetzt, Bürger und Urheber ausklammert, sich mit einem gescheiterten Plagiat inszeniert, weiterhin geschützte Grüngebiete an Kapitalinteressen stadteigener Baugesellschaften ausliefert und Politiker aller Couleur dies mitmachen. Der erste Grüngürtel um Frankfurt entstand schon nach dem 30jährigen Krieg im 17. Jahrhundert. Das verstärkte Verteidigungssystem, der heutige Anlagenring, bot keinen ausreichenden Schutz mehr, weshalb die dritte Mauer mitsamt Bastionen erst für Nutzgärten und Gartenanlagen verwendet, dann mit Linden-, Obst- und Maulbeerbäumen (Seidenraupenzucht) bepflanzt und auf diesem Weg in einen „Boulevard“ umgewandelt wurde, damit Bürger der Stadt darüber

 

 

 

e-book im open access: Quartier 4. Impulse für eine bedürfnisgerechte Quartiersgestaltung  Weiter...

Herausgegeben von Agnes Förster, Nina Berding, Angelina Bolten und Paula Erckmann, Band 78 der Reihe Architekturen Übersicht aus dem transcript Verlag. Von Quartieren kann und muss Wandel ausgehen, denn hier lässt sich das System Stadt von seiner kleinsten Einheit heraus transformieren. Die Autoren nehmen die Bedürfnisse des Menschen zum Ausgangspunkt und fragen danach, wie Wohnen, Freiraum, Bildung, Pflege, Mobilität und Versorgung auf Quartiersebene bestmöglich erfüllt werden können. Das Ergebnis ist eine Planungshilfe für Neubauquartiere bis hin zu Quartieren, die eingeschlafen sind und einen sanften Generationenwechsel benötigen. Ein umfangreiches Repertoire an Instrumenten bietet die Möglichkeit, Angebote und Services den Herausforderungen und Ressourcen im Quartier entsprechend zu koppeln, um eine sozialräumliche Entwicklung in Gang zu setzen.

 
 

 

Vom seriellen Plattenbau zur komplexen Großsiedlung  Weiter...

Aufgrund des hohen Wohnungsbedarfs in der DDR musste innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl an Wohnungen für die Bevölkerung geschaffen werden. Architekten bedienten die politischen Vorgaben zeitgemäß mit Typenprojekten, die sie in der gesamten DDR in Serienfertigung errichteten. Die Serientypen konnten vielfältig variiert werden, und jede Planung war

 

 

 

Reproduktives Entwerfen
Stuttgarter Lücken
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Neue Bauten müssen nicht immer erfunden werden, sondern können sich architektonischer Referenzen bedienen, um eine angemessene Antwort für die Stadt zu erzeugen. Dass das ohne historisierenden Zeigefinger funktioniert, zeigt die Ausstellung „Reproduktives Entwerfen“ der

 

 

Rohbau des F.A.Z. Tower im Frankfurter Europaviertel fertig gestellt  Weiter...

Hauptsitz der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit rund 1.000 Arbeitsplätzen soll der markante Gebäudeentwurf eines doppelten H haben. Geplante Fertigstellung mit Übergabe ist im 3. Quartal 2022 vorgesehen. Für das neue Headquarter der F.A.Z. im Frankfurter Europaviertel ist der Rohbau fertiggestellt. UBM

 

 

 

Allianz unterzeichnet Forward-Deal für Tower 1 des FOUR Frankfurt-Entwicklungsprojekts Weiter...

Allianz Real Estate hat den Forward Deal zum Erwerb von Turm 1 des neuen FOUR-Entwicklungsprojekts in Frankfurt abgeschlossen. Das Unternehmen handelt im Auftrag eines Joint Ventures zwischen mehreren Unternehmen der Allianz Gruppe und einem Universal-Investmentfonds mit Sitz in Luxemburg, der im Auftrag der Bayerischen Versorgungskammer (BVK-Fonds) verwaltet wird. Das 1,4 Milliarden Euro teure Objekt, das im Herzen

 

 

 

Neubau von Max Dudler in Berlin-Schöneberg - Werdauer Weg  Weiter...

Aus der Ferne betrachtet - von der Berliner Ringbahn oder von der Stadtautobahn aus - vereinigt sich der Neubau mit seinem bislang solitären Nachbargebäude des Architekten Jürgen Sawade zu einem markanten Ensemble am Eingang der rasant sich entwickelnden neuen Berliner Quartiere

 

 

Architekturwettbewerb ‚Millennium-Areal‘ gestartet  Weiter...

Das Immobilienunternehmen CA Immo hat in Kooperation mit der Stadt Frankfurt einen Architekturwettbewerb für das sogenannte Millennium-Areal im Europaviertel ausgelobt. Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines gemischt genutzten Gebäudeensembles mit zwei Hochhäusern und einer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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