Sanierung - Energetische Sanierung - Revitalisierung - Umbau - Nachverdichtung

 

 

Umbau und Neubau gmp - Pressehaus am Berliner Alexanderplatz  Weiter...

Am Alexanderplatz in Berlin haben die Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) das 17-geschossige Pressehaus sowie das zugehörige Pressecafé saniert und um einen Neubau ergänzt. Die ursprüngliche Fassade des Hochhauses von 1973 wurde wiederhergestellt, der lange verdeckte programmatische Fries des Pressecafés restauriert und mit dem „New Podium“ ein ergänzender Neubau geschaffen, der eine städtebauliche Verbindung zum benachbarten Scheunenviertel herstellt. Das als „Haus des Berliner Verlages“ bekannte Hochhaus an der Karl-

 

 

 

Zukunft des Juridicums verdient mehr Sachlichkeit  Weiter...

Das „Zukunftslabor Juridicum“, moderiert vom Frankfurter Forschungsinstitut FFin der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), entwickelt am konkreten Beispiel des gleichnamigen Bauwerks der späten 1960er Jahre ein Modell für den Umgang mit dem gebauten Bestand in unseren Städten. Expert*innen verweisen auf ergebnisoffenen Prozess und fordern faktenbasierte Debatte. Angesichts der in Frankfurt am Main und darüber hinaus breit geführten Diskussion über Abriss, Teilerhalt, Umbau und zukünftige Nutzung des Gebäudes verweisen die sechs im Zukunftslabor engagierten

 

 

 

Ein Rödelheimer Projekt wird Teil der Welt Design Hauptstadt 2026 Weiter...

Über mehrere Jahre hatte der Friseursalon Schlitz in Frankfurt Rödelheim geschlossen. Zwei Architekten, die zugleich die Eigentümer sind, haben das Haus übernommen und wollen umfangreich sanieren. Ziel ist unter anderem die Bewohnbarkeit der Wohnung im 1.Obergschoss zu gewährleisten. Doch bis es soweit ist, bleibt viel zu tun. Es besteht Nachholbedarf. Die Räume im Parterre, in denen sich der Salon und Nebenräume befinden, sind nur im Sommer nutzbar, da keine funktionstüchtige Heizung installiert ist. Das ist bedauerlich. Eine alte verbaute Gastherme ist defekt und

 

 

 

Aktuelles Konzept der Wohngruppe AdAptiv BauGeno am Campus Bockenheim wirtschaftlich nicht realisierbar Weiter...

Trotz intensiver Planung und enger Abstimmung mit den städtischen Fachämtern konnte das Projekt am Standort der ehemaligen Akademie für Arbeit in Bockenheim aufgrund stark gestiegener Bau- und Finanzierungskosten wirtschaftlich nicht mehr realisiert werden. Die Stadt hatte der Wohngruppe aufgrund der veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen angeboten, die weiteren Fristen zur Umsetzung des Projekts zu verlängern oder zu beenden. Nach weiteren Prüfungen haben AdAptiv und die Stadt gemeinsam beschlossen, die Anhandgabe nicht fortzusetzen. Dabei handelt es sich um die Phase zwischen getroffener Auswahlentscheidung zugunsten eines Bewerbers und dem Abschluss eines Kaufvertrags.

 

 

 

Energetische Sanierung eines genossenschaftlichen Wohnhochhauses  Weiter...

Die Stadt Frankfurt am Main hat dem Volks-Bau- und Sparverein Frankfurt am Main (VBS) am Mittwoch, 10. Dezember, den Bewilligungsbescheid für die Modernisierung des Wohnhochhauses in der Guaitastraße 33a in Ginnheim überreicht. Marcus Gwechenberger, Dezernent für Planen und Wohnen, übergab die Förderzusage im Rahmen des „Frankfurter Modernisierungsbonus“. Die Zuschusshöhe beträgt rund 922.662 Euro, was 35 Prozent der förderfähigen Kosten entspricht. Das Wohnhochhaus aus dem Jahr 1969 umfasst 74 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von rund 4000 Quadratmetern. Von den 74 Wohnungen sind 73 im Förderweg 1 gebunden, eine Wohnung ist frei finanziert. Die geplante Modernisierung verbessert die energetische Qualität des Gebäudes grundlegend. Zu den

 

 

 

(Um)Baukultur im Prozess: Auftaktveranstaltung des Zukunftslabors Juridicum  Weiter...

Das Juridicum ist ein prägendes Bauwerk aus den späten 1960er-Jahren auf dem Kulturcampus in Bockenheim. Die aktuelle Diskussion über seine Zukunft – Abriss, Teilerhalt oder Umbau – verdeutlicht die Vielfalt der Interessen und Positionen. Ursprünglich war vorgesehen, das Juridicum abzureißen. Doch angesichts aktueller Entwicklungen in der Baukultur und eines wachsenden Bewusstseins für Ressourcenschonung werden inzwischen auch Alternativen zum Abriss in den Blick genommen. Vor diesem Hintergrund soll nun ergebnisoffen untersucht werden, welche Lösung sich am besten für die

 

 

 

Außenmauerwerk der Gertrudenkapelle in Uelzen wird überarbeitet  Weiter...

Für die Überarbeitung des Außenmauerwerks der Gertrudenkapelle in Uelzen stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) dank zahlreicher Spenden sowie der Lotterie GlücksSpirale 10.000 Euro zur Verfügung. Den dazugehörigen symbolischen Fördervertrag überbringt bei einem Pressetermin vor Ort am Dienstag, den 13. Februar 2024 um 11.00 Uhr Professor Dr. Paul Georg Lankisch, Ortskurator Lüneburg der DSD, im Beisein von Asmus Weber von Lotto Niedersachsen an den Kirchengeschworenen der Gertrudenstiftung zu Uelzen von 1535, Dr. Jan C. L. König. Das kleine Gotteshaus gehört somit zu den über 490 Objekten, die die private DSD dank Spenden, der Erträge ihrer Treuhandstiftungen sowie der Mittel der GlücksSpirale, der Rentenlotterie von Lotto, bisher allein in Niedersachsen fördern konnte.

 

 

 

Zukunft der Städtischen Bühnen Frankfurt bleibt in altem Denken gefangen  Weiter...

Beim Neubauprojekt der Städtischen Bühnen, so scheint es, geht es voran. So sollen die Stadtverordneten möglichst bald über den Standort der neuen Bühnengebäude entscheiden. Grundlage dafür sind weitere Gutachten zu den Themen

 

 

 

Kostenspannen für die energetische Modernisierung eines Mehrfamilienhauses Weiter...

Wer ein Mehrfamilienhaus modernisiert, muss für Passivhaus-Standard vor Fördermitteln mit Mehrkosten zwischen 8 und 45 Prozent rechnen. Das zeigt eine Analyse des co2online-Projekts "WEG der Zukunft". Am kleinsten ist die Kostenspanne demnach beim Dämmen eines Steildachs, am größten beim

 

 

 

Anne Lacaton und Jean-Philippe Vassal erhalten den Pritzker-Architekturpreis 2021  Weiter...

Diese beiden französischen Architekten wurden als Preisträger des Pritzker-Architekturpreises 2021 ausgewählt, gab Tom Pritzker, Vorsitzender der Hyatt Foundation, bekannt, der den Preis verleiht, was international als die höchste Auszeichnung innerhalb der Architektur zählt. „Gute Architektur ist offen - offen für das Leben, offen für die Freiheit jedes

 

 

Turm der Frankfurter Dreikönigskirche wird saniert  Weiter...

Mit der Montage eines insgesamt rund 80 Meter hohen Gerüstes haben die Arbeiten für die Sanierung des Turms der Dreikönigskirche in Sachsenhausen begonnen. Bürgermeister und Kirchendezernent Uwe Becker sowie Baudezernent Jan Schneider haben sich bei einem Ortstermin über das Projekt

 

 

Umfangreiche Sanierung in Lüneburger Wohnquartier begonnen  Weiter...

Der Rat der Stadt Lüneburg hat am 17. Dezember dem städtebaulichen Vertrag zur Sanierung des Wohnquartiers in der Lüneburger Wilhelm-Leuschner-Straße 30-48 einstimmig zugestimmt. Aus diesem Anlass haben Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD) und Wolfgang Bogner, geschäftsführender Gesellschafter des

 

 

Jüdisches Ritualbad Mikwe in Worms  Weiter...

Die Mikwe in Worms zählt zu den ältesten erhaltenen jüdischen Ritualbädern in Europa, doch sie ist in einem schlechten baulichen Zustand. Das Institut für Steinkonservierung (IfS, Mainz) hat deswegen in einem von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) fachlich und finanziell mit 241.000 Euro geförderten Projekt unterschiedliche Verfahren

 

 

Kontorhaus Leipzig: Ausgezeichnetes Projekt urbaner Nachverdichtung  Weiter...

Gleich mehrfach wurde die Sanierung und Aufstockung eines denkmalgeschützten Kontorhauses in Leipzig ausgezeichnet – als positives Beispiel für innerstädtische Nachverdichtung und für die geforderte Nutzungsmischung von Wohnen und Arbeiten. Ebenso einfühlsam wie souverän

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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