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Flächenentwicklung
spiegelt Bevölkerungswachstum und Bedarf an Wohn-
und Gewerbeflächen wider Weiter...
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Die
Flächennutzung Frankfurts hat
sich auch aufgrund des
Bevölkerungswachstums zwischen
2016 und 2023 deutlich
verändert. Bei unveränderter
Gesamtfläche (24.831,3 Hektar)
wuchsen die Siedlungsflächen um
91,9 Hektar, bedingt durch das
Wachstum im Wohn- (+45,9 Hektar)
und Gewerbebereich (+77,5
Hektar). Damit vergrößerte sich
die baulich geprägte Fläche um
etwa 130 Fußballfelder. Aber
auch Sport- und Erholungsflächen
nahmen deutlich zu (+27,8
Hektar) sowie geringfügig auch
die Gewässerflächen (+2,4
Hektar). Damit
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Flächenumsatz
legt in Frankfurt kräftig zu
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Der
Frankfurter Büromarkt befindet
sich im ersten Halbjahr 2025 auf
einem Höhenflug. Nach einem
Rekordumsatz im ersten Quartal
wurden auch im zweiten Quartal
überdurchschnittlich viele
Flächenanmietungen getätigt. Mit
146.100 m² lag das
Vermietungsergebnis fast 50
Prozent über dem zehnjährigen
Mittelwert. Für das erste
Halbjahr ergibt sich ein
Flächenumsatz von 346.200 m²,
der knapp drei Viertel über dem
Zehnjahresschnitt liegt. Im
Vergleich zum ersten Halbjahr
2024 beträgt die Steigerung
sogar 86 Prozent.
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Stadt oder Wildnis?
Günthersburghöfe in Frankfurt am Main Weiter...
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Ehemalige
Nutzung: (geplante)
Verkehrsfläche, Gewerbefläche,
Schrebergärten und Grünflächen
Das an ein dicht bebautes
Gründerzeitviertel angrenzende
Areal war ursprünglich in Teilen
für ein Straßenbauprojekt
vorgesehen. In der Zwischenzeit
entwickelte sich dort, in
Nachbarschaft zum
Günthersburgpark, eine
Gartenwildnis. Nach dem Stopp
des anfänglichen Bauvorhabens
begann die Planung für ein
autoarmes, urbanes und sozial
durchmischtes Quartier. Rund 40
Prozent der Fläche befinden sich
in Privatbesitz, die
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Kulturcampus geht in die zweite Phase als „New
European Bauhaus“- Projekt
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Die
Europäische Kommission
unterstützt in diesem Jahr
erneut die Entwicklung des Kulturcampus in Frankfurt-Bockenheim als Teil
ihrer Initiative New European
Bauhaus und hat das Reallabor
„Vision 31: Kulturcampus
gemeinsam gestalten“ für eine
zweite Förderphase ausgewählt.
Das Projekt wird vom Offenen
Haus der Kulturen, der zivilgesellschaftlichen
Initiative Making Frankfurt, der
Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS)
und dem Dezernat für Kultur und
Wissenschaft der Stadt
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