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Klimaschonendes Bauen mit Kiriholz
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Auf
der internationalen Messe BAU
vom 13. bis 17. Januar 2025 in
München präsentierte die KIRITEC
GmbH ein neues modulares
Holzbausystem, das Klimaschutz
und Nachhaltigkeit in besonderer
Weise verbindet. Mit diesem
Material können massive
Holzgebäude aus nur drei Jahre
alten Bäumen gebaut werden. Die
Module sind zudem komplett
wiederverwendbar. „Wir möchten
für nachhaltiges Bauen eine neue
Perspektive eröffnen“, sagt
Peter Diessenbacher, Gründer und
Geschäftsführer der KIRITEC
GmbH, zum Marktstart. Für
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BAU 2025 - Der Elefant im Raum bleibt unbeachtet
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Baumesse:
Ein internationaler
Publikumsmagnet – doch der
Elefant im Raum bleibt
unbeachtet
Die Baumesse zieht wieder ein
internationales Publikum an und
steht ganz im Zeichen des Mottos
„Bauen, bauen, bauen“. Doch
während die Branche sich auf
Wachstum und neue Projekte
konzentriert, wird der Elefant
im Raum ignoriert: der
Gebäudebereich und seine
Bedeutung für die planetaren
Grenzen. Die Initiative
Architects for Future (A4F)
weist mit einem
aufsehenerregenden Protest auf
die drängenden Probleme im
Bauwesen hin: der „Elefant
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BAU setzt neue Impulse für die Zukunft der Branche
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In
Zeiten großer Herausforderungen
und Unsicherheiten in der
Bauwirtschaft zeigt sich die BAU
– Weltleitmesse für Architektur,
Materialien, Systeme – als
Hoffnungsträger der Branche.
Trotz Verkürzung um einen
Messetag informierten sich
deutlich über 180.000
Besucherinnen und Besucher
(2023: 190.000) von 13. bis 17.
Januar auf dem komplett
ausgebuchten Gelände der Messe
München über Neuheiten und
Trends der 2.230 Aussteller
(2023: 2.260) aus 58 Ländern
(2023: 49 Länder). Neben der
Anzahl der teilnehmenden Länder
erreicht auch der internationale
Anteil der Aussteller mit
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DiverCity. Jüdisches Leben in Deutschland
Fotografien von Rafael Herlich
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Vom
15. bis 31. Januar 2025 zeigen
die Evangelische
Studierendengemeinde (ESG) und
die Katholische
Hochschulgemeinde (KHG) auf dem
Campus Westend der
Goethe-Universität eine
außergewöhnliche
Fotografie-Ausstellung des
Frankfurter Fotografen Rafael
Herlich. Die Ausstellung rückt
Frankfurt als Stadt religiöser
Vielfalt in den Mittelpunkt und
beleuchtet insbesondere das
jüdische Leben heute als
selbstverständlichen Teil dieser
Diversität. Herlichs Fotografien
werfen einen eindrucksvollen
Blick auf die verschiedenen
Facetten des jüdischen Lebens
und seine
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