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Das neue Zahlungsmittel:
Der digitale Euro Weiter...
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Bamberg
nimmt am Modellprojekt „Smart
City“ teil und ist damit auf dem
bestem Weg, sich zu einer
smarten Welterbestadt zu
entwickeln. Bereits jetzt
bestehen in Deutschland und im
Euroraum viele verschiedene
Möglichkeiten, an der Ladenkasse
und anderswo zu bezahlen, zum
Beispiel mit der Karte, mit dem
Smartphone oder mit Bargeld.
Diese Vielfalt soll weiter
ausgebaut werden. Bisher ist das
Bargeld die einzige Möglichkeit
mit Zentralbankgeld zu bezahlen.
Künftig wird im Euroraum das
Bargeld noch um ein
digitales Äquivalent
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Karneval der
Dinosaurier (Ein musikal. Märchen) von Tom Woods
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Es
war einmal eine wunderschöne
Königin, Tyrannosaurus Regina,
die herrschte über alle
Dinosaurier, das sind furchtbare
Echsen... Erzählt und gespielt
wird diese wunderbare Geschichte
von Michael Heuberger
(Erzähler), Freddy Kempf
(Klavier) und Natalia Woods
(Klavier) ...doch alle verehrten
Sie und gehorchten ihr auf's
Wort, wer abfällige Bemerkungen
machte, wurde zum Frühstück
verspeist. So beschloss sie
anlässlich ihrer
Geburtstagsfeier Spione
auszuschicken, damit niemand
eine Rebellion vorbereitete.
Weil niemand anderes unentdeckt
bleiben würde, schickte sie eine
Mücke aus, um den Brontosaurus
zu finden. Was kein leichtes
Unterfangen ist allein schon
wegen des
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Darden-Experte zu Gen
AI und Arbeitsmarktentwicklung
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Eine der wichtigsten Debatten
der Gegenwart betrifft
generative Modelle künstlicher
Intelligenz (Gen AI) und welche
potentiellen Auswirkungen diese
auf den Arbeitsmarkt haben
werden. Einige Beobachter sehen
den fortschreitenden
Automatisierungsprozess als
Vorbote für weitreichende
Entlassungen nicht nur für
gering qualifizierte
Arbeitnehmer sondern auch für
höher qualifizierte Fachkräfte.
John Thornhill, der
Innovationsredakteur der
Financial Times, berichtet, dass
der Begriff "überflüssige
Menschen" mittlerweile
Verwendung
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Anri Sala – Inmitten Alter Meister –
Freskomalerei – Schaulager im Kunstmuseum Basel |
Hauptbau 30. April – 15. September 2024
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Die
Emanuel Hoffmann-Stiftung ist
erfreut, dass die für die
Sammlung jüngst erworbenen
Fresken des Künstlers Anri Sala
(*1974, Tirana, Albanien) vom
30. April bis 15. September 2024
in der Abteilung der Alten
Meister im Kunstmuseum Basel
präsentiert werden. Gezeigt
werden sechs Fresken, die 2023
entstanden sind und im selben
Jahr erworben wurden. In ihnen
lässt Sala die historische
Handwerkstechnik der al fresco
Malerei wiederaufleben und
verbindet sie mit Reflexionen
über Zeitlichkeit und Narration
– beides Themen, die sein
künstlerisches Schaffen prägen.
Freskenmalerei ist eine Technik,
die vor allem die italienischen
Meister der Früh- und
Hochrenaissance, allen voran
Ghirlandaio, Raffael und
Michelangelo, zu höchster
Vollendung geführt haben. Erste
Erfahrungen mit Freskenmalerei
sammelte Anri Sala während
seines Kunststudiums in Tirana,
Albanien. Bis heute fasziniert
ihn der begrenzte zeitliche
Rahmen bei der Ausführung eines
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