Archiv  -  Wochenausgabe Heftnummer 22  -   Samstag, 30. Mai  2026

 

 

 

Immobilien-Vermögen der Deutschen – bei Bedarf wertlos Weiter...

Die richtigen Fragen – und die unbequemen Antworten: Wer sich heute mit dem Schutz von Immobilienvermögen befasst, stellt meist bereits die richtigen Fragen. Was fehlt, sind die vollständigen Antworten. Man informiert selektiv, für eigene Ziele. Das dominierende Thema ist die Angst vor staatlichem Zugriff auf Immobilienvermögen. „Ich besitze viel, aber mir gehört nichts“ – treffender lässt sich die Funktion des Grundbuchs kaum zusammenfassen. Es schützt nicht das Vermögen des Eigentümers, sondern weist aus, wem ein Grundstück gehört und wo ein Gläubiger zugreifen kann.

 

 

 

Der innere Kompass der Tauben  Weiter...

Wie Tauben Hunderte von Kilometern fliegen und dennoch den Weg nach Hause finden, fasziniert die Menschen seit langem. Nun sagen Forscher, dass eine überraschende Antwort möglicherweise nicht im Gehirn oder in den Augen der Vögel, sondern in der Leber verborgen liegt. Eine in Fachjournal Science veröffentlichte Studie legt nahe, dass spezielle Zellen in der Leber von Tauben das Erdmagnetfeld wahrnehmen können und den Vögeln so einen inneren Kompass geben. Diese speziellen Zellen, sogenannte

 

 

 

Fördermittel im Programm „Energetische Stadtsanierung" für Neuanträge ausgeschöpft  Weiter...

Im Förderprogramm "Energetische Stadtsanierung" (KfW 432) des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) können ab sofort keine neuen Anträge mehr gestellt werden. Grund hierfür ist die Ausschöpfung der für Neuzusagen zur Verfügung stehenden Bundesmittel infolge der anhaltend hohen Nachfrage seitens der Kommunen. Bereits bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau

 

 

 

BauGB-Novelle auf den Weg gebracht  Weiter...

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines "Gesetzes zur Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts (Baugesetzbuch-Upgrade)" beschlossen. Damit sollen Bauleitplanverfahren gestrafft und vereinfacht, der Wohnungsbau zum überragenden öffentlichen Interesse erklärt und Kommunen mehr Handlungsmacht im Umgang mit Schrottimmobilien gegeben werden. Der Entwurf des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und

 

 

 

Bundeskabinett beschließt Upgrade des Wärmeplanungsgesetzes Weiter...

Das Bundeskabinett hat heute den Gesetzentwurf zur Änderung des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) beschlossen. Der vom Bundeswirtschaftsministerium und Bundesbauministerium eingebrachte Entwurf sieht eine deutliche Entlastung kleiner Kommunen bei der Wärmeplanung vor. Für Kommunen mit bis zu 15.000 Einwohnern wird ein stark vereinfachtes Verfahren eingeführt, die sogenannte „kleine Wärmeplanung“.

 

 

 

Schulen zu öffentlich zugänglichen Bildungsorten umgestalten - Teil 1 Weiter...

Denn Schule bedeutet mehr als nur ein Ort des Lernens sein, hier sollen Bildungsorte aus ihnen entstehen, die das Zusammenleben im Quartier prägen und stärker die Teilhabe ermöglichen. Zugleich wachsen Anforderungen an Bauten und Gebäude, dort wo Bildungsorte am Entstehen sind. Ein Stück weit ragen sie bis in den öffentlichen Raum hinein, nutzen diesen und vereinnahmen ihn für sich. Geben Raum ab für erweiterte Bildungsangebote. Sie vergrößern Stadtraum zu einem Areal, der einerseits Schutz bietet ohne nach Außen hin abgeschlossen zu wirken, sind sogenannte dritte Orte.

 

 

 

Bundesbank streicht milliardenschweres Campus-Projekt Weiter...

Der Vorstand der Deutschen Bundesbank hat eine Grundsatzentscheidung über den künftigen Standort der Notenbank getroffen: Die Bundesbank plant eine Immobilie in Frankfurt zu kaufen, die als Sitz der Zentrale dienen soll. Vorausgegangen ist eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung, die die Bundesbank mit externer Unterstützung durchgeführt hat. Die Wirtschaftlichkeitsuntersuchung hat klar ergeben, dass der Kauf einer Immobilie deutlich kostengünstiger ist als eine Unterbringung der Bundesbankzentrale am bisherigen Standort in der Wilhelm-Epstein-Straße, erklärte Bundesbankpräsident

 

 

 

Umbau und Neubau gmp - Pressehaus am Berliner Alexanderplatz  Weiter...

Am Alexanderplatz in Berlin haben die Architekten von Gerkan, Marg und Partner (gmp) das 17-geschossige Pressehaus sowie das zugehörige Pressecafé saniert und um einen Neubau ergänzt. Die ursprüngliche Fassade des Hochhauses von 1973 wurde wiederhergestellt, der lange verdeckte programmatische Fries des Pressecafés restauriert und mit dem „New Podium“ ein ergänzender Neubau geschaffen, der eine städtebauliche Verbindung zum benachbarten Scheunenviertel herstellt. Das als „Haus des Berliner Verlages“ bekannte Hochhaus an der Karl-

 

 

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