Archiv  -  Wochenausgabe Heftnummer 19   -   Samstag, 09. Mai  2026

 

 

 

Regionalkonferenz in Hattersheim: Inklusiv gestalten - Infrastrukturen im Bestand Weiter...

Landes- und Bundesarchitektenkammer (AK Hessen und BAK) luden gemeinsam zur Regionalkonferenz "Inklusiv gestalten – Infrastrukturen im Bestand" ein. Der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Jürgen Dusel, Mitinitiator der Veranstaltung, war Teilnehmer am 06. Mai 2026 in der weitgehend barrierefreien Hattersheimer Stadthalle, die als überschaubarer Rundbau konzipiert ist und durch mehrere Säle erweitert werden kann. Den Auftakt bildete eine Reihe an Impulsvorträgen, die Einblicke in eine politisch verfahrene

 

 

 

Siggi Schwarz & Friends in Friedberg  Weiter...

Die Stadthalle Friedberg wurde am 2. Mai 2026 zum Schauplatz eines Konzerts, das in Erinnerung bleibt als musikalisches Treffen von Gleichgesinnten. Unter dem Titel „Siggi Schwarz & Band feat. Andreas Kümmert“ versammelte der schwäbische Gitarrist Weggefährten und Gäste zu einem Abend, der sich zwischen Rock, Blues und Soul bewegte. Im Zentrum stand Siggi Schwarz selbst – flankiert von seiner eingespielten Band, deren Mitglieder Max Hunt (Keyboards und Gesang), Danny O´Steen (Bass) und Maxx Hertweck (Schlagzeug) das Fundament seines Sounds bilden. Das

 

 

 

Battery Swapping fördert die LKW-Elektrifizierung Weiter...

Der automatisierte Austausch entladener gegen vollgeladene Antriebsbatterien bei schweren E-Lkw (Battery Swap-ping) kann unter definierten Voraussetzungen eine schnelle zusätzlich Option zum Aufladen an einer Ladesäule sein – besonders bei infrastrukturellen Netz- oder Flächenrestriktionen. Mit dem gezielten Aufbau automatisierter Wechselstationen kann die Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs beschleunigt werden. Zu diesen Ergebnis-sen kommt ein Whitepaper des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML, dessen Erarbeitung im

 

 

 

Zukunft des Juridicums verdient mehr Sachlichkeit  Weiter...

Das „Zukunftslabor Juridicum“, moderiert vom Frankfurter Forschungsinstitut FFin der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), entwickelt am konkreten Beispiel des gleichnamigen Bauwerks der späten 1960er Jahre ein Modell für den Umgang mit dem gebauten Bestand in unseren Städten. Expert*innen verweisen auf ergebnisoffenen Prozess und fordern faktenbasierte Debatte. Angesichts der in Frankfurt am Main und darüber hinaus breit geführten Diskussion über Abriss, Teilerhalt, Umbau und zukünftige Nutzung des Gebäudes verweisen die sechs im Zukunftslabor engagierten

 

 

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