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Die
vorliegende Publikation nutzt die Theorien des französischen
Philosophen Michel Foucault als Referenzraum. In diesem Zusammenhang
gilt Foucaults weitreichende theoretische Arbeit zu werten
insbesondere in Bezug auf drei begriffliche Bereiche, die von
Interesse sind: Erstens die Heterotopie und ihre Ortlogik, zweitens
die Regierungstechniken von Gouvernementalität und Biomacht sowie
drittens die Frage nach der Ordnung des Verhältnisses zwischen
Darstellungen, Räumen und Räumen der Darstellung. Das Buch zielt
darauf ab, die Foucaultschen Begriffe auf ihre Anwendung in Hinblick
auf die Raumwissenschaften zu untersuchen. Christopher Dell möchte
bestimmen, in welchem Umfang raumwissenschaftliche Analysen der
gegenwärtigen Stadt anhand von Foucaults Raumkonzeption und seinem
Verständnis von Raum als relationalem Feld von Lagebeziehungen
konzeptionell gestaltet und erweitert
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