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Bestand ist Zukunft –
Denkmalschutzgesetz darf nicht zum Abbruchprogramm
werden
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Die vom Land vorgelegten
Eckpunkte zur Novellierung des
Hessischen Denkmalschutzgesetzes
werden als Modernisierung
präsentiert: digitaler,
schneller, bürgerfreundlicher.
Diese Zielsetzungen sind
nachvollziehbar und
grundsätzlich begrüßenswert. Bei
näherer Betrachtung zeigt sich
jedoch, dass die geplanten
Änderungen erhebliche Risiken
bergen und den Denkmalschutz in
Hessen strukturell schwächen
können. Die Novelle verschiebt
wesentliche
Entscheidungskompetenzen von der
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BRD erlaubt unterirdische
Kohlendioxid-Speicherung sowie Aufbau eines CO2-Pipelinenetzes
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Wirtschaft und Energie stimmte
am 05. November 2025 für die
Änderung des
Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes
(21/1494, 21/2077). Die
Fraktionen von CDU/CSU und SPD
votierten für den Vorschlag,
gegen den Entwurf stimmten AfD,
Bündnis 90/Die Grünen und Die
Linke. Die Abstimmung
verdeutlichte, wie umstritten
das Gesetzvorhaben ist. Die
Bundesregierung will den Aufbau
eines CO2-Pipelinenetzes
vorantreiben und CO2-Emissionen,
die sich bisher nicht vermeiden
lassen - beispielsweise aus der
Zement-, Kalk- und
Aluminiumindustrie -, in
Speichern unter der Erde
einlagern (CCS). Das
klimaschädliche Kohlendioxid
(CO2) entsteht etwa in I
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Chance in Randlagen:
Wie Homeoffice, Wirtschaftsflaute und KI den
Münchner Büromarkt verändern
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Die
Zeiten für die Vermarktung von
Büroimmobilien sind schwierig.
Homeoffice und wirtschaftliche
Unsicherheit setzen viele
potenzielle Mieter – und damit
auch die Eigentümer und
Vermarkter – unter Druck. Auch
in A-Städten nehmen die
Leerstände zu. Gleichzeitig
steigen die Ansprüche von
Unternehmen an ihre
Arbeitswelten. Ganz oben auf der
Wunschliste vieler Mieter in
Metropolregionen steht: ein Büro
in möglichst innerstädtischer
Lage. Haben Immobilien am
Stadtrand damit überhaupt noch
eine Chance? Alexander
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Wohnexperiment in
Holzbauweise
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Kuntscher
Tscherning Architekten und
Stadtplaner in Zusammenarbeit
mit Samsøe Sattler Architekten
sind mit einem von ihnen
geschaffenem Holzbau die
Preisgewinner im diesjährigen
Wettbewerb „Häuser des Jahres
2025" der vom Callwey Verlag in
München ausgelobt wird. Es
handelt sich bei diesem Projekt
um experimentellen Wohnungsbau.
Garage und Zugang als äußerliche
Merkmale wurden in die Fassade
zum Haus integriert. Die
Querseiten am Dach sind mit
einer Leisten-Brett-Schalung
ausgeführt. Zudem befindet sich
ein Rankgerüst zur Gartenseite
entlang der Fassade. Das Haus
soll auf Dauer
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