Archiv  -  Wochenausgabe Heftnummer 47   -   Samstag, 22..November  2025

 

 

 

Bestand ist Zukunft – Denkmalschutzgesetz darf nicht zum Abbruchprogramm werden  Weiter...

Die vom Land vorgelegten Eckpunkte zur Novellierung des Hessischen Denkmalschutzgesetzes werden als Modernisierung präsentiert: digitaler, schneller, bürgerfreundlicher. Diese Zielsetzungen sind nachvollziehbar und grundsätzlich begrüßenswert. Bei näherer Betrachtung zeigt sich jedoch, dass die geplanten Änderungen erhebliche Risiken bergen und den Denkmalschutz in Hessen strukturell schwächen können. Die Novelle verschiebt wesentliche Entscheidungskompetenzen von der

 

 

 

BRD erlaubt unterirdische Kohlendioxid-Speicherung sowie Aufbau eines CO2-Pipelinenetzes  Weiter...

Wirtschaft und Energie stimmte am 05. November 2025 für die Änderung des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes (21/1494, 21/2077). Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD votierten für den Vorschlag, gegen den Entwurf stimmten AfD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Die Abstimmung verdeutlichte, wie umstritten das Gesetzvorhaben ist. Die Bundesregierung will den Aufbau eines CO2-Pipelinenetzes vorantreiben und CO2-Emissionen, die sich bisher nicht vermeiden lassen - beispielsweise aus der Zement-, Kalk- und Aluminiumindustrie -, in Speichern unter der Erde einlagern (CCS). Das klimaschädliche Kohlendioxid (CO2) entsteht etwa in I

 

 

 

Chance in Randlagen: Wie Homeoffice, Wirtschaftsflaute und KI den Münchner Büromarkt verändern Weiter...

Die Zeiten für die Vermarktung von Büroimmobilien sind schwierig. Homeoffice und wirtschaftliche Unsicherheit setzen viele potenzielle Mieter – und damit auch die Eigentümer und Vermarkter – unter Druck. Auch in A-Städten nehmen die Leerstände zu. Gleichzeitig steigen die Ansprüche von Unternehmen an ihre Arbeitswelten. Ganz oben auf der Wunschliste vieler Mieter in Metropolregionen steht: ein Büro in möglichst innerstädtischer Lage. Haben Immobilien am Stadtrand damit überhaupt noch eine Chance? Alexander

 

 

 

Wohnexperiment in Holzbauweise Weiter...

Kuntscher Tscherning Architekten und Stadtplaner in Zusammenarbeit mit Samsøe Sattler Architekten sind mit einem von ihnen geschaffenem Holzbau die Preisgewinner im diesjährigen Wettbewerb Häuser des Jahres 2025" der vom Callwey Verlag in München ausgelobt wird. Es handelt sich bei diesem Projekt um experimentellen Wohnungsbau. Garage und Zugang als äußerliche Merkmale wurden in die Fassade zum Haus integriert. Die Querseiten am Dach sind mit einer Leisten-Brett-Schalung ausgeführt. Zudem befindet sich ein Rankgerüst zur Gartenseite entlang der Fassade. Das Haus soll auf Dauer

 

 

www.kulturexpress.info...