Archiv  -  Wochenausgabe Heftnummer 34   -   Samstag, 23..August  2025

 

 

 

100 Jahre Hilmar Hoffmann — Hanna Immich im Interview mit Frankfurts Kulturdezernentin Ina Hartwig Weiter...

Am Montag, 25. August, wäre Hilmar Hoffmann 100 Jahre alt geworden. Der „Grandseigneur“ der Frankfurter Kulturlandschaft war unter anderem 20 Jahre lang Kulturstadtrat, heute Kulturdezernent, in Frankfurt am Main und hat die Stadt und die Bundesrepublik insgesamt nachhaltig geprägt. Durch sein Lebens-Motto „Kultur für alle“ wurde der traditionell-konservative Kulturbegriff aufgebrochen und erweitert. Das Frankfurter Museumsufer würde es ohne Hilmar Hoffmann in der heutigen Form nicht geben. Über ihn, seine

 

 

 

Infrastruktur und Wohnen sind strategische Fragen Weiter...

Um dem Wohnungsmangel abzuhelfen, hat die Bundes­regierung den sogenannten Wohnungs­bau-Turbo beschlossen. Mit dem geplanten § 246e BauGB wird es Kommunen erlaubt, von bau­planungs­­rechtlichen Vorschriften abzuweichen. So soll im Befristungszeitraum bis 2030 schneller Bauland ausgewiesen werden. Im Ergebnis soll das Bauen verstärkt in den planungsrechtlichen Außenbereichen der Orte möglich werden. Das wird zu vermehrter Flächeninanspruchnahme statt Flächensparsamkeit führen.

 

 

 

Fritz Bauer Forum in Bochum Weiter...

Das Fritz Bauer Forum ist beheimatet in der im Baustil des sogenannten Brutalismus 1973/1974 errichteten ehemaligen Trauerhalle, die bei der Erweiterung des von 1935 bis 1939 östlich der Immanuel-Kant-Straße in Bochum angelegten Zentralfriedhofs entstand. Die veränderte Begräbniskultur führte dazu, dass der östliche Teil des Friedhofes kaum noch belegt und die Trauerhalle nicht mehr genutzt wird. Das stillgelegte Gebäude erwarb die Buxus-Stiftung für Menschenrechte, Demokratie und soziale Gerechtigkeit, die es als Bibliothek, Stiftungs-Büros und Veranstaltungsort nutzen wird. Die

 

 

 

Traumhafte Gärten im Schwarzwald Weiter...

Die Geschichte der Gärten reicht weit in die Vergangenheit: Neben den ursprünglichen Nutzgärten zum Anbau von Gemüse, Früchten und Kräutern traten im Laufe der Zeit auch Zier- und Lustgärten, die noch heute der Erholung und Sinnesfreude dienen. Ihren pompösen Höhepunkt erreichte die Gartenkunst mit den Barockgärten der großen Adelshäuser in Frankreich, Italien und Deutschland. Mit der Öffnung privater Hofgärten und Gewächshäuser sowie ersten Pflanzen- und Gartenschauen im 19. Jahrhundert bekam

 

 

 

Entwürfe des Ideenwettbewerbs Haus der Demokratie vorgestellt Weiter...

Das Haus der Demokratie soll die Frankfurter Paulskirche als bedeutendes Demokratiedenkmal in Deutschland ergänzen: Durch informative Ausstellungen, Vermittlungsangebote und vielseitige Veranstaltungsformate soll es in Zukunft mehr Raum für Bildung und Austausch bieten und zum lebendigen Ort des Miteinanders werden. Damit das Haus der Demokratie Gestalt annimmt, hat die Stadt Frankfurt am Main einen Ideenwettbewerb ausgelobt, an dem sich 128 Büros aus den Bereichen Architektur, Stadtplanung und

 

 

 

Thüringen wird Partner-Region des DFB Weiter...

Der Freistaat Thüringen ist ab sofort Partner-Region des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Das gaben der DFB und die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen (LEG) bei einem Medientermin mit Ministerpräsident Mario Voigt, DFB-Geschäftsführer Sport Andreas Rettig und DFB-Vizepräsident Hermann Winkler in Blankenhain bekannt. Auswahlmannschaften des DFB sollen sich künftig unter anderem auch in Thüringen auf Länderspiele oder Turniere vorbereiten können. Der Kooperationsvertrag läuft zunächst

 

 

 

Architekturführer Deutschland 2025  Weiter...

St. Peter-Ording und Waldshut-Tiengen im Norden und Süden, Neuenburg am Rhein und Stützengrün im Westen und Osten – diese Orte stecken das geografische Gebiet der in diesem Architektur­führer vorgestellten 100 Gebäude und Ensembles ab. Die Auswahl entspricht der Longlist zum DAM Preis für Architektur in Deutschland 2025, recherchiert vom Deutschen Architekturmuseum in Kooperation mit externen Experten. Ein Schwerpunkt ist das Weiterbauen, Sanieren und Umnutzen im Bestand – von ­aufgelockerten ehemaligen Lagerhäusern über neudefinierte Industrieanlagen bis hin zur umgewidmeten Kirche. Viele Beispiele stammen aus den Bereichen: Soziales und Bildung oder sind eine Kombination aus beiden. Ein gutes Drittel der Auswahl sind Wohnbauten ganz unterschiedlicher Art. Nicht zuletzt sind aus Kultur und Arbeit ebenfalls qualitätsvolle neue wie neu gedachte Gebäude dabei. Sie alle eint der

 

 

 

Erieta Attali. Kengo Kuma – Mirror in the Mirror (2024) Hartmann books Weiter...

Die Kooperation zwischen dem japanischen Architekten Kengo Kuma und der griechischen Fotografin Erieta Attali besteht seit mehr als zwei Jahrzehnten. Ihre Zusammenarbeit wird von einem gemeinsamen ästhetischen Verständnis von Architektur, Raum und visueller Wahrnehmung geprägt. In Kumas Gebäuden wie auch in Attalis Fotografien verbinden sich Innen- und Außenräume und gehen ineinander über. Beide teilen die Vorstellung, dass Raumerfahrung vorübergehend ist und durch den Tages- und Jahreszeitenrhythmus bestimmt wird. So wird der gebaute

 

 

 

Rampe an der Europabrücke wieder freigegeben – Stadt sichert Schadstelle mit Gerüstturm ab Weiter...

Die Stadt Frankfurt hatte die Anlage am 24. Juli nach einer routinemäßigen Bauwerksprüfung vorsorglich gesperrt, da Betonschäden die Verkehrssicherheit gefährdeten. Nach einer eingehenden Prüfung und einer temporären Sicherungsmaßnahme konnte die Rampe früher als geplant wieder freigegeben werden. Ein unter der betroffenen Betonplatte errichteter Gerüstturm gewährleistet die notwendige statische Sicherheit und stützt die beschädigten Bauteile. Schnelle Reaktion auf unsichtbare Schäden im Beton. Bei der turnusmäßigen Prüfung war durch Abklopfen ein Hohlraum festgestellt worden, der sich bei weitergehender Untersuchung als stark geschädigter Bereich entpuppte – insbesondere im Mittelteil der Stegrampe. Ursache sind Abplatzungen im Beton und Korrosion an den innenliegenden Stahlträgern. Diese sogenannten Bewehrungen

 

 

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