Archiv  -  Wochenausgabe Heftnummer 19   -   Samstag, 10. Mai  2025

 

 

 

Der Rothenburger Weg
Zerstörung und Wiederaufbau ob der Tauber 
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Rothenburg ob der Tauber. Der Name klingt, bis heute. Aber es ist schwierig, über die Stadt zu schreiben. So viel wurde schon geschrieben. „Eine Stadt, deren Gesicht auf eine Postkarte gepresst wurde“, so Hans Dieter Schmidt in seinem sehr lesenswerten Taubertal-Buch „Melusine und schwarze Wasser“. Oder der Kunsthistoriker Georg Dehio: Die Stadt sei „als Ganzes ein Kunstwerk“ schreibt er. Und Herbert Schindler in seinem Buch über die Romantische Straße, an der Rothenburg liegt: Rothenburg, das sei schlichtweg die „Lieblingsstadt der Welt“. Was ist Rothenburg? Die Fakten: Die ehemals Freie Reichsstadt, seit 1802 zum Kurfürstentum

 

 

 

Grünraum in der Großwohnsiedlung Nordweststadt  Weiter...

Eine Stadt in der Stadt vom Reißbrett, die die täglichen Bedürfnisse berücksichtigt. So genannte „Großwohnsiedlungen“ entstanden in den 1950er- bis 1970er-Jahren überall in Deutschland. Auch heute noch stellen sie einen nennenswerten Anteil am Gesamtwohnungsbestand. Ihre Bewohner*innen und die Gesellschaft haben sich aber geändert. Ursprünglich für die Mittelschicht gebaut, sind die Quartiere heute oft von Armut und Ausgrenzung geprägt. Gleichzeitig sind die Familienstrukturen vielfältiger geworden. Wie passt der heutige Alltag mit der Wohnidee von gestern zusammen? Ein Forschungsteam des

 

 

 

Hessischer Hochschulpakt und die Chance auf Hochschulfinanzierung sollten längst beschlossen sein Weiter...

Eigentlich sollte er schon seit Anfang Februar unterschrieben sein: der neue hessische Hochschulpakt, der für alle Landeshochschulen festschreibt, mit welchen Mitteln sie aus dem Landeshaushalt ab 2026 planen können. Jetzt rechnet das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur (HMWK) frühestens im Juni mit der ersten Vorlage der entscheidenden Angaben zur Budgetplanung für die kommenden Jahre. Bereits Anfang Juli soll dann der Hochschulpakt unterzeichnet werden. Die hessischen Hochschulpräsidien verfolgen die erneute Verzögerung bei der Vorlage belastbarer Haushaltszahlen zum Hochschulpakt mit

 

 

 

Rahmenvereinbarung zu Erbbaurechtsvertrag für Neubau Schauspielhaus unterschrieben Weiter...

Die Stadt Frankfurt hat mit der Frankfurter Sparkasse als Eigentümerin des Grundstücks und der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen eine Rahmenvereinbarung unterschrieben, die die Eckpunkte zur Gewährung eines Erbbaurechts für ein Grundstück an der Neuen Mainzer Straße im Frankfurter Bankenviertel festlegt. Die Stadt will das Grundstück nutzen, um dort das neue Schauspielhaus zu bauen. Die Stadtverordneten hatten im Dezember vergangenen Jahres zugestimmt, mit der Sparkasse und der Helaba diese

 

 

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