|
|
|
Der Rothenburger Weg
Zerstörung und Wiederaufbau ob der Tauber
Weiter...
|
|
Rothenburg
ob der Tauber. Der Name klingt,
bis heute. Aber es ist
schwierig, über die Stadt zu
schreiben. So viel wurde schon
geschrieben. „Eine Stadt, deren
Gesicht auf eine Postkarte
gepresst wurde“, so Hans Dieter
Schmidt in seinem sehr
lesenswerten Taubertal-Buch
„Melusine und schwarze Wasser“.
Oder der Kunsthistoriker Georg
Dehio: Die Stadt sei „als Ganzes
ein Kunstwerk“ schreibt er. Und
Herbert Schindler in seinem Buch
über die Romantische Straße, an
der Rothenburg liegt:
Rothenburg, das sei schlichtweg
die „Lieblingsstadt der Welt“.
Was ist Rothenburg? Die Fakten:
Die ehemals Freie Reichsstadt,
seit 1802 zum Kurfürstentum
|
| |
|
|
|
|
|
Grünraum in der
Großwohnsiedlung Nordweststadt
Weiter...
|
|
Eine
Stadt in der Stadt vom
Reißbrett, die die täglichen
Bedürfnisse berücksichtigt. So
genannte „Großwohnsiedlungen“
entstanden in den 1950er- bis
1970er-Jahren überall in
Deutschland. Auch heute noch
stellen sie einen nennenswerten
Anteil am Gesamtwohnungsbestand.
Ihre Bewohner*innen und die
Gesellschaft haben sich aber
geändert. Ursprünglich für die
Mittelschicht gebaut, sind die
Quartiere heute oft von Armut
und Ausgrenzung geprägt.
Gleichzeitig sind die
Familienstrukturen vielfältiger
geworden. Wie passt der heutige
Alltag mit der Wohnidee von
gestern zusammen? Ein
Forschungsteam des
|
| |
|
|
|
|
|
Hessischer Hochschulpakt und die Chance auf
Hochschulfinanzierung sollten längst beschlossen
sein
Weiter...
|
|
Eigentlich sollte er schon seit
Anfang Februar unterschrieben
sein: der neue hessische
Hochschulpakt, der für alle
Landeshochschulen festschreibt,
mit welchen Mitteln sie aus dem
Landeshaushalt ab 2026 planen
können. Jetzt rechnet das
Hessische Ministerium für
Wissenschaft und Forschung,
Kunst und Kultur (HMWK)
frühestens im Juni mit der
ersten Vorlage der
entscheidenden Angaben zur
Budgetplanung für die kommenden
Jahre. Bereits Anfang Juli soll
dann der Hochschulpakt
unterzeichnet werden. Die
hessischen Hochschulpräsidien
verfolgen die erneute
Verzögerung bei der Vorlage
belastbarer Haushaltszahlen zum
Hochschulpakt mit
|
| |
|
|
|
|
|
Rahmenvereinbarung zu
Erbbaurechtsvertrag für Neubau Schauspielhaus
unterschrieben
Weiter...
|
|
Die
Stadt Frankfurt hat mit der
Frankfurter Sparkasse als
Eigentümerin des Grundstücks und
der Helaba Landesbank
Hessen-Thüringen eine
Rahmenvereinbarung
unterschrieben, die die
Eckpunkte zur Gewährung eines
Erbbaurechts für ein Grundstück
an der Neuen Mainzer Straße im
Frankfurter Bankenviertel
festlegt. Die Stadt will das
Grundstück nutzen, um dort das
neue Schauspielhaus zu bauen.
Die Stadtverordneten hatten im
Dezember vergangenen Jahres
zugestimmt, mit der Sparkasse
und der Helaba diese
|
| |
|
www.kulturexpress.info... |